Notwendige Versicherungen - Es gibt so vieles, wogegen man sich versichern kann. Aber nicht alles ist sinnvoll! Diese notwendigen Versicherungen brauchen Sie wirklich!

Finanztipp für Familien: Schutz für kleine Entdecker

klettergeruest.jpgOb zu Hause, auf dem Spielplatz oder dem Radweg – überall sind Kinder Unfallgefahren ausgesetzt. Schon ein scheinbar harmloser Sturz vom Klettergerüst kann verhängnisvolle Folgen haben. Langfristige gesundheitliche Beeinträchtigungen können auch Auswirkungen auf die spätere Ausbildung und den Eintritt ins Berufsleben haben. Auf staatliche Unfallrenten können sich Familien nicht verlassen. Gesetzlich versichert ist der Nachwuchs nur im Kindergarten, in der Schule und auf dem Hin- und Rückweg. Zudem ist die gesetzliche Unfallrente sehr gering. Im Ernstfall reicht das Geld weder für den behindertengerechten Wohnungsumbau noch für Umschulungsmaßnahmen. Weiterlesen »

Ratgeber „Richtig gut versichert“

RatgeberDie gigantische Summe von über 150 Milliarden Euro geben die Deutschen jährlich für private Versicherungen aus. Dumm nur, dass sie dafür noch nicht einmal besonders gut versichert sind. Allein etwa drei Viertel der Haushalte haben keine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen. Andererseits haben sich die Deutschen rund 75 Millionen Mal für private Renten- oder Kapitallebensversicherungen entschieden und damit für eine Altersvorsorge, die unflexibel und teuer ist.

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Welche Versicherung und welche nicht? – Der beste Schutz

HandMein Haus, mein Auto, meine Liebste / mein Liebster, mein Schienbein. Hier haben die meisten schon immer selbst für Versicherungsschutz gesorgt. Privater Schutz ist in den vergangenen Jahren aber noch wichtiger geworden. Der Staat zieht sich zurück. So müssen Berufstätige, die nach 1960 geboren sind, heute ihren Schutz für den Fall einer Berufsunfähigkeit weitgehend allein bestreiten. Das neue FINANZtest SPEZIAL zeigt, welche Versicherung in welcher Lebenssituation angemessen ist und welche nicht.

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Gezielt absichern – aber wie?

Seit einigen Jahren haben sich die Rahmenbedingungen für die finanzielle Versorgung im Alter drastisch verändert. Das Alterseinkünftegesetz, das 2005 in Kraft tritt, regelt die Besteuerung der Renten und der Lebensversicherungen neu. Und durch Hartz IV bleiben bei längerer Arbeitslosigkeit nur noch bestimmte Anlageformen vor dem Zugriff des Staates geschützt. Wer hier den Überblick behalten will, kann sich im Ratgeber Private Altersvorsorge der Stiftung Warentest informieren. Er erklärt, welche Auswirkung diese und weitere gesetzlichen Änderungen haben, und bietet allen einen einfachen Einstieg, die ihre Rentenlücke schließen möchten.

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Gut abgesichert in die Ausbildung – Finanztest sagt wie

Welche Versicherungen brauche ich als Azubi? Bin ich noch bei meinen Eltern mitversichert oder brauche ich einen eigenen Vertrag? Die Stiftung Warentest nennt in der Oktober-Ausgabe von Finanztest die wichtigsten Versicherungen für Azubis, sagt, welcher Schutz sinnvoll ist, erklärt, welche finanziellen Zuschüsse sich Azubis holen können und informiert über Rechte und Pflichten in der Ausbildung.

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Rechtsschutzversicherung – wie sinnvoll?

Im Zusammenhang mit der Einführung des neuen Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes zum 1. Juli 2004 werden die Prämien für Rechtsschutzversicherungen deutlich steigen. Damit stellt sich die Frage, ob man diesen Schutz kündigen, beibehalten oder gar noch neu abschließen sollte. Die sächsischen Verbraucherschützer helfen bei der Entscheidungsfindung.

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Die wichtigsten Versicherungen für den Start ins Studium

Welche Versicherungen brauche ich als Student? Bin ich noch bei meinen Eltern mitversichert oder brauche ich einen eigenen Vertrag? Die Stiftung Warentest nennt in der Juni-Ausgabe von Finanztest die wichtigsten Versicherungen für Studenten, sagt, welche Versicherungen unnötig und welche sinnvoll sind und erklärt, unter welchen Umständen Studenten noch bei den Eltern mitversichert sind.

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Policen für private Bauherren

Ungesicherte Baustellen, herabfallende Bauteile, zerstörtes Baumaterial – schon lange bevor die eigenen vier Wände bewohnbar sind, müssen sich Hausbauer Gedanken zum Versicherungsschutz machen. Zu glauben, dass die ausführenden Firmen für alle Schäden haften, ist ein Irrtum “Werden zum Beispiel unqualifizierte Arbeitskräfte beauftragt oder entgeht dem Bauherrn eine Gefahrenquelle auf der Baustelle, weil er länger nicht vor Ort war, kann er, wenn etwas passiert, haftbar gemacht werden”, mahnt die Verbraucherzentrale und gibt Hausbauern Tipps zum Versicherungsschutz:

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