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	<title>Geld-Spartipps &#187; Krankenversicherung</title>
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	<description>Tipps, Tricks und Erfahrungen zum richtig viel Geld Sparen!</description>
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		<title>Gesetzliche Krankenversicherung &#8211; Kassenpatienten k&#246;nnen bei Arzneimittel-Zuzahlung sparen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 14:39:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn der Arzt Medikamente verschreibt, m&#252;ssen Patienten viel aus eigener Tasche zuzahlen. FINANZtest erkl&#228;rt in der Dezember-Ausgabe, welche Medikamente die Kassen zahlen und wie gesetzlich Versicherte bei der Zuzahlung rezeptpflichtiger Medikamente sparen k&#246;nnen.
Viele rezeptpflichtige Pr&#228;parate mit demselben Wirkstoff werden von verschiedenen Herstellern verkauft. Wer keine Probleme mit der Vertr&#228;glichkeit hat, kann problemlos auf das g&#252;nstigere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geld-spartipps.de/allgemein/gesetzliche-krankenversicherung-kassenpatienten-koennen-bei-arzneimittel-zuzahlung-sparen-329.html"><img src="http://www.geld-spartipps.de/files/2007/11/pillen_14.thumbnail.jpg" alt="Medikamente" /></a>Wenn der Arzt Medikamente verschreibt, m&#252;ssen Patienten viel aus eigener Tasche zuzahlen. FINANZtest erkl&#228;rt in der Dezember-Ausgabe, welche Medikamente die Kassen zahlen und wie gesetzlich Versicherte bei der Zuzahlung rezeptpflichtiger Medikamente sparen k&#246;nnen.<span id="more-329"></span></p>
<p>Viele rezeptpflichtige Pr&#228;parate mit demselben Wirkstoff werden von verschiedenen Herstellern verkauft. Wer keine Probleme mit der Vertr&#228;glichkeit hat, kann problemlos auf das g&#252;nstigere Nachahmerprodukt eines anderen Herstellers – so genannte Generika – umsteigen. Das verringert oft die Zuzahlung. F&#252;r Pr&#228;parate, deren Kosten mindestens 30 Prozent unter dem gesetzlichen Festbetrag (Preisobergrenze f&#252;r nicht patentgesch&#252;tzte Wirkstoffe) liegen, m&#252;ssen die Versicherten keine Zuzahlung leisten.</p>
<p>Welche Produkte zuzahlungsfrei sind kennzeichnet die Stiftung Warentest in ihrer Datenbank <a href="http://www.test.de/themen/gesundheit-kosmetik/medikamente/">www.medikamente-im-test.de</a> mit „zf“. Gesetzliche Kassen tragen in der Regel die Kosten f&#252;r verschreibungspflichtige Pr&#228;parate, deren Preise unter dem gesetzlichen Festbetrag liegen. Patienten sollten den Arzt oder Apotheker daher nach diesen g&#252;nstigeren Arzneimitteln fragen.</p>
<p>Hat die Kasse Rabattvertr&#228;ge mit Pharmaherstellern geschlossen, kann sie die Zuzahlung f&#252;r das rabattierte Mittel halbieren oder ganz erlassen. Der Apotheker ist verpflichtet, die rabattierten Arzneimittel abzugeben, falls es der Arzt nicht ausdr&#252;cklich ausschlie&#223;t. Auch &#252;bers Internet l&#228;sst sich sparen: Viele rezeptfreie Arzneimittel sind bei Versandapotheken deutlich g&#252;nstiger.</p>
<p>&#220;brigens: Wer die j&#228;hrliche Zuzahlungsgrenze von 2 Prozent des Jahreshaushaltseinkommens &#252;berschritten hat, kann sich von weiteren Zuzahlungen befreien lassen.</p>
<p>Der ausf&#252;hrliche Bericht findet sich in der Dezember-Ausgabe von FINANZest oder im Internet unter <a href="http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/meldung/-Gesetzliche-Krankenversicherung/1598606/1598606/1599864/">www.test.de</a>.</p>
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		<title>H&#246;herer Beitragssatz bei gesetzlichen Krankenkassen</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2006 07:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einige gesetzliche Krankenversicherungen werden zum 1. Januar 2006 ihren Beitragssatz erh&#246;hen. Wer sich dar&#252;ber &#228;rgert, kann von seinem Sonderk&#252;ndigungsrecht Gebrauch machen, und zwar auch dann, wenn er erst k&#252;rzlich Mitglied dieser Krankenkasse geworden ist.

Die 18-monatige Bindungsfrist nach einem Krankenkassenwechsel gilt bei einer K&#252;ndigung wegen Beitragssatzerh&#246;hung nicht. Die K&#252;ndigung muss der Krankenkasse in diesem Fall allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geld-spartipps.de/versicherungen/krankenversicherung/hoeherer-beitragssatz-bei-gesetzlichen-krankenkassen-126.html"><img src="http://www.geld-spartipps.de/files/2007/03/tabletten.thumbnail.jpg" alt="tabletten.jpg" id="image209" title="tabletten.jpg" align="left" /></a>Einige gesetzliche Krankenversicherungen werden zum 1. Januar 2006 ihren Beitragssatz erh&#246;hen. Wer sich dar&#252;ber &#228;rgert, kann von seinem Sonderk&#252;ndigungsrecht Gebrauch machen, und zwar auch dann, wenn er erst k&#252;rzlich Mitglied dieser Krankenkasse geworden ist.</p>
<p><span id="more-126"></span></p>
<p>Die 18-monatige Bindungsfrist nach einem Krankenkassenwechsel gilt bei einer K&#252;ndigung wegen Beitragssatzerh&#246;hung nicht. Die K&#252;ndigung muss der Krankenkasse in diesem Fall allerdings bis zum Ablauf des Monats, der auf das Inkrafttreten der Beitragserh&#246;hung folgt, vorliegen. Die K&#252;ndigungsfrist betr&#228;gt zwei Monate. Dies bedeutet, bei einer Beitragserh&#246;hung im Januar kann ein Krankenkassenwechsel zum 1. April erfolgen, wenn die Mitgliedschaft in der alten Krankenkasse bis Ende Januar gek&#252;ndigt wird.</p>
<p>Das aktualisierte Merkblatt der Verbraucherzentrale Berlin „Freie Krankenkassenwahl“ bietet Hilfe bei der Wahl der Krankenkasse. Es erkl&#228;rt, welche Krankenkassen gew&#228;hlt werden k&#246;nnen, was man vor einem Wechsel ber&#252;cksichtigen sollte, welche Fristen und welche Verfahren zu beachten sind und auch, wie sich die einzelnen Krankenkassen unterscheiden k&#246;nnen. Es enth&#228;lt auch eine Beitrags&#252;bersicht (Stand: Dezember 2005) &#252;ber die in Berlin w&#228;hlbaren gesetzlichen Krankenversicherungen nebst Adressen und Telefonnummern.</p>
<p>In Berlin liegen die Beitragss&#228;tze der frei w&#228;hlbaren Krankenkassen zurzeit zwischen 12,0 und 14,6 %. Die finanzielle Einsparung bei einem Krankenkassenwechsel kann recht deutlich ausfallen. Dies sollte aber nicht das einzige Entscheidungskriterium sein.</p>
<p>Bevor man sich f&#252;r eine Krankenkasse entscheidet, sollte man &#252;berlegen, was f&#252;r einen selbst wichtig ist. So sollten insbesondere chronisch Kranke sich erkundigen, ob die Krankenkasse f&#252;r ihr Krankheitsbild bestimmte Modellvorhaben oder Behandlungsprogramme anbietet. Beim Service &#8211; &#214;ffnungszeiten, Erreichbarkeit, Gesch&#228;ftsstellen vor Ort – k&#246;nnen sich ebenfalls gro&#223;e Unterschiede auftun. Auch bei den Zusatzversicherungen, die die gesetzlichen Krankenkassen seit dem 1.1.2004 anbieten k&#246;nnen, kann sich ein Vergleich der angebotenen Tarife lohnen.</p>
<p>Fragen hierzu beantwortet die Patientenberatung der Verbraucherzentrale Berlino der auch die Verbruacherzentrale in Ihrer N&#228;he. Adressen finden Sie unter <a href="http://www.verbraucherberatung.de">www.verbraucherberatung.de.</a></p>
<p>Das Merkblatt „Freie Krankenkassenwahl“ nebst Beitragss&#228;tzen der Berliner Krankenkassen ist in der Verbraucherzentrale zum Preis von 1,&#8211; € erh&#228;ltlich, bei Versand kommen 2,50 € Versandpauschale hinzu.</p>
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		<title>Krankenkassen: Zuzahlungsbefreiung f&#252;r 2006 im Voraus</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2006 07:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Gesundheitsreform zu Beginn des Jahres 2004 wurden die Zuzahlungen in der gesetzlichen Krankenversicherung neu geregelt. So wurde u. a. auch festgelegt, dass f&#252;r verschreibungspflichtige Medikamente eine Zuzahlung von 10 % des Medikamentenpreises, jedoch mindestens 5 € und maximal 10 € zu leisten ist. Um sozial Schw&#228;chere oder Versicherte, die regelm&#228;&#223;ig einen Arzt aufsuchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.geld-spartipps.de/files/2007/03/quittung.thumbnail.jpg" title="quittung.jpg" id="image210" alt="quittung.jpg" align="left" />Mit der Gesundheitsreform zu Beginn des Jahres 2004 wurden die Zuzahlungen in der gesetzlichen Krankenversicherung neu geregelt. So wurde u. a. auch festgelegt, dass f&#252;r verschreibungspflichtige Medikamente eine Zuzahlung von 10 % des Medikamentenpreises, jedoch mindestens 5 € und maximal 10 € zu leisten ist. Um sozial Schw&#228;chere oder Versicherte, die regelm&#228;&#223;ig einen Arzt aufsuchen m&#252;ssen und kontinuierlich Medikamente verordnet bekommen bzw. medizinische Leistungen in Anspruch nehmen m&#252;ssen, nicht zu benachteiligen, gibt es die Zuzahlungsbefreiung.</p>
<p><span id="more-127"></span></p>
<p>„Erteilte Befreiungsausweise gelten aber immer nur bis zum Ende eines Kalenderjahres“, informiert Ulrike Dzengel von der Verbraucherzentrale Sachsen. Wenn die j&#228;hrlichen Zuzahlungen 2 % der Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt &#252;berschritten haben, erh&#228;lt der Versicherte einen Befreiungsausweis. Chronisch Kranke, die wegen derselben schwerwiegenden Erkrankung in Dauerbehandlung sind, k&#246;nnen bei Zuzahlungen &#252;ber 1 % der Einnahmen zum Lebensunterhalt schon befreit werden. Derartige Zuzahlungsbefreiungen werden nicht automatisch von der Krankenkasse erteilt. Man erh&#228;lt sie auf Antrag unter Beilegung der Nachweise &#252;ber die Einnahmen zum Lebensunterhalt aus dem Vorjahr und der Quittungen &#252;ber geleistete Zuzahlungen.</p>
<p>Das Sammeln von Belegen ist f&#252;r Versicherte, die viele Zuzahlungen f&#252;r ihre medizinische Versorgung leisten m&#252;ssen, sehr aufw&#228;ndig und m&#252;hselig. F&#252;r Patienten, bei denen aufgrund ihrer Erkrankung und der Bruttoeinnahmen weitestgehend sicher ist, dass sie im Jahr 2006 die Belastungsgrenze von 1% (bei chronisch Kranken) bzw. von 2% der j&#228;hrlichen Bruttoeinnahmen &#252;berschreiten werden, bieten einige Krankenkassen, wie z.B. die AOK Sachsen oder die BARMER, die Befreiungskarte zur Vorausbefreiung an. Damit ist der Versicherte nicht nur von der Zuzahlung befreit, sondern auch vom l&#228;stigen Sammeln der Belege.</p>
<p>„Voraussetzung ist aber, dass der Versicherte den Betrag in H&#246;he der Belastungsgrenze bereits im Voraus &#8211; meist am Anfang des Jahres &#8211; an die Krankenkasse zahlt“ wei&#223; die Verbrauchersch&#252;tzerin. Wenn sich Versicherte diese Vorauszahlung nicht leisten k&#246;nnen, gew&#228;hren einige Kassen auf Nachfrage eine Ratenzahlung. Die Festsetzung der Belastungsgrenze f&#252;r das kommende Jahr erfolgt von den Kassen unter dem Vorbehalt des Widerrufes, denn erst mit dem Ablauf des Kalenderjahres kann die wirkliche Belastungsgrenze ermittelt werden. &#196;ndern sich z.B. im laufenden Jahr die Einkommensverh&#228;ltnisse k&#246;nnen sich R&#252;ckzahlungen oder Nachzahlungen ergeben. Jeder muss deshalb f&#252;r sich entscheiden, ob er dieses Angebot seiner Krankenkasse nutzen will.</p>
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		<title>BdV: Zahnzusatzversicherungen sind &#252;berfl&#252;ssig</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2006 07:57:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[F&#252;r h&#246;herwertigen Zahnersatz m&#252;ssen wir k&#252;nftig kr&#228;ftig zuzahlen. Daran gibt es nach den Worten von Thorsten Rudnik, dem Sprecher des Bundes der Versicherten (BdV), keinen Zweifel. Ursache daf&#252;r sei die j&#252;ngste Gesundheitsreform. Die Krankenkassen zahlen bekanntlich nur noch Festzusch&#252;sse f&#252;r die &#8220;Dritten&#8221;. Deshalb wittern immer mehr Gesellschaften gute Gesch&#228;fte und locken mit Zahnzusatzversicherungen. Rudnik: „Ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geld-spartipps.de/versicherungen/krankenversicherung/bdv-zahnzusatzversicherungen-sind-ueberfluessig-128.html"><img src="http://www.geld-spartipps.de/files/2007/03/zahnbuersten.thumbnail.jpg" alt="zahnbuersten.jpg" id="image211" title="zahnbuersten.jpg" align="left" /></a>F&#252;r h&#246;herwertigen Zahnersatz m&#252;ssen wir k&#252;nftig kr&#228;ftig zuzahlen. Daran gibt es nach den Worten von Thorsten Rudnik, dem Sprecher des Bundes der Versicherten (BdV), keinen Zweifel. Ursache daf&#252;r sei die j&#252;ngste Gesundheitsreform. Die Krankenkassen zahlen bekanntlich nur noch Festzusch&#252;sse f&#252;r die &#8220;Dritten&#8221;. Deshalb wittern immer mehr Gesellschaften gute Gesch&#228;fte und locken mit Zahnzusatzversicherungen. Rudnik: „Ob sich eine solche Versicherung tats&#228;chlich lohnt, sollte sorgf&#228;ltig &#252;berlegt werden. Denn es gibt auch eine bessere Alternative.“</p>
<p><span id="more-128"></span></p>
<p>&#8220;Luxusversicherungen&#8221; dieser Art empfiehlt der BdV grunds&#228;tzlich nicht. Denn sie sind keineswegs notwendig. Die bessere Alternative w&#228;re, regelm&#228;&#223;ig etwas Geld anzusparen, um die Zuzahlungen f&#252;r Kronen oder Prothesen selbst finanzieren zu k&#246;nnen. Keinesfalls zu empfehlen seien Zahnzusatzversicherungen, die nur im Paket mit weiteren Zus&#228;tzen wie Brille, Heilpraktiker oder Auslandreisekrankenversicherung angeboten werden. Wer sich dennoch f&#252;r eine solche Versicherung entscheidet, sollte die Bedingungen &#228;u&#223;erst genau pr&#252;fen: Positiv w&#228;re, wenn die Gesellschaft auf Gesundheitspr&#252;fung und Wartezeiten verzichtet. Auch das Eintrittsalter sollte kein Hindernis sein. „Aber meistens sichern sich die Anbieter im Kleingedruckten ab“, warnt Rudnik: „Da besteht Versicherungsschutz ausschlie&#223;lich, wenn Zahnersatz erstmals angeraten und angefertigt wird. F&#252;r Z&#228;hne, die bei Vertragsabschluss fehlen, besteht kein Versicherungsschutz oder die Versicherer verlangen hohe Beitragszuschl&#228;ge. Au&#223;erdem werden h&#228;ufig allein Kronen, Br&#252;cken und Prothesen erstattet. Moderne Inlays sind bei vielen Anbietern vom Versicherungsschutz ausgenommen.“</p>
<p>Auch die Versicherungssumme k&#246;nnte sich als Leistungsbremse entpuppen: Die liegt z. B. im ersten Versicherungsjahr bei maximal 250 Euro und steigt j&#228;hrlich um 250 Euro. Rudnik rechnet vor: „In den ersten vier Versicherungsjahren werden so h&#246;chstens Tausend Euro erstattet. Keineswegs berauschend, wenn wir etwa wie in einem konkreten Beispiel bei einem Jahresbeitrag von 154,80 Euro in vier Jahren bereits 619,20 Euro selbst eingezahlt haben. Hier w&#228;ren also wahrlich keine hohen Summen versichert, die einem bei einer gr&#246;&#223;eren Zahnersatzbehandlung tats&#228;chlich weiterhelfen w&#252;rden“.</p>
<p><strong>Fazit des Experten:</strong> „Von solchen Angeboten rate ich ab.“ Tipp: Empfehlenswert f&#252;r alle, die &#252;ber Versicherungen gut informiert sein wollen, ist die BdV-Brosch&#252;re &#8220;Gut und g&#252;nstig versichert&#8221;. Sie kann kostenlos angefordert oder im <a href="http://www.bundderversicherten.de/bdv/Broschueren/Gutundguenstig2005.pdf" target="_self">Internet heruntergeladen</a> werden.</p>
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		<title>Keine Praxisgeb&#252;hr bei Arbeitsunfall</title>
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		<description><![CDATA[Wer bei der Arbeit einen Unfall erleidet und zum Arzt geht, braucht keine Praxisgeb&#252;hr zu bezahlen. Darauf weist die VBG, eine der gesetzlichen Unfallversicherungen hin. F&#252;r Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung aufgrund eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit fallen f&#252;r Versicherte keinerlei Eigenbeteiligungen an.

Die Tr&#228;ger der gesetzlichen Unfallversicherung sind bei Arbeitsunf&#228;llen und Berufskrankheiten f&#252;r die gesamte Rehabilitation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer bei der Arbeit einen Unfall erleidet und zum Arzt geht, braucht keine Praxisgeb&#252;hr zu bezahlen. Darauf weist die VBG, eine der gesetzlichen Unfallversicherungen hin. F&#252;r Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung aufgrund eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit fallen f&#252;r Versicherte keinerlei Eigenbeteiligungen an.</p>
<p><span id="more-129"></span></p>
<p>Die Tr&#228;ger der gesetzlichen Unfallversicherung sind bei Arbeitsunf&#228;llen und Berufskrankheiten f&#252;r die gesamte Rehabilitation zust&#228;ndig. Sie steuern und koordinieren die medizinische Behandlung sowie die Wiedereingliederung in den Beruf und in das soziale Umfeld. Dabei sind Zuzahlungen wie eine Praxisgeb&#252;hr oder Eigenbeteiligungen an Kosten z.B. f&#252;r Medikamente oder Physiotherapie f&#252;r Unfallverletzte und Berufserkrankte kein Thema. Dasselbe gilt bei Krankenhausaufenthalten oder bei der Versorgung mit Hilfsmitteln.</p>
<p>Versicherte, die dennoch im Zusammenhang mit einer medizinischen Behandlung aufgrund eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit eine Zuzahlung geleistet haben, sollten zun&#228;chst mit ihrem behandelnden Arzt kl&#228;ren, ob hier ein Versehen vorliegt oder die Zuzahlung m&#246;glicherweise zu Recht f&#252;r eine zus&#228;tzliche Behandlung zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung erfolgt ist.</p>
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		<title>Gesetzlich oder privat krankenversichern?</title>
		<link>http://www.geld-spartipps.de/versicherungen/krankenversicherung/gesetzlich-oder-privat-krankenversichern-130.html</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2006 07:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab 01.07.2005 m&#252;ssen die meisten gesetzlich krankenversicherten B&#252;rger noch tiefer in ihre schon jetzt nicht mehr prall gef&#252;llte Geldb&#246;rse greifen. Den Zusatzbeitrag von 0,9 Prozent ihres Einkommens tragen Kassenmitglieder dann allein. Manch einer stellt sich da die Frage, ob sich nicht doch ein genereller Wechsel in die private Krankenversicherung lohnt. Dabei besteht die Gefahr, vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab 01.07.2005 m&#252;ssen die meisten gesetzlich krankenversicherten B&#252;rger noch tiefer in ihre schon jetzt nicht mehr prall gef&#252;llte Geldb&#246;rse greifen. Den Zusatzbeitrag von 0,9 Prozent ihres Einkommens tragen Kassenmitglieder dann allein. Manch einer stellt sich da die Frage, ob sich nicht doch ein genereller Wechsel in die private Krankenversicherung lohnt. Dabei besteht die Gefahr, vom Regen in die Traufe zu kommen, meinen Sachsens Verbrauchersch&#252;tzer.</p>
<p><span id="more-130"></span></p>
<p>Mit weiter steigenden Beitr&#228;gen m&#252;ssen auch die Versicherten in der privaten Krankenversicherung rechnen. Immer h&#246;here Kosten im Gesundheitswesen und die l&#228;ngere Lebenserwartung machen nicht nur der gesetzlichen Krankenversicherung zu schaffen.</p>
<p>Im Regelfall wird sich ein Wechsel des Systems nur f&#252;r j&#252;ngere, gesunde Menschen ohne Wunsch nach Kindern wirklich lohnen. Frauen Anfang Drei&#223;ig und M&#228;nner bis Mitte 40, die einen &#220;bertritt in die private Krankenversicherung erw&#228;gen, sollten sich vorab bei den s&#228;chsischen Verbrauchersch&#252;tzern unabh&#228;ngig beraten lassen. Damit das Vorhaben zum finanziellen Erfolg wird, kommt es auf die Auswahl eines g&#252;nstigen Versicherers und eines passenden Tarifes an. Zudem muss das heute im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung eingesparte Geld f&#252;r die steigenden Versicherungsbeitr&#228;ge im Alter zinsbringend angelegt werden.</p>
<p>Im Rahmen einer pers&#246;nlichen Beratung mit computergest&#252;tztem Versicherungsvergleich ermitteln die s&#228;chsischen Verbrauchersch&#252;tzer aus ca. 40 Krankenversicherern mit hunderten Tarifen einen individuell passenden und g&#252;nstigen Versicherungsschutz. F&#252;r diese ausf&#252;hrliche Beratung empfiehlt sich die Vereinbarung eines Termins unter der Rufnummer 01805 79 7777 (0,12 €/Min). Eine kostenlose Vorab- Informationsm&#246;glichkeit zu diesem Thema bietet die in jeder Beratungseinrichtung vorhandene Infothek.</p>
<p>Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Sachsen e.V.</p>
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		<title>Tarifvergleich zur privaten Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2006 07:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[]]></category>
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		<category><![CDATA[notwendige Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen interessieren sich f&#252;r die private Krankenversicherung, weil ihnen die gesetzliche zu teuer scheint, weil sie sich selbstst&#228;ndig machen oder verbeamtet werden oder weil sie den Werbeversprechungen mit g&#252;nstigen Tarifen und guten Leistungen folgen. Das hat die Verbraucherzentrale Hamburg in ihrer Beratung festgestellt. Zwar h&#228;lt die Verbraucherzentrale die private Krankenversicherung (PKV) f&#252;r die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen interessieren sich f&#252;r die private Krankenversicherung, weil ihnen die gesetzliche zu teuer scheint, weil sie sich selbstst&#228;ndig machen oder verbeamtet werden oder weil sie den Werbeversprechungen mit g&#252;nstigen Tarifen und guten Leistungen folgen. Das hat die Verbraucherzentrale Hamburg in ihrer Beratung festgestellt. Zwar h&#228;lt die Verbraucherzentrale die private Krankenversicherung (PKV) f&#252;r die meisten Ratsuchenden nicht f&#252;r die richtige L&#246;sung, f&#252;r einige sei sie aber doch die bessere Alternative. Beispielsweise f&#252;r Beamte. Zusatzversicherungen f&#252;r gesetzlich Versicherte seien ohnehin eine ganz pers&#246;nliche Angelegenheit.</p>
<p><span id="more-131"></span></p>
<p>Wer bei den rund 50 Versicherungsgesellschaften mit hunderten von Tarifen eine Krankenversicherung finden will, die auf die pers&#246;nlichen Verh&#228;ltnisse und W&#252;nsche zugeschnitten ist, kann ab 1. Juli die computergest&#252;tzte individuelle Beratung der Verbraucherzenrtale nutzen. Denn die Entscheidung ist in den allermeisten F&#228;llen eine Entscheidung f&#252;rs Leben. Der sp&#228;tere Wechsel innerhalb der privaten Krankenversicherung ist nicht nur ungleich schwerer als der zwischen Krankenkassen, er ist auch unsinnig, weil die angesparten Altersr&#252;ckstellungen nicht mitgenommen werden k&#246;nnen.</p>
<p>Die computergest&#252;tzte individuelle Beratung der Patientenberatung der Verbraucherzentrale zur privaten Krankenversicherung dauert f&#252;r Vollversicherungen bis zu 1½ Stunden und kostet 80 Euro, f&#252;r Zusatzversicherungen die H&#228;lfte. Ratsuchende erhalten Ausdrucke zu den wichtigsten in Frage kommenden Tarifen.</p>
<p>Anmeldung im Infozentrum der Verbraucherzentrale, Kirchenallee 22 (Mo–Fr 10–18 Uhr), &#252;ber die Telefonzentrale (040) 24832-0, bei der Patientenberatung 24832-230 oder -135.</p>
<p>Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Hamburg e.V.</p>
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		<title>Die drei g&#252;nstigsten Krankenkassen auf einen Blick</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2006 07:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragssatz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[günstigste Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland gibt mehr als 250 gesetzliche Krankenkassen, deren Beitragss&#228;tze sehr unterschiedlich sind.

Mit Blick auf den 1. Juli 2005, ab dem die gesetzlichen Krankenkassen verpflichtet sind, ihre Beitragss&#228;tze um 0,9 % zu senken, haben einige Kassen jetzt schon mal ihren Beitragssatz erh&#246;ht. Weil das Leistungsangebot der gesetzlichen Krankenkassen zu etwa 95 % gleich ist, achten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland gibt mehr als 250 gesetzliche Krankenkassen, deren Beitragss&#228;tze sehr unterschiedlich sind.</p>
<p><span id="more-132"></span></p>
<p>Mit Blick auf den 1. Juli 2005, ab dem die gesetzlichen Krankenkassen verpflichtet sind, ihre Beitragss&#228;tze um 0,9 % zu senken, haben einige Kassen jetzt schon mal ihren Beitragssatz erh&#246;ht. Weil das Leistungsangebot der gesetzlichen Krankenkassen zu etwa 95 % gleich ist, achten deshalb sehr viele Versicherte auf die Beitragss&#228;tze. Die Verbraucherzentrale Sachsen hat jetzt auf ihrer Website neben der Kurz&#252;bersicht zum preiswerten Telefonieren ab Mai 2005 auch die drei g&#252;nstigsten Krankenkassen in Sachsen eingestellt. Durch einen Link gelangt man zur kompletten Beitrags&#252;bersicht der f&#252;r Sachsen ge&#246;ffneten Krankenkassen, die man auch kostenlos downloaden kann.</p>
<p>Die g&#252;nstigste Krankenkasse ist derzeit die IKK Sachsen mit einem Beitragssatz von 12,7 %. Im Gegensatz dazu gibt es aber auch Krankenkassen, deren Beitragssatz noch bei 14,5 % und mehr liegt. Dazu z&#228;hlen z.B. die DAK mit 14,7 %, die Barmer Ersatzkasse mit 14,7 % und die Mitteldeutsche BKK mit 14,9 %. Damit betr&#228;gt die Differenz zwischen der g&#252;nstigsten und der teuersten Krankenkasse immerhin mehr als 2 Prozentpunkte.</p>
<p>Die Kassen&#252;bersicht liegt in allen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Sachsen zum Abholpreis von 2,00 € bereit. Ebenfalls kann in den Beratungsstellen die &#220;bersicht &#252;ber die gesetzlichen Krankenversicherungen f&#252;r Selbstst&#228;ndige in Sachsen zum Preis von 2,50 € erworben werden.</p>
<p>Adresse der Website <a href="http://www.verbraucherzentrale-sachsen.de/">www.verbraucherzentrale-sachsen.de</a></p>
<p>Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Sachsen e.V.</p>
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