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	<title>Geld-Spartipps &#187; festnetzersatz</title>
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	<description>Tipps, Tricks und Erfahrungen zum richtig viel Geld Sparen!</description>
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		<title>Passender Tarif f&#252;rs mobile Internet: Datenverbrauch ist entscheidend &#8211; Bei einem Verbrauch von 10 Megabyte pro Monat sind Prepaid-Discounter g&#252;nstig</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 13:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
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		<category><![CDATA[discount]]></category>
		<category><![CDATA[Handy-Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Flatrate, Inklusiv-Paket oder doch lieber der Tarif eines Prepaid-Discounters? Damit Nachrichten lesen, Videos herunterladen oder E-Mails abrufen unterwegs nicht zur Kostenfalle wird, braucht der Nutzer einen passenden Datentarif. Welcher Tarif der g&#252;nstigste ist, h&#228;ngt dabei vom durchschnittlich anfallenden Datenvolumen ab. &#8220;Wenignutzer, die im Monat rund zehn Megabyte verbrauchen, sind mit einem Prepaid-Discounter, der Megabyte-Preise von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flatrate, Inklusiv-Paket oder doch lieber der Tarif eines Prepaid-Discounters? Damit Nachrichten lesen, Videos herunterladen oder E-Mails abrufen unterwegs nicht zur Kostenfalle wird, braucht der Nutzer einen passenden Datentarif. Welcher Tarif der g&#252;nstigste ist, h&#228;ngt dabei vom durchschnittlich anfallenden Datenvolumen ab. &#8220;Wenignutzer, die im Monat rund zehn Megabyte verbrauchen, sind mit einem Prepaid-Discounter, der Megabyte-Preise von 24 Cent anbietet, gut bedient&#8221;, sagt Ralf Trautmann vom Onlinemagazin <a href="http://www.teltarif.de/">www.teltarif.de</a> . Bei t&#228;glich f&#252;nf Megabyte reicht ein 200-Megabyte-Paket aus. Die Nutzung &#252;ber das Inklusivvolumen hinaus wird dann aber schnell teuer. Wer am Tag regelm&#228;&#223;ig 50 Megabyte und mehr verbraucht sollte auf eine Flatrate zur&#252;ck greifen. <span id="more-629"></span></p>
<p>Welche Datenmenge bei der mobilen Internetnutzung anf&#228;llt, h&#228;ngt von Faktoren wie Anzahl und Gr&#246;&#223;e der Bilder oder der Werbung auf einer Seite, aber auch von E-Mail-Anh&#228;ngen ab. Einen Unterschied kann zudem das Endger&#228;t machen. So gibt es f&#252;r die mobile Internetnutzung per Handy zahlreiche Internetseiten &#8211; wie etwa tagesschau.de, spiegel.de oder welt.de -, die in einer speziell f&#252;r das Handy optimierten, weniger datenintensiven Version angeboten werden. Am Laptop hingegen k&#246;nnen je nach Anbieter nur die normalen Seiten aufgerufen werden. &#8220;Das einmalige Aufrufen der regul&#228;ren www-Seite eines Nachrichtenangebots kann schnell ein oder zwei Megabyte verursachen. Bei der mobilen Version sind es pro Seitenaufruf lediglich einige 100 Kilobyte&#8221;, so Ralf Trautmann. Liest der Nutzer nicht nur die Startseite, sondern ruft mehrere Seiten eines Onlineangebots auf, vervielfachen sich diese Datenmengen.</p>
<p>Ralf Trautmann hat abschlie&#223;end folgenden Hinweis: &#8220;E-Mails sind &#8211; ohne gr&#246;&#223;ere Anh&#228;nge &#8211; nur wenige Kilobyte gro&#223;. Beim Aufruf des E-Mail-Portals von web.de, gmx.de oder Google Mail entstehen aber zus&#228;tzliche Datenmengen, die auch hier durch die mobile Version der Seite reduziert werden k&#246;nnen.&#8221; Wie viele Daten in einem bestimmten Zeitraum auf dem Handy anfallen, kann der Nutzer durch einen Blick auf den Datenz&#228;hler feststellen, &#252;ber den nahezu jedes Ger&#228;t verf&#252;gt.</p>
<p>Weitere Beispiele und Tipps gibt es unter <a href="http://www.teltarif.de/daten-sparen-und-verbrauch-einschaetzen">www.teltarif.de/daten-sparen-und-verbrauch-einschaetzen</a></p>
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		<title>Prepaid-Discounter f&#252;r viele Kundengruppen interessant &#8211; H&#246;here Geb&#252;hren bei Guthabenkarten sind Geschichte</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 12:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[festnetzersatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeiten, in denen Prepaid-Angebote mit schlechteren Konditionen behaftet waren, sind seit der Einf&#252;hrung des ersten Prepaid-Discounters simyo im Mai 2005 vorbei. &#8220;Discounter-Guthabenkarten m&#252;ssen den Vergleich mit einem Laufzeitvertrag nicht mehr scheuen. Fast in allen Bereichen haben sie gleiche, wenn nicht sogar bessere Bedingungen&#8221;, res&#252;miert Bj&#246;rn Brodersen vom Onlinemagazin www.teltarif.de die Entwicklung. Mit Gespr&#228;chsminuten um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geld-spartipps.de/telefon/festnetzersatz/prepaid-discounter-fuer-viele-kundengruppen-interessant-hoehere-gebuehren-bei-guthabenkarten-sind-geschichte-274.html"><img src="http://www.geld-spartipps.de/files/2007/05/handy.thumbnail.jpg" title="handy.jpg" alt="handy.jpg" align="left" /></a>Die Zeiten, in denen Prepaid-Angebote mit schlechteren Konditionen behaftet waren, sind seit der Einf&#252;hrung des ersten Prepaid-Discounters simyo im Mai 2005 vorbei. &#8220;Discounter-Guthabenkarten m&#252;ssen den Vergleich mit einem Laufzeitvertrag nicht mehr scheuen. Fast in allen Bereichen haben sie gleiche, wenn nicht sogar bessere Bedingungen&#8221;, res&#252;miert Bj&#246;rn Brodersen vom Onlinemagazin <a href="http://www.teltarif.de/" target="_blank">www.teltarif.de</a> die Entwicklung.<span id="more-274"></span></p>
<p>Mit Gespr&#228;chsminuten um die 15 Cent innerhalb Deutschlands reichen sie preislich oft an die wesentlich unflexibleren Minutenpakete der Mobilfunkanbieter heran. &#8220;Der gro&#223;e Vorteil der Discounter ist, dass keine monatliche Geb&#252;hr anf&#228;llt und nur die Telefonminuten berechnet werden, die der Nutzer tats&#228;chlich telefoniert&#8221;, erl&#228;utert Brodersen. Bei einem Blick auf den SMS-Versand zeigt sich, dass die Preise von 9 bis 14 Cent pro SMS bei den Prepaid-Discountern wesentlich niedriger liegen als die 19 bzw. 20 Cent der Laufzeitangebote. &#8220;Selbst die Datendienste bei den Angeboten wie simyo, blau.de oder ALDI Talk k&#246;nnen sich sehen lassen. Vor allem f&#252;r Nutzer, die unregelm&#228;&#223;ig mobile E-Mails lesen oder unterwegs auf einige Seiten surfen, bieten sich diese Angebote mit einem Preis von 24 Cent pro Megabyte an&#8221;, r&#228;t Brodersen.</p>
<p>Bei einer regelm&#228;&#223;igen und intensiven Nutzung sind jedoch die Datenpakte der Netzbetreiber mit einer Mindestvertragslaufzeit zu empfehlen. Ein kleiner Malus sind derzeit noch die Roamingkosten, die bei den Discountern erheblich h&#246;her sind als bei den Laufzeitvertr&#228;gen. Geht es aber nach den Bestrebungen der EU, so werden die Roamingkosten noch in diesem Sp&#228;tsommer gesenkt und f&#252;r alle Mobilfunkangebote in einer H&#246;he von maximal 58 Cent pro Minute f&#252;r Gespr&#228;che nach Deutschland gedeckelt. Dann sind die Guthabenkarten auch im Roaming den Laufzeitvertr&#228;gen ebenb&#252;rtig.</p>
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		<title>Mit dem Handy ins Internet: Voreingestellte Datentarife entpuppen sich meistens als Kostenfalle</title>
		<link>http://www.geld-spartipps.de/internet/mit-dem-handy-ins-internet-voreingestellte-datentarife-entpuppen-sich-meistens-als-kostenfalle-240.html</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2007 12:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[festnetzersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;connect&#8221; gibt Tarif-Tipps f&#252;r mobiles Surfen via Handy / F&#252;r kurzes Surfen und den schnellen Download gro&#223;er Datenmengen sind Zeittarife die richtige Wahl / Wer sich l&#228;nger im Web aufh&#228;lt oder nur E-Mails abruft, sollte sich f&#252;r einen Volumentarif entscheiden / F&#252;r Wenignutzer sind Discounter am g&#252;nstigsten / Die niedrigsten Tarife f&#252;r Vielnutzer bieten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="internet_handy.jpg" id="image199" src="http://www.geld-spartipps.de/files/2007/03/internet_handy.thumbnail.jpg" />&#8220;connect&#8221; gibt Tarif-Tipps f&#252;r mobiles Surfen via Handy / F&#252;r kurzes Surfen und den schnellen Download gro&#223;er Datenmengen sind Zeittarife die richtige Wahl / Wer sich l&#228;nger im Web aufh&#228;lt oder nur E-Mails abruft, sollte sich f&#252;r einen Volumentarif entscheiden / F&#252;r Wenignutzer sind Discounter am g&#252;nstigsten / Die niedrigsten Tarife f&#252;r Vielnutzer bieten die Netzbetreiber<span id="more-240"></span></p>
<p>Wer mit dem Handy auch unterwegs zu jeder Zeit das Internet nutzen will, sollte vorab genau die Konditionen pr&#252;fen. Denn die automatisch voreingestellten Datentarife der Mobilfunkanbieter entpuppen sich sp&#228;testens bei der ersten Rechnung oft als Kostenfalle. Das berichtet das Telekommunikationsmagazin &#8220;connect&#8221; . Grunds&#228;tzlich gilt: Zeittarife kommen nur f&#252;r Nutzer in Frage, die nicht lange surfen und in kurzer Zeit gro&#223;e Datenmengen herunterladen. Wer sich dagegen l&#228;nger im Web aufh&#228;lt oder nur seine E-Mails ohne gro&#223;e Anh&#228;nge abrufen will, f&#252;r den ist ein Volumentarif meistens die bessere Wahl.</p>
<p>Netzbetreiber-Kunden, die beim Abschluss eines Mobilfunkvertrages die voreingestellten Datentarife &#252;bernehmen, werden kr&#228;ftig zur Kasse gebeten. F&#252;r zehn Kilobyte verlangen E-Plus sechs Cent und T-Mobile neun Cent, Vodafone berechnet sogar 19 Cent. Wer gelegentlich seine E-Mails und ein paar Websites abruft, hat schnell ein Datenvolumen von zwei Megabyte im Monat zusammen. Das schl&#228;gt bei E-Plus im genannten Tarif mit zw&#246;lf, bei T-Mobile mit 18 und bei Vodafone mit 38 Euro zu Buche. F&#252;r das gleiche Surfvergn&#252;gen zahlen die Kunden der Discounter Simyo, Aldi und blau.de dagegen lediglich 48 Cent und damit rund 80 mal weniger als Vodafone-Nutzer, so &#8220;connect&#8221;.</p>
<p>Auch die kleinen Datenpakete der D-Netz-Betreiber f&#252;r Wenignutzer k&#246;nnen mit den Tarifen der Discounter nicht mithalten: F&#252;r zehn Euro pro Monat bieten T-Mobile und Vodafone jeweils 30 Megabyte. Wird das Datenvolumen &#252;berschritten, sind laut &#8220;connect&#8221; satte 1,90 Euro f&#252;r jedes weitere Megabyte f&#228;llig. Bei Simyo, Aldi und blau.de kostet die gleiche Datenmenge nur 7,20 Euro, jedes weitere Megabyte wird mit 24 Cent abgerechnet.</p>
<p>Vielnutzer dagegen sollten sich f&#252;r einen Volumentarif bei einem Netzbetreiber entscheiden. Die g&#252;nstigsten Konditionen bietet derzeit O2 mit beispielsweise 200 Megabyte im &#8220;Internet Pack M&#8221; f&#252;r zehn Euro pro Monat. T-Mobile verlangt f&#252;r die gleiche Datenmenge im Tarif &#8220;Web&#8217; n&#8217; walk Basic&#8221; monatlich 15 Euro, Vodafone im Tarif &#8220;Volume L&#8221; 17 Euro und E-Plus mit &#8220;Online Flat 150&#8243; 46,45 Euro pro Monat. Bei den gr&#246;&#223;eren Datenvolumen sind die Discounter nicht mehr die erste Wahl. So kosten 200 Megabyte bei Simyo, Aldi und blau.de 48 Euro.</p>
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		<title>Kostenfalle Mobilfunk &#8211; &#8220;connect&#8221; gibt Tipps im Tarif-Dschungel</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Feb 2007 11:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[festnetzersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Günstiges neues Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mobilfunkanbieter locken Kunden mit immer neuen Spar-Tarifen. Doch so manches vermeintliche Schn&#228;ppchen entpuppt sich auf den zweiten Blick als teure Kostenfalle. Das Telekommunikationsmagazin &#8220;connect&#8221; hat die verschiedenen Konditionen auf dem Mobilfunkmarkt durchforstet und verr&#228;t, worauf Nutzer besonders achten sollten. Sprach-Flatrates versprechen sorgenfreies Telefonieren zum Fixpreis. Das gilt allerdings nur f&#252;r Gespr&#228;che ins Festnetz sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.geld-spartipps.de/files/2007/03/handy_1_s65.thumbnail.jpg" title="Kostenfalle Mobilfunk" id="image181" alt="Kostenfalle Mobilfunk" align="left" />Die Mobilfunkanbieter locken Kunden mit immer neuen Spar-Tarifen. Doch so manches vermeintliche Schn&#228;ppchen entpuppt sich auf den zweiten Blick als teure Kostenfalle. Das Telekommunikationsmagazin &#8220;connect&#8221; hat die verschiedenen Konditionen auf dem Mobilfunkmarkt durchforstet und verr&#228;t, worauf Nutzer besonders achten sollten.<span id="more-176"></span></p>
<p>Sprach-Flatrates versprechen sorgenfreies Telefonieren zum Fixpreis. Das gilt allerdings nur f&#252;r Gespr&#228;che ins Festnetz sowie das eigene Handy-Netz. Sind viele Freunde und Bekannte bei einem anderen Mobilfunker unter Vertrag, wird die Abrechnung am Monatsende schnell zur b&#246;sen &#220;berraschung, denn die teuren Anrufe in Fremdnetze berechnen die Anbieter extra. T-Mobile und Vodafone verlangen f&#252;r eine Minute 29 Cent, Base 25 Cent, und O2 verbucht 19 Cent pro Minute f&#252;r ein Telefonat in ein fremdes Handy-Netz.</p>
<p>Auch Minutenpakete k&#246;nnen schnell zu einer kostspieligen Angelegenheit werden. Bevor sich Nutzer f&#252;r ein bestimmtes Produkt entscheiden, sollten sie daher genau ihr Telefonaufkommen pr&#252;fen, r&#228;t &#8220;connect&#8221;. Denn wer sein Minutenpaket nicht relativ genau aussch&#246;pft, zahlt drauf. So werden etwa bei dem SIM-only-Angebot &#8220;Relax 1000&#8243; von T-Mobile teure 29 Cent pro Folgeminute f&#228;llig. In kleineren Paketen kassieren die D-Netzbetreiber sogar bis zu 69 Cent f&#252;r zus&#228;tzlich verbrauchte Minuten. Doch auch wer seinen Bedarf &#252;bersch&#228;tzt, macht ein Minusgesch&#228;ft. So verfallen nicht verbrauchte Inklusivminuten mit Ausnahme von E-Plus bei allen Anbietern.</p>
<p>Ein besonders teures Vergn&#252;gen bei den Netzbetreibern ist die Nutzung von mobilen Datendiensten. So kostet ein Megabyte Datenvolumen f&#252;r Vertragskunden bei E-Plus etwa sechs Euro und bei T-Mobile sowie 02 gut neun Euro; Vodafone verlangt sogar fast 20 Euro. Bei den Discountern Simyo, Aldi und Blau.de dagegen k&#246;nnen Anwender f&#252;r lediglich 24 Cent ein Megabyte Daten &#252;bertragen und zahlen damit &#252;ber 80 mal weniger f&#252;r diesen Service als bei Vodafone. Vielnutzer sind aber wiederum bei den etablierten Mobilfunkbetreibern besser aufgehoben. So kosten die gr&#246;&#223;eren Datenpakete mit 400 Megabyte Inklusiv-Volumen bei T-Mobile und Vodafone rund 35 Euro &#8211; f&#252;r die gleiche Datenmenge zahlt die Kundschaft der Billiganbieter mit 96 Euro fast das Dreifache.</p>
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		<title>Beim Telefonplausch im Urlaub auf die richtige Karte gesetzt?</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2006 12:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[festnetzersatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Oma durchgeben, dass man wohlbehalten am Urlaubsziel im sonnigen S&#252;den angekommen ist, den Daheimgebliebenen vom Traumstrand vorschw&#228;rmen und den Nachbarn erinnern, dass er das F&#252;ttern von Goldfisch &#038; Co. nicht vergisst – der Telefonplausch mit der Heimat kann auf Reisen ganz sch&#246;n ins Geld gehen. „Anbieter von Calling Cards werben damit, dass durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Oma durchgeben, dass man wohlbehalten am Urlaubsziel im sonnigen S&#252;den angekommen ist, den Daheimgebliebenen vom Traumstrand vorschw&#228;rmen und den Nachbarn erinnern, dass er das F&#252;ttern von Goldfisch &#038; Co. nicht vergisst – der Telefonplausch mit der Heimat kann auf Reisen ganz sch&#246;n ins Geld gehen. „Anbieter von Calling Cards werben damit, dass durch die Guthabenkarten die Reisekasse sp&#252;rbar entlastet werden kann. Doch nicht immer k&#246;nnen die Anrufkarten als Preisbrecher uneingeschr&#228;nkt empfohlen werden&#8221;, hat die Verbraucherzentrale NRW passend zum Start in den Urlaub folgende Tipps parat, wie man bei Auslandstelefonaten mit den bunten Plastikrechtecken auf die richtige Karte setzt und m&#246;glichen T&#252;cken die Leitung kappt:</p>
<p><span id="more-70"></span></p>
<h3>Funktionsweise</h3>
<p>Calling Cards sind keine Karten, die ins Handy oder Telefon gesteckt werden m&#252;ssen, sondern Anrufkarten mit einem meist im Voraus bezahlten Guthaben, die wie ein „Merkzettel&#8221; funktionieren. Werden die hier aufgedruckte kostenfreie 0800-Einwahlnummer und die Pin-Nummer gew&#228;hlt, kann der Kunde nach Ert&#246;nen des Freizeichens die Rufnummer des gew&#252;nschten Teilnehmers eingeben. So kann dann das Guthaben abtelefoniert werden – oder die Gespr&#228;che werden, wie bei einigen Anbietern, sp&#228;ter in Rechnung gestellt. Calling Cards sind vom Festnetz, von der Telefonzelle und meist auch vom Handy aus nutzbar. Manchmal k&#246;nnen es bis zu 20 Zahlen sein, die einzugeben sind, bevor das Gespr&#228;ch beginnt. Wer teure Hoteltarife f&#252;r Auslandsgespr&#228;che oder Telefonzellen im Ausland meiden will, f&#252;r den lohnt sich das geduldige Eintippen der Zahlenkolonnen, denn Einsparungen von bis zu 75 Prozent sind m&#246;glich, je nachdem, ob von der Telefonzelle, dem Handy oder vom Hoteltelefon telefoniert wird.</p>
<h3>Anbieterauswahl</h3>
<p>Calling Cards sind keine Karten, die ins Handy oder Telefon gesteckt werden m&#252;ssen, sondern Anrufkarten mit einem meist im Voraus bezahlten Guthaben, die wie ein „Merkzettel&#8221; funktionieren. Werden die hier aufgedruckte kostenfreie 0800-Einwahlnummer und die Pin-Nummer gew&#228;hlt, kann der Kunde nach Ert&#246;nen des Freizeichens die Rufnummer des gew&#252;nschten Teilnehmers eingeben. So kann dann das Guthaben abtelefoniert werden – oder die Gespr&#228;che werden, wie bei einigen Anbietern, sp&#228;ter in Rechnung gestellt. Calling Cards sind vom Festnetz, von der Telefonzelle und meist auch vom Handy aus nutzbar. Manchmal k&#246;nnen es bis zu 20 Zahlen sein, die einzugeben sind, bevor das Gespr&#228;ch beginnt. Wer teure Hoteltarife f&#252;r Auslandsgespr&#228;che oder Telefonzellen im Ausland meiden will, f&#252;r den lohnt sich das geduldige Eintippen der Zahlenkolonnen, denn Einsparungen von bis zu 75 Prozent sind m&#246;glich, je nachdem, ob von der Telefonzelle, dem Handy oder vom Hoteltelefon telefoniert wird. Anbieterauswahl: Viele Unternehmen haben einzelne Calling Cards f&#252;r bestimmte L&#228;nder oder Kontinente im Sortiment. Andere werben damit, dass eine einzige Karte in mehr als 40 L&#228;ndern funktioniert. Leider tummeln sich auf dem Calling-Card-Markt aber auch Anbieter, die mit sehr g&#252;nstigen Tarifen locken, bei denen man jedoch nicht sicher sein kann, wie lange sie existieren. Deshalb bietet es sich an, bei einem Anbieter auf die Calling Card zu setzen, der sich schon auf dem Markt bew&#228;hrt hat. &#220;bersichten hierzu gibt es im Internet z. B. unter <a href="http://www.teltarif.de/">www.teltarif.de</a> oder <a href="http://www.verivox.de/">www.verivox.de</a>.</p>
<h3>Einwahl- und Verbindungskosten</h3>
<p>Bei einigen Calling-Card-Anbietern l&#228;uft der Geb&#252;hrenz&#228;hler schon ab der Einwahl. Besser sind daher Calling Cards, die erst dann Kosten berechnen, wenn der Angerufene den H&#246;rer abnimmt. Denn ist der Angerufene nicht daheim oder telefoniert er gerade, wird sonst auch die Zeit f&#252;r die Nutzung des Systems berechnet. Bei erfolgreicher Verbindung berechnen Calling-Card-Anbieter entweder sofort oder z. B. nach 60 Sekunden eine einmalige Verbindungsgeb&#252;hr in H&#246;he des jeweiligen Minutentarifs. Bei manchen Anbietern fallen nach f&#252;nf, zehn oder 15 Minuten weitere Verbindungsgeb&#252;hren an. Au&#223;erdem gilt es, den Abrechnungstakt im Blick zu haben: Eine sekundengenaue Abrechnung ist gerade f&#252;r Kurztelefonierer g&#252;nstiger.</p>
<h3>Einwahl- und Verbindungskosten</h3>
<p>Bei einigen Calling-Card-Anbietern l&#228;uft der Geb&#252;hrenz&#228;hler schon ab der Einwahl. Besser sind daher Calling Cards, die erst dann Kosten berechnen, wenn der Angerufene den H&#246;rer abnimmt. Denn ist der Angerufene nicht daheim oder telefoniert er gerade, wird sonst auch die Zeit f&#252;r die Nutzung des Systems berechnet. Bei erfolgreicher Verbindung berechnen Calling-Card-Anbieter entweder sofort oder z. B. nach 60 Sekunden eine einmalige Verbindungsgeb&#252;hr in H&#246;he des jeweiligen Minutentarifs. Bei manchen Anbietern fallen nach f&#252;nf, zehn oder 15 Minuten weitere Verbindungsgeb&#252;hren an. Au&#223;erdem gilt es, den Abrechnungstakt im Blick zu haben: Eine sekundengenaue Abrechnung ist gerade f&#252;r Kurztelefonierer g&#252;nstiger.</p>
<h3>Verwaltungsgeb&#252;hr</h3>
<p>Einige Calling-Card-Anbieter berechnen ab dem ersten Nutzungstag eine t&#228;gliche Verwaltungs- und Administrationsgeb&#252;hr, zum Beispiel 10 Cent pro Tag. Theoretisch kann sich eine antelefonierte Karte mit einem Wert von 5,00 Euro dann in weniger als 50 Tagen selbst aufbrauchen. Da wird sicher auf die falsche Karte gesetzt!</p>
<h3>G&#252;ltigkeit</h3>
<p>Viele der Guthaben bei Calling Cards sind nur eine begrenzte Zeit lang g&#252;ltig. So verf&#228;llt das Guthaben bei einigen Anbietern schon drei Monate nach der ersten Nutzung, andere sind nach der Erstnutzung noch bis zu zwei Jahre g&#252;ltig. Wer also nicht wei&#223;, ob er einen bestimmten Betrag in der vorgegebenen Zeit abtelefoniert, sollte lieber eine Karte ohne oder mit langem „Haltbarkeitsdatum&#8221; bevorzugen.</p>
<h3>Auslandsgespr&#228;che &#252;bers Hoteltelefon</h3>
<p>Manchmal unterst&#252;tzen Hotels die kostenlose Zugangsnummer zum System nicht, &#252;ber die die Calling-Card-Gespr&#228;che aufgebaut werden. Oder sie verlangen daf&#252;r noch Extrageb&#252;hren. An der Rezeption sollte daher nachgefragt werden, wie das Hotel mit der kostenfreien 0800er-Nummer umgeht. Gegebenenfalls ist die Telefonzelle vor dem Hotel die richtige Ausweichstation.</p>
<h3>Gespr&#228;che aus der Telefonzelle</h3>
<p>Hier muss beachtet werden, dass sich nach dem Gespr&#228;ch aus einer Telefonzelle mit Wahlwiederholungsfunktion die Zugangsnummer und Pin nicht mehr im Speicher des Apparates befinden. Deshalb sollte der H&#246;rer noch einmal abgehoben und eine beliebige Zahl eingetippt werden. Der Speicher des Telefons wird so &#252;berschrieben. Sonst kann, wer erst einmal Zugangscode und Pin besitzt, auf Kosten des Calling-Card-Besitzers telefonieren. Bei Verlust oder Diebstahl die Calling Card immer sofort sperren lassen!</p>
<h3>Auslandsgespr&#228;ch per Handy</h3>
<p>Wer dabei eine Calling Card einsetzt, sollte auf der Rechnung haben, dass bei der Nutzung von deutschen Handys aus dem Ausland immer zus&#228;tzlich Roaminggeb&#252;hren des Mobilfunkproviders anfallen – auch wenn die eigentliche Einwahlnummer kostenfrei ist. Das Telefonat vom Festnetz ist daher in der Regel g&#252;nstiger.</p>
<p>Bei allen rechtlichen Problemen rund um Handy, Festnetz &#038; Co. gibt die Rechtsberatung der Verbraucherzentrale NRW Hilfestellung und Information.</p>
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		<title>Aldi steigt ins Mobilfunkgesch&#228;ft ein</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2006 12:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[festnetzersatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Boom st&#228;ndig neuer Mobilfunkanbieter rei&#223;t nicht ab. In dieser Woche bringt der Lebensmitteldiscounter Aldi seinen seit langem angek&#252;ndigten eigenen Prepaid-Tarif sowie dazu passende Handys in die Filialen. „Wer g&#252;nstig spricht, spricht Aldi“ verhei&#223;t das Unternehmen. Doch wer genau hinschaut, findet noch preiswertere Tarife. STIFTUNG WARENTEST online vergleicht das Aldi-Angebot mit den anderen Billig-Tarifen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Boom st&#228;ndig neuer Mobilfunkanbieter rei&#223;t nicht ab. In dieser Woche bringt der Lebensmitteldiscounter Aldi seinen seit langem angek&#252;ndigten eigenen Prepaid-Tarif sowie dazu passende Handys in die Filialen. „Wer g&#252;nstig spricht, spricht Aldi“ verhei&#223;t das Unternehmen. Doch wer genau hinschaut, findet noch preiswertere Tarife. STIFTUNG WARENTEST online vergleicht das Aldi-Angebot mit den anderen Billig-Tarifen der letzten Monate und testet die Handys.</p>
<h3>G&#252;nstiger Einheitspreis</h3>
<p>  <span id="more-73"></span>
<p>Der Einheitspreis von 15 Cent pro Minute in alle Netze zu jeder Zeit ist g&#252;nstig. Kundenfreundlich ist auch die Taktung: Ab der zweiten Gespr&#228;chsminute rechnet Aldi Talk im Sekundentakt ab. Auch der Preis f&#252;r Gespr&#228;che und Kurzmitteilungen zwischen Aldi Talk-Kunden ist mit 5 Cent pro Minute recht niedrig. Allerdings ist die Gruppe der Aldi Talk-Kunden am Anfang noch klein und somit die Chance auf ein solches Gespr&#228;ch begrenzt. F&#252;r Partner, Familien oder Freunde ist dies allerdings eine g&#252;nstige Option, wenn alle eine Aldi Talk-Karte haben und viel miteinander telefonieren. Der SMS-Preis ist mit 15 Cent je Kurzmitteilung vergleichsweise teuer. Bei anderen Prepaid-Anbietern gibt es die SMS schon ab 11 Cent. F&#252;r Teenager mit hohem SMS-Verbrauch ist das ein entscheidendes Kriterium. Unterm Strich ordnet sich Aldi Talk mit diesen Preisen nur im Mittelfeld der neuen Billig-Prepaid-Tarife ein.</p>
<h3>Filiale statt Internet</h3>
<p>Unabh&#228;ngig vom Preis hat Aldi Talk einen gro&#223;en Vorteil gegen&#252;ber anderen internetbasierten Handytarifen: Das Starter-Set f&#252;r 19,99 Euro inklusive 10 Euro Guthaben gibt es in allen Aldi-Filialen. Auch die Aufladung der Guthabenkarte ist dort m&#246;glich. Somit ist niemand auf das Internet angewiesen, um zu telefonieren. Weiterer Vorteil f&#252;r Wenigtelefonierer: Das Startguthaben ist ein Jahr lang g&#252;ltig. Bei dem Aufladebetrag von 30 Euro bleibt das Guthaben sogar zwei Jahre g&#252;ltig. Die Sim-Karten liegen seit dem 7. Dezember, in den Filialen von Aldi Nord sowie einen Tag sp&#228;ter auch bei Aldi S&#252;d aus.</p>
<h3>Handys im Test</h3>
<p>Subventionierte Handys gibt Aldi zwar nicht zum neuen Tarif dazu. Doch bietet das Unternehmen zeitgleich mit dem Tarifstart zwei preiswerte Handys an: bei Aldi Nord die beiden Medion-Modelle MD 97 100 f&#252;r 59,99 Euro sowie MD 97 200 f&#252;r 95,99 Euro. Bei Aldi S&#252;d ebenfalls das Medion MD 97 100 f&#252;r 59,99 Euro und das Nokia 6030 f&#252;r 95,99 Euro. STIFTUNG WARENTEST kauft die Medion-Ger&#228;te am Mittwoch ein und unterzieht sie einem Schnelltest. Das Nokia 6030 wurde gerade im aktuellen Handytest untersucht. Die Ergebnisse ver&#246;ffentlicht die STIFTUNG WARENTEST am 17. Dezember, dem Erscheinungstermin von test 01/2006. Doch so viel l&#228;sst sich schon jetzt sagen: Es ist ein ordentliches Basishandy mit &#252;berdurchschnittlich guten Akkuwerten.</p>
<p>Pressemitteilung der Stiftung Warentest</p>
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		<title>Die billigen unter den Handytarifen</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2006 12:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[festnetzersatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer auf Service verzichten kann, f&#228;hrt mit einigen der neuen Discount-Handytarife immer g&#252;nstig – egal ob er viel oder wenig telefoniert oder vor allem SMS/MMS verschickt. Das meldet die Stiftung Warentest, die anhand von Nutzerprofilen die Discounttarife mit den normalen Handytarifen verglichen hat, in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift test. Das gilt jedoch nicht f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer auf Service verzichten kann, f&#228;hrt mit einigen der neuen Discount-Handytarife immer g&#252;nstig – egal ob er viel oder wenig telefoniert oder vor allem SMS/MMS verschickt. Das meldet die Stiftung Warentest, die anhand von Nutzerprofilen die Discounttarife mit den normalen Handytarifen verglichen hat, in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift test. Das gilt jedoch nicht f&#252;r alle so genannten Billigtarife, betonen die Tester. Beispielsweise kann der Tarif Xtra Click&amp;Go von T-Mobile mit der Billigkonkurrenz nicht mithalten.</p>
<p><span id="more-72"></span>
<p>Vorteil der Billigtarife: Die einfache Preisstruktur, mit der sich die Telefonkosten besser absch&#228;tzen lassen. Egal an welchem Tag, zu welcher Uhrzeit und in welches Netz – innerhalb Deutschlands kostet bei diesen Angeboten jede Gespr&#228;chsminute den gleichen Preis, zum Beispiel 19 Cent (Simyo), 18 Cent (Simply von Victorvox), 15 Cent (Sommerhit-Angebot von debitel) oder 14 Cent (Just 14 Cent von The Phone House).</p>
<p>Tipp der Tester: Wer wechseln will, sollte sich nicht nur vom Minutenpreis blenden lassen. Wichtig ist auch die Vertragsform: Vertrag mit Mindestumsatz, L&#228;nge der Mindestlaufzeit oder Guthabenkarte. Ebenso wichtig: Die Taktung, mit der Gespr&#228;che abgerechnet werden. Eine 60/1-Taktung (z. B. bei Simyo), bei der nach der ersten Minute sekundengenau abgerechnet wird, ist deutlich g&#252;nstiger als 60/30, bei der nach der ersten Minute im 30-Sekunden-Takt abgerechnet wird (z. B. bei Just 14 Cent).</p>
<p>Alles &#252;ber die g&#252;nstigsten Handytarife und die Vor- und Nachteile der einzelnen Vertragsmodelle gibt es in der September-Ausgabe der Zeitschrift test oder unter <a href="http://www.test.de/"><span>www.test.de</span></a>.</p>
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		<title>Mobilfunkbetreiber setzen auf Flatrate</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2006 12:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[festnetzersatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis zum Jahr 2010 werden die deutschen Bundesb&#252;rger &#252;berwiegend mit dem Handy ihre Anrufe erledigen und nur noch vereinzelt das konventionelle Festnetz nutzen. Davon ist jedenfalls nach den Ergebnissen einer Umfrage auszugehen, die der Arbeitskreis M-Commerce des eco-Verbandes der deutschen Internetwirtschaft durchgef&#252;hrt hat. 41 der 44 befragten Experten gaben an, dass bis dahin das Handy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zum Jahr 2010 werden die deutschen Bundesb&#252;rger &#252;berwiegend mit dem Handy ihre Anrufe erledigen und nur noch vereinzelt das konventionelle Festnetz nutzen. Davon ist jedenfalls nach den Ergebnissen einer Umfrage auszugehen, die der Arbeitskreis M-Commerce des <a href="http://www.eco.de">eco-Verbandes</a> der deutschen Internetwirtschaft durchgef&#252;hrt hat. 41 der 44 befragten Experten gaben an, dass bis dahin das Handy das wichtigste Medium zum Telefonieren sein wird. Rund ein Drittel der Fachleute geht davon aus, dass das Festnetz, wie wir es heute kennen, 2010 so gut wie &#252;berhaupt keine Rolle mehr spielen wird.</p>
<p><span id="more-68"></span>
<p>&#8220;Es ist aber noch l&#228;ngst nicht klar, ob die Mobilfunkbetreiber am meisten von dem erwarteten Trend profitieren werden oder ob die Festnetzbetreiber die besseren Mobilfunkangebote unterbreiten werden&#8221;, meint Bettina Horster, Vorstandsmitglied der VIVAI Software AG und Leiterin des eco Arbeitskreises M-Commerce. Nach der wahren Preisschlacht der Mobilfunkbetreiber mit Discount-Angeboten, r&#252;ckt jetzt zunehmend die Flatrate f&#252;r das Handy in den Mittelpunkt des Interesses. Rund drei Viertel der Experten gaben an, dass Festnetzbetreiber bereits in naher Zukunft ernsthafte finanzielle Einbu&#223;en aufgrund der Marktdurchdringung mit der Flatrate zu bef&#252;rchten haben.</p>
<p>In &#214;sterreich haben 30 Prozent der Haushalte keinen Festnetzanschluss mehr. &#8220;Die Spitze ist nun erreicht, dieser Trend wird sich nicht noch weiter fortsetzten&#8221;, analysiert Maria Leisch, Abteilungsleiterin Telekommunikation und Energie bei Fessel <a href="http://www.gfk.at">GfK</a> die Telefonlandschaft &#214;sterreichs. Es seien vor allem junge Leute, die mittlerweile auf das Festnetz verzichten k&#246;nnten, &#228;ltere Menschen w&#252;rden dem Festnetz treu bleiben. &#8220;Grunds&#228;tzlich kann man sagen: Ja, es gibt die Tendenz, aber das Handy wird das Festnetz nicht einholen oder gar &#252;berholen&#8221;, so Leisch gegen&#252;ber pressetext. Gr&#252;nde daf&#252;r seien einerseits die Kosten und andererseits die noch immer vielen Haushalte, die sich via Festnetz Zugang zum Internet verschafften.</p>
<p>Auch Bettina Horster sieht in der Preisfrage und Transparenz der Kosten einen klaren Vorteil der Festnetzanbieter: &#8220;Unsere Umfrage kam zu dem eindeutigen Ergebnis, dass die Preise f&#252;r mobile Services einfach nicht transparent genug sind. 95 Prozent der befragten Experten sind dieser Meinung.&#8221; Die Preise f&#252;r das Telefonieren mit dem Handy sind in Deutschland insgesamt noch zu hoch. Nur 4,5 Prozent der Befragten gaben an, dass Handytarife derzeit schon preiswert sind. Neun von zehn Experten gehen davon aus, dass insbesondere der weniger informierte Verbraucher kr&#228;ftig mehr bezahlt, weil viele Anbieter trotz vehementer Kritik nach wie vor zwischen netzinternen und netzexternen Gespr&#228;chen unterscheiden.</p>
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		<title>Ein Paradies f&#252;r Sparer? Die Mobilfunk-Discounter nach Tchibo und simyo</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2006 12:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[festnetzersatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor knapp einem Jahr startete der Kaffeer&#246;ster Tchibo mit dem damals revolution&#228;ren Handytarif von 35 Cent pro Minute. Inzwischen geht&#8217;s auch f&#252;r die H&#228;lfte &#8211; doch zu welchen Bedingungen? Die Experten von www.call-magazin.de geben Tipps f&#252;r Ein- und Umsteiger! Im Tarifdschungel den Durchblick zu behalten, f&#228;llt schwer. Kein Wunder: Nicht alle Discount-Tarife sind so einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor knapp einem Jahr startete der Kaffeer&#246;ster Tchibo mit dem damals revolution&#228;ren Handytarif von 35 Cent pro Minute. Inzwischen geht&#8217;s auch f&#252;r die H&#228;lfte &#8211; doch zu welchen Bedingungen? Die Experten von <a href="http://www.call-magazin.de/">www.call-magazin.de</a> geben Tipps f&#252;r Ein- und Umsteiger!</p>
<p><span id="more-71"></span>
<p>Im Tarifdschungel den Durchblick zu behalten, f&#228;llt schwer. Kein Wunder: Nicht alle Discount-Tarife sind so einfach gestrickt wie der von simyo: 16 Cent in alle Netze, 11 Cent pro SMS (bis 16.11.2005: 19 Cent in alle Netze, SMS 14 Cent), Mailbox kostenlos. Zusatzkosten entstehen keine, die Karte wird online gebucht, ein Handy gibt es nicht.</p>
<p>Von diesem einfachen Prinzip weichen alle Nachfolger ab, obwohl die Minutenpreise l&#228;ngst unter 19 Cent gefallen sind. Mal sind Serviceleistungen &#252;berteuert, mal kosten die Handys mehr als auf dem freien Markt. Das ist etwa beim Tarif debitel light der Fall, der zun&#228;chst wie eine 1:1-Kopie von simyo wirkt. Andere Tarife wiederum haben einen niedrigen Minutenpreis, setzen aber einen Mindestumsatz voraus.</p>
<p>&#8220;Das Problem ist die mangelnde Transparenz der meisten Angebote&#8221;, so Verena Bl&#246;cher von <a href="http://www.call-magazin.de/">www.call-magazin.de</a>. &#8220;Klare Alternativen zu simyo und Tchibo blieben die Ausnahme. Fast jeder Tarif kombiniert einen Vorteil mit einem Nachteil, den man oft im Kleingedruckten suchen muss.&#8221;</p>
<p>Bl&#246;cher weiter: &#8220;Den idealen Tarif f&#252;r alle gibt es nicht. Wer sein Telefonierverhalten nicht genau kennt, zahlt drauf. So sind 200 Minuten f&#252;r knapp 20 Euro sehr g&#252;nstig, aber nur, wenn man das Budget richtig aussch&#246;pft. Auch von netzinternen Vorteilspreisen hat man wenig, wenn man quer Beet in alle Netze telefoniert.&#8221;</p>
<p>Als Hilfestellung im Tarifdschungel stellt <a href="http://www.call-magazin.de/">www.call-magazin.de</a> einen kostenlosen Tarifrechner zur Verf&#252;gung, mit dem man in wenigen Schritten ausrechnen kann, welcher Tarif zum eigenen Telefonierverhalten passt.</p>
<p>Zum Mobilfunk-Tarifrechner: <a href="http://www.call-magazin.de/handy_und_mobile_data/handy_tarifrechner/">http://www.call-magazin.de/handy_und_mobile_data/handy_tarifrechner/</a></p>
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