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Riester-Förderung im neuen Gewand – Staat will Wohn-Träume wieder unterstützen

Die eigenen vier Wände sind nach wie vor ein wichtiger Bestandteil der Lebensplanung vieler Menschen. Gerade für die Altersvorsorge scheint Wohneigentum besonders geeignet zu sein. Dennoch ist die Anzahl der erteilten Baugenehmigungen in den letzten 2 Jahren stark zurückgegangen. “Ein möglicher Grund dafür könnte der Wegfall der staatlichen Eigenheimzulage gewesen sein”, vermutet Jens Dietrich, Referent für Finanzdienstleistungen der Verbraucherzentrale Sachsen. “Schließlich wurden Bauherren damit nicht unerheblich finanziell gefördert.” Nun gibt es mit dem neuen Wohn-Riester wiederum staatliche Unterstützung für Bau- und Kaufwilllige. Weiterlesen »

Wohn-Riester: Nicht für alle geeignet

Seit der Riester-Reform ist es möglich, die Förderungen auch auf einen Bausparvertrag einzuzahlen. Doch nicht für jeden ist dies der Königsweg zur eigenen Immobilie.

Seit der Reform der Riester-Rente im Jahr 2008 können Riester-Sparer auch mit einem Bausparvertrag staatliche Rentenzulagen erhalten. Die Bundesregierung wollte mit diesem Schritt privates Wohneigentum stärker in die private Altersvorsorge integrieren.

Vier Prozent des Jahresbruttoeinkommens können jetzt jährlich – inklusive der staatlichen Förderungen – in einem Riester-Bausparvertrag eingezahlt werden. Die jährliche Maximalsumme beträgt 2.100 Euro. Als Grundfördersumme zahlt der Staat 154 Euro für jeden Erwachsenen sowie bis zu 300 Euro pro Kind. Damit müssen kinderreiche Familien für die Maximalförderung deutlich weniger eigenes Geld einzahlen als zum Beispiel Singles. Weiterlesen »

Eigenheimförderung: Mehr Geld vom Staat

Mit günstigen Förderdarlehen und staatlichen Zuschüssen können Bauherren und Wohnungskäufer mitunter 50.000 Euro und mehr sparen. Die April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest listet auf, welche verschiedenen Fördermittel es gibt und wie man am besten profitiert. Weiterlesen »

Riester-Rente: Häuslebauer nicht länger benachteiligen – “Wohn-Riestern” ein Baustein zur privaten Vorsorge

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt die im Zuge des Eigenheimrentengesetzes vorgesehene Integration von Wohnimmobilien in die staatliche Riester-Förderung. “Der Referentenentwurf spiegelt die Realität wider, dass eine selbstgenutzte Immobilie ein wichtiges Instrument der privaten Altersvorsorge ist”, so Vorstand Gerd Billen. Der Vorschlag des Bundesfinanzministeriums sei eine wirksame Maßnahme gegen die bisherige Benachteiligung der Eigenheimfinanzierer. Der Vorwurf der Versicherungsbranche der “Zweckentfremdung” sei haltlos. Weiterlesen »

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