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Spar- und Anlageentscheidung – gut überlegt

Anleger sollten aufgrund aktueller Börsenentwicklungen nicht in Panik geraten und Aktien oder Investmentfondsanteile übereilt verkaufen. Auch zu Zeiten der Finanzmarktkrise empfiehlt es sich, bei Anlageentscheidungen immer die Ruhe zu bewahren und die langfristigen Entwicklungen nicht aus den Augen zu verlieren. Langer Atem und ein breit gestreutes Depot sind für eine erfolgreiche Aktienanlage unabdingbar. Weiterlesen »

Fakten zum Thema Einlagensicherung

Die Sparer in Deutschland müssen sich keine Sorgen um ihre Einlagen machen. Im Notfall sind die Einlagen von Kunden bei Banken in Deutschland durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken geschützt. Der Fonds wird von 181 Banken getragen. Die Liste der Mitglieder ist im Internet unter www.bankenverband.de/einlagensicherung abrufbar. Seit mehr als 30 Jahren wurden alle betroffenen Privatkunden voll umfänglich entschädigt. Weiterlesen »

Die Spar-Tricks der Drei-Liter-Häuser

Solarkollektoren anbringenHäuslebauer können aktiven Umweltschutz betreiben: Drei-Liter-Häuser sind fast so effizient wie Passivhäuser, aber nicht so teuer wie diese.

Energie sparendes Bauen schont den Geldbeutel. Allerdings nicht sofort, sondern erst in ferner Zukunft. Denn je mehr Dämmung und High-Tech im Haus steckt, desto höher sind in der Regel die Baukosten. Für Bauherren mit knappem Budget sind die Mehrkosten bisweilen – trotz vorbildlicher Energiebilanz – zu hoch. Bestes Beispiel: Das Passivhaus. Es verbraucht nur verschwindend wenig Energie, ist aber zumeist deutlich teurer als konventionell gebaute Häuser, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Weiterlesen »

Kalte Jahreszeit: Heizenergie sparen

Schon mit wenig Aufwand können Mieter und Hauseigentümer eine Menge Heizenergie einsparen. Das Immobilienportal Immowelt.de verrät Tipps.

Nicht jede ältere Immobilie wurde in Punkto Isolierung mustergültig saniert. Klar: Neue Fenster, eine Fassadendämmung sowie eine moderne Heizung bergen große Einsparpotenziale. Doch auch in alten, unsanierten Gebäuden lässt sich mit preiswerten oder gar kostenfreien Maßnahmen der Heizenergieverbrauch deutlich senken, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Dazu ein paar Tipps und Tricks: Weiterlesen »

Gesetzliche Krankenversicherung – Kassenpatienten können bei Arzneimittel-Zuzahlung sparen

MedikamenteWenn der Arzt Medikamente verschreibt, müssen Patienten viel aus eigener Tasche zuzahlen. FINANZtest erklärt in der Dezember-Ausgabe, welche Medikamente die Kassen zahlen und wie gesetzlich Versicherte bei der Zuzahlung rezeptpflichtiger Medikamente sparen können. Weiterlesen »

VoIP als Sparmöglichkeit für Kunden alternativer Anbieter – Auch T-Home-Kunden können durch Nutzung von VoIP sparen

Das Ziel von vielen Verbrauchern ist es, am Monatsende eine möglichst geringe Telefonrechnung in den Händen zu halten. Um dieses Vorhaben zu realisieren, nutzen sie entweder günstige Call-by-Call-Vorwahlen oder wechseln ihren kompletten Anschluss. “Entscheidet sich ein Nutzer für den Wechsel des Telefonanschlusses, kann er fortan kein Call by Call mehr verwenden. Er muss entweder zu den Konditionen des neuen Anbieters telefonieren oder alternativ für bestimmte Ziele die Internettelefonie, kurz VoIP, nutzen”, weiß Bettina Seute vom Onlinemagazin www.teltarif.de . Weiterlesen »

Kraftstoff sparen: Mit Grips zu weniger Sprit – ADAC: zehn Tipps für einen niedrigeren Verbrauch

Tankanzeige im Auto (Tankuhr)Seit Wochen werden die deutschen Autofahrer mit zum Teil stark überhöhten Kraftstoffpreisen konfrontiert. Der ADAC gibt Tipps, die den Geldbeutel schonen und die Umwelt entlasten. Weiterlesen »

Baufinanzierung: Auch kleine Zinsdifferenzen zählen

Solarkollektoren anbringenSchon kleine Zinsdifferenzen von 0,1 oder 0,2 Prozent summieren sich bei einer Baufinanzierung im Laufe der Jahre auf beachtliche Beträge. Weiterlesen »

Kosten für TV-Empfang senken

Fürs Fernsehen zahlt man heute mindestens 17 Euro im Monat. Je nachdem, wie man empfängt und wie viel Komfort man wünscht, kann der TV-Genuss aber auch weitaus teurer sein.

fernseher.jpgWer besonders wenig Geld fürs Fernsehen ausgeben will, ist derzeit mit der DVB-T-Technik am besten bedient. Dies ist heute die preiswerteste Möglichkeit, TV-Programme zu empfangen, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Diese auch “Überall-Fernsehen” genannte Technik ist der Nachfolger des alten analogen Antennen-Fernsehens. Bis 2008 sollen 90 Prozent der deutschen Haushalte DVB-T empfangen können. Wer in einer erschlossenen Region wohnt, muss einfach einen DVB-T-Receiver kaufen und diesen an die alte Hausantenne anschließen. In Regionen mit gutem Empfang reicht auch eine kleine Zimmerantenne. Die Kosten: Ab 50 Euro für einen Receiver sowie rund zehn bis 40 Euro für die Zimmerantenne und jeden Monat rund 17 Euro GEZ-Gebühren. Nachteil: Im Vergleich zu Kabel oder Sat-Empfang ist die Programmauswahl eher eingeschränkt. Weiterlesen »

Zwangsversteigerungen: Nicht immer Schnäppchen

hausbau.jpg Bei Zwangsversteigerungen sind Häuser oder Wohnungen besonders günstig, heißt es. Doch das stimmt nicht immer.

20, 30 oder gar 40 Prozent unter Marktwert: Solche Ersparnisse versprechen sich so manche werdende Eigenheimbesitzer, die vom finanziellen Desaster anderer profitieren wollen – indem sie ihre Wunschimmobilie über den Weg der Zwangsversteigerung erwerben. Doch nicht immer sind Immobilien unterm Hammer echte Schnäppchen, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.

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