Kosten bei Geld-Spartipps.de

Trend: Heizen mit Holzpellets

SchwedenofenBei umweltbewussten Haushalten ist das Heizen mit den Holzpresslingen in Mode gekommen. Die Ökobilanz kann sich sehen lassen, doch gibt es auch einige Nachteile.Die Energiepreise kennen nur eine Richtung: nach oben. Als kostengünstige Heiz-Alternative erlebt das Wärmen mit Holz derzeit ein Revival. Noch immer gilt diese Variante als recht preiswert und klimaschonend. Doch diesen Argumenten zum Trotz: Bei den gesundheitsschädlichen Feinstaubemissionen schneiden Holzpellets-Anlagen schlechter ab als die meisten Gas- oder Ölfeuerungen, wie das Immobilienportal Immowelt.de berichtet. Zudem müssen Haushalte, die in eine Holzpellets-Anlage investieren, ebenfalls mit steigenden Kosten für den Brennstoff rechnen, da mit den Ölpreisen auch die Nachfrage nach Pellets weiter zunehmen wird. Weiterlesen »

Roaming: Handygespräche nicht im ganzen europäischen Ausland günstig – teltarif.de gibt Spartipps und Pflegehinweise für ein längeres Handyleben

handy.jpgHandygespräche im Ausland sind seit Sommer dieses Jahres erheblich günstiger geworden. Nachdem die neue EU-Verordnung in Kraft getreten ist, dürfen abgehende Gespräche aus dem EU-Ausland nach Deutschland maximal 58 Cent pro Minute kosten, eingehende Anrufe bei einem Aufenthalt in anderen EU-Ländern 28 Cent pro Minute. “Winterurlauber, welche die Schweiz als Reiseziel ausgewählt haben, sollten vorsichtig sein. Die Schweiz ist kein EU-Land und unterliegt somit nicht den neuen Preisobergrenzen fürs Roaming”, erläutert Bettina Seute vom Internetmagazin www.teltarif.de.

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Kosten für TV-Empfang senken

Fürs Fernsehen zahlt man heute mindestens 17 Euro im Monat. Je nachdem, wie man empfängt und wie viel Komfort man wünscht, kann der TV-Genuss aber auch weitaus teurer sein.

fernseher.jpgWer besonders wenig Geld fürs Fernsehen ausgeben will, ist derzeit mit der DVB-T-Technik am besten bedient. Dies ist heute die preiswerteste Möglichkeit, TV-Programme zu empfangen, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Diese auch “Überall-Fernsehen” genannte Technik ist der Nachfolger des alten analogen Antennen-Fernsehens. Bis 2008 sollen 90 Prozent der deutschen Haushalte DVB-T empfangen können. Wer in einer erschlossenen Region wohnt, muss einfach einen DVB-T-Receiver kaufen und diesen an die alte Hausantenne anschließen. In Regionen mit gutem Empfang reicht auch eine kleine Zimmerantenne. Die Kosten: Ab 50 Euro für einen Receiver sowie rund zehn bis 40 Euro für die Zimmerantenne und jeden Monat rund 17 Euro GEZ-Gebühren. Nachteil: Im Vergleich zu Kabel oder Sat-Empfang ist die Programmauswahl eher eingeschränkt. Weiterlesen »

Keine Praxisgebühr bei Arbeitsunfall

Wer bei der Arbeit einen Unfall erleidet und zum Arzt geht, braucht keine Praxisgebühr zu bezahlen. Darauf weist die VBG, eine der gesetzlichen Unfallversicherungen hin. Für Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung aufgrund eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit fallen für Versicherte keinerlei Eigenbeteiligungen an.

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Ohne Privathaftpflicht droht der Ruin

Schon für 50 Euro im Jahr kann man eine Haftpflichtversicherung abschließen. Und jeder sollte eine solche Versicherung haben, denn wer einen Schaden verursacht, haftet mit seinem ganzen Vermögen. Ein Preis- und Leistungsvergleich der Stiftung Warentest unter 99 Tarifen von 64 Versicherern ergab Beitragsunterschiede bis zu 300 Prozent. Die Ergebnisse finden sich in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift FINANZtest.

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70 Hausratversicherungen im Vergleich

Wer nichts besitzt, braucht keine Hausratversicherung. Alle anderen sollten sich genau überlegen, bei welchem Anbieter sie sich versichern – denn die Kosten unterscheiden sich zum Teil um über 100 Euro pro Jahr. Auch wichtig: die Höhe der Versicherungssumme. Wer hier schummelt, schießt Eigentore, sagt die Stiftung Warentest in der Februar-Ausgabe von FINANZtest.

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