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	<title>Geld-Spartipps &#187; Mietkosten senken</title>
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	<description>Tipps, Tricks und Erfahrungen zum richtig viel Geld Sparen!</description>
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		<title>G&#252;nstig wohnen, elit&#228;r studieren: Berlin besonders preiswert</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 13:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mietkosten senken]]></category>
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		<description><![CDATA[In Deutschland gibt es neun Elite-Unis in acht St&#228;dten. Doch das Leben in einer offiziellen Elite-Universit&#228;tsstadt muss nicht zwangsl&#228;ufig teuer sein: Am g&#252;nstigsten wohnt es sich in Berlin, in M&#252;nchen muss man f&#252;r die Miete am tiefsten in die Tasche greifen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung von Immowelt.de.
Die Exzellenzinitiative von Bund und L&#228;ndern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.geld-spartipps.de/files/2007/11/kugelschreiber_mit_buch.thumbnail.jpg" alt="Kugelschreiber mit Buch" />In Deutschland gibt es neun Elite-Unis in acht St&#228;dten. Doch das Leben in einer offiziellen Elite-Universit&#228;tsstadt muss nicht zwangsl&#228;ufig teuer sein: Am g&#252;nstigsten wohnt es sich in Berlin, in M&#252;nchen muss man f&#252;r die Miete am tiefsten in die Tasche greifen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung von Immowelt.de.<span id="more-328"></span></p>
<p>Die Exzellenzinitiative von Bund und L&#228;ndern hat sechs neue Elite-Unis gek&#252;rt: In Berlin, G&#246;ttingen, Konstanz, Heidelberg, Freiburg und Aachen gibt es nun neben den bestehenden Elite-Unis in M&#252;nchen und Karlsruhe weitere offizielle Spitzenhochschulen. Doch die Qualit&#228;t der Lehre schl&#228;gt sich nicht unbedingt im Preis f&#252;r Wohnraum nieder. Der Unterschied zwischen den verschiedenen Mietniveaus betr&#228;gt bis zu 47 Prozent. Am g&#252;nstigsten wohnt es sich in Berlin: Die durchschnittliche Kaltmiete in der Hauptstadt betr&#228;gt 6 Euro f&#252;r einen Quadratmeter, allerdings gibt es in Berlin auch Wohnungen bereits ab 2,40 Euro. Dies hat eine aktuelle Untersuchung des Immobilienportals Immowelt.de ergeben.</p>
<p>Generell lebt es sich in den n&#246;rdlichen St&#228;dten mit Elite-Unis g&#252;nstiger als im S&#252;den: W&#228;hrend die deutsche Hauptstadt Studenten die preiswertesten Zimmer bietet, ist das Mietpreisniveau in Aachen mit 6,10 Euro und G&#246;ttingen mit 6,40 Euro ebenfalls recht niedrig. Die preiswerteste s&#252;dliche Elite-Universit&#228;tsstadt ist Karlsruhe: Dort liegt das Mietpreisniveau im Schnitt bei 6,50 Euro und somit noch nahe an den Uni-St&#228;dten in Norden. Konstanz ist dagegen mit 8,30 Euro schon bedeutend teurer, &#228;hnlich hoch sind die Mieten in Heidelberg mit 8,50 Euro und Freiburg mit 8,60 Euro pro Quadratmeter. Spitzenreiter bei den Wohnraum-Preisen ist M&#252;nchen mit 11,50 Euro. Daf&#252;r gibt es dort auch gleich zwei Spitzen-Unis.</p>
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		<title>Steuererkl&#228;rung: Miet-Nebenkosten nicht vergessen!</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2007 11:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mieter d&#252;rfen laut einem aktuellen Schreiben des Bundesfinanzministeriums (BMF) einen Teil ihrer j&#228;hrlichen Nebenkostenabrechung dem Fiskus in Rechnung stellen. Voraussetzung: In der Abrechnung sind Kosten aufgelistet, die der Vermieter f&#252;r Handerwerkerleistung oder haushaltsnahe Dienstleistungen ausgegeben hat. Beispiele: Das Honorar f&#252;r Hauswart, Schornsteinfeger oder G&#228;rtner sowie die Rechnungen f&#252;r die Treppenhausreinigung oder die Fahrstuhlwartung. Nicht anerkannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mieter d&#252;rfen laut einem aktuellen Schreiben des Bundesfinanzministeriums (BMF) einen Teil ihrer j&#228;hrlichen Nebenkostenabrechung dem Fiskus in Rechnung stellen. Voraussetzung: In der Abrechnung sind Kosten aufgelistet, die der Vermieter f&#252;r Handerwerkerleistung oder haushaltsnahe Dienstleistungen ausgegeben hat. Beispiele: Das Honorar f&#252;r Hauswart, Schornsteinfeger oder G&#228;rtner sowie die Rechnungen f&#252;r die Treppenhausreinigung oder die Fahrstuhlwartung. Nicht anerkannt werden die Geb&#252;hren f&#252;r die M&#252;llabfuhr.<span id="more-262"></span></p>
<p>Seit 2006 k&#246;nnen Steuerzahler pro Jahr bis zu 20 Prozent der Aufwendungen f&#252;r solche Dienstleistungen, maximal 600 Euro, direkt von ihrer Steuerschuld abziehen. Grunds&#228;tzlich darf aber nur der direkte Auftraggeber diese Posten in seiner Steuererkl&#228;rung ansetzen.In seinem Schreiben hat das BMF nun jedoch festgelegt, dass auch Mieter von diesen Auftr&#228;gen steuerlich profitieren, wenn sie den auf sie entfallenden Anteil an der Rechnung mithilfe einer Bescheinigung des Vermieters oder einer gesonderten Auflistung in der Jahresabrechnung nachweisen k&#246;nnen (BMF-Schreiben, Az. IV C 4 &#8211; S 2296b &#8211; 60/06, Tz. 16)</p>
<p>Eine weitere Ausnahme hat das BMF f&#252;r Wohnungseigent&#252;mer zugelassen, die ihre Immobilie selbst nutzen. Sie d&#252;rfen die Handwerkerrechnungen anteilig geltend machen, wenn die Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft das Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnis mit dem Dienstleister abgeschlossen oder den Handwerker beauftragt hat (BMF-Schreiben, Tz. 15). Als Nachweis reichen sie eine detaillierte Auflistung oder eine Bescheinigung des Hausverwalters ein.</p>
<p>Tipp: Ein Mustervordruck f&#252;r die Bescheinigung des Vermieters steht auf den Seiten der OFD Niedersachsen zum Download bereit: <a target="_blank" href="http://www.ofd.niedersachen.de/">www.ofd.niedersachen.de</a> -> Aktuelles &#038; Service -> Steuermerkbl&#228;tter &#038;Brosch&#252;ren -> Informationen f&#252;r Mieter und Vermieter. Das BMF-Schreiben ist auf den Seiten des Ministeriums zu finden: <a target="_blank" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/">www.bundesfinanzministerium.de</a> -> Aktuelles -> BMF-Schreiben.</p>
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		<title>Miete: Wohlf&#252;hlen muss nicht teuer sein</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2007 11:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mietkosten senken]]></category>

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		<description><![CDATA[ Lebensqualit&#228;t schl&#228;gt sich nicht zwangsl&#228;ufig im Mietpreis nieder. Besonders gut und g&#252;nstig lebt es sich in D&#252;sseldorf, ergab eine Untersuchung des Immobilienportals Immowelt.de. 
In deutschen St&#228;dten lebt es sich gut: Dies sagt eine aktuelle Studie des Beratungshauses Mercer zur Lebensqualit&#228;t in internationalen Metropolen. Gleich vier deutsche St&#228;dte finden sich unter den besten 20. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="content-m"><span class="content-m-bold"><img alt="Miete: Wohlf&#252;hlen muss nicht teuer sein" src="http://www.geld-spartipps.de/files/2007/05/mietswohnungen.thumbnail.jpg" /> Lebensqualit&#228;t schl&#228;gt sich nicht zwangsl&#228;ufig im Mietpreis nieder. Besonders gut und g&#252;nstig lebt es sich in D&#252;sseldorf, ergab eine Untersuchung des Immobilienportals Immowelt.de. </span></span></p>
<p>In deutschen St&#228;dten lebt es sich gut: Dies sagt eine aktuelle Studie des Beratungshauses Mercer zur Lebensqualit&#228;t in internationalen Metropolen. Gleich vier deutsche St&#228;dte finden sich unter den besten 20. Wer nun annimmt, eine hohe Lebensqualit&#228;t schlage sich eindeutig im Mietpreis nieder, der irrt. Wohlf&#252;hlen muss nicht zwangsl&#228;ufig teuer sein. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung von Immowelt.de, einem der f&#252;hrenden Immobilienportale im Internet. <span id="more-259"></span></p>
<p>Im internationalen Vergleich der Metropolen mit der h&#246;chsten Lebensqualit&#228;t landet D&#252;sseldorf auf Platz 5, Frankfurt auf Platz 7 und M&#252;nchen auf Platz 8. Die deutsche Hauptstadt schafft es mit Platz 16 immerhin noch unter die Top-20-St&#228;dte. Eine Untersuchung des Immobilienportals Immowelt.de hat nun ergeben, dass die Lebensqualit&#228;t sich nicht zwangsl&#228;ufig in den Mietpreisen niederschl&#228;gt. Die Kaltmiete in diesen vier deutschen St&#228;dten unterscheidet sich um bis zu 47 Prozent.</p>
<p>So liegt der durchschnittliche Mietpreis pro Quadratmeter in D&#252;sseldorf derzeit bei 7,76 €. Im Vergleich dazu m&#252;ssen Mieter in Frankfurt und M&#252;nchen deutlich tiefer in die Tasche greifen. In der Bankenmetropole liegt der Quadratmeterpreis derzeit bei 9,82 €, in der bayrischen Hauptstadt bei satten 11,22 € &#8211; obgleich beide St&#228;dte im Ranking der Lebensqualit&#228;t klar hinter D&#252;sseldorf liegen.</p>
<p>Ein richtiges Mietschn&#228;ppchen bietet dagegen die Bundeshauptstadt. In Berlin kostet der durchschnittliche Quadratmeterpreis aktuell 6,02 €. Das sind immerhin noch rund 22 Prozent weniger als in D&#252;sseldorf.</p>
<p>Quelle: Immowelt.de</p>
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		<title>Winter geht – Rechnung kommt sp&#228;ter</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Mar 2006 13:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizkosten reduzieren]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkostenabrechnung prüfen]]></category>

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		<description><![CDATA[K&#228;lte und Preiserh&#246;hungen k&#246;nnten Heizkostenabrechnung um bis zu 25 Prozent h&#246;her ausfallen lassen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>K&#228;lte und Preiserh&#246;hungen k&#246;nnten Heizkostenabrechnung um bis zu 25 Prozent h&#246;her ausfallen lassen</strong></p>
<p><span id="more-31"></span></p>
<p>War die Heizkostenabrechnung bisher schon &#252;ppig genug, fragen viele Menschen jetzt besorgt: Was wird uns dieser kalte Winter kosten? Schlie&#223;lich gab es in den letzten Monaten erhebliche Preiserh&#246;hungen bei Heiz&#246;l, Erdgas und Fernw&#228;rme. Gewissheit wird erst die n&#228;chste Heizkostenabrechnung bringen.</p>
<p>Dennoch versucht Energieexperte Roland Pause von der Verbraucherzentrale Sachsen schon vorab eine Prognose. So seien nach vorsichtigen Sch&#228;tzungen der Meteorologen die Monate Dezember bis Februar um durchschnittlich 1,4 Grad k&#228;lter gewesen als in den vergangenen Jahren. Wer dennoch nicht auf die gewohnte W&#228;rme in seiner Wohnung verzichten wollte, musste also in dieser Zeit um 1,4 Grad mehr heizen. Im Durchschnitt kostete das etwa 10 Prozent mehr Energie, also auch 10 Prozent mehr Heizkosten. Hinzu kamen Energiepreiserh&#246;hungen, die regional unterschiedlich bei etwa 10 bis 15 Prozent liegen. „Damit k&#246;nnten die Gesamtkosten der n&#228;chsten Abrechnung um rund 20 bis 25 Prozent h&#246;her sein als im Vorjahr“, vermutet Pause.</p>
<p>Wer genau wei&#223;, in welchem Verh&#228;ltnis Zimmertemperatur und Energieverbrauch stehen, kann sein Verbrauchsverhalten und die daraus resultierenden Kosten besser absch&#228;tzen. Immerhin hilft schon 1 Grad geringere Raumtemperatur ca. 6 bis 7 Prozent Energie zu sparen. Weitere Tipps haben die s&#228;chsischen Verbrauchersch&#252;tzer. Am Zentralen Servicetelefon unter 0180-5-797777 (0,12 €/Min aus dem deutschen Festnetz) kann man einen Beratungstermin erhalten.</p>
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		<title>Wohnungsmiete von A bis Z</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2006 08:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mietkosten senken]]></category>

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		<description><![CDATA[Unverst&#228;ndliche Nebenkostenabrechnungen, Schimmel im Badezimmer, pl&#246;tzlicher Vermieterwechsel oder Knatsch um die Hausordnung &#8211; auch in eigentlich problemlosen Mietverh&#228;ltnissen kann es zu Meinungsverschiedenheiten kommen. Vor allem Streitigkeiten mit dem Vermieter kosten h&#228;ufig Geld, Zeit und jede Menge Nerven.

Um Probleme schon im Vorfeld aus dem Weg r&#228;umen zu k&#246;nnen, sollten Mieter mit den Grundz&#252;gen des Mietrechts vertraut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geld-spartipps.de/miete/wohnungsmiete-von-a-bis-z-81.html"><img align="left" alt="brille-auf-zeitung2.jpg" id="image192" title="brille-auf-zeitung2.jpg" src="http://www.geld-spartipps.de/files/2007/03/brille-auf-zeitung2.thumbnail.jpg" /></a>Unverst&#228;ndliche Nebenkostenabrechnungen, Schimmel im Badezimmer, pl&#246;tzlicher Vermieterwechsel oder Knatsch um die Hausordnung &#8211; auch in eigentlich problemlosen Mietverh&#228;ltnissen kann es zu Meinungsverschiedenheiten kommen. Vor allem Streitigkeiten mit dem Vermieter kosten h&#228;ufig Geld, Zeit und jede Menge Nerven.</p>
<p><span id="more-81"></span></p>
<p>Um Probleme schon im Vorfeld aus dem Weg r&#228;umen zu k&#246;nnen, sollten Mieter mit den Grundz&#252;gen des Mietrechts vertraut sein. Denn: Wer die wichtigsten Begriffe kennt, ist nicht nur in der Lage, die mietrechtlichen Fallstricke rechtzeitig zu erkennen, er kann seine Anliegen besser begr&#252;nden und hat auch gegen&#252;ber dem Vermieter eine bessere Verhandlungsposition.</p>
<p>Eine verst&#228;ndliche Zusammenfassung der wichtigsten Begriffe in Sachen Mietrecht bietet der neue Ratgeber &#8220;Wohnungsmiete von A bis Z&#8221;, den die Verbraucherzentralen in Zusammenarbeit mit der Fernsehredaktion ARD-Ratgeber Geld herausgegeben haben.</p>
<p>Von A wie Abstandsvereinbarung bis Z wie Zwangsversteigerung zeigt der Ratgeber praxisnah und in verst&#228;ndlicher Sprache, welche Rechte und Pflichten Wohnungsmieter haben und wie sie ihre Rechte am besten durchsetzen k&#246;nnen. So widmen sich die Autoren beispielsweise der Frage, was passiert, wenn dem Mieter eine K&#252;ndigung wegen Eigenbedarfs ins Haus flattert oder wenn nach dem Einbau einer neuen Heizung die Miete steigt. Der Ratgeber h&#228;lt au&#223;erdem viele Tipps zu Themen wie Betriebskosten, Vertragsabschluss oder Hausrecht bereit.</p>
<p>Den Ratgeber &#8220;Wohnungsmiete von A bis Z&#8221; gibt es zum Abholpreis von 9,80 Euro in allen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Sachsen. F&#252;r zus&#228;tzlich 2 Euro f&#252;r Porto und Versand kommt er &#8211; gegen Rechnung &#8211; auch ins Haus. Beststellen kann man &#252;ber die Homepage unter <a class="extern" href="http://www.verbraucherzentrale-sachsen.de">www.verbraucherzentrale-sachsen.de</a> oder schriftlich beim Zentralversand der Verbraucherzentrale, Adersstra&#223;e 78, 40215 D&#252;sseldorf.</p>
<p>Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Sachsen e.V.</p>
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		</item>
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		<title>Sch&#246;ner Mieten ohne Stress</title>
		<link>http://www.geld-spartipps.de/miete/schoener-mieten-ohne-stress-82.html</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2006 08:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mietkosten senken]]></category>

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		<description><![CDATA[Was gibt es Sch&#246;neres, als sich in seiner Mietwohnung dauerhaft richtig wohl zu f&#252;hlen? Leider ist dies bei einem Teil der Bewohner der insgesamt rund 20 Millionen Mietverh&#228;ltnisse in Deutschland nicht der Fall. Oft ist es nicht die Wohnung, sondern der Stress mit dem Vermieter, der die Wohnstimmung tr&#252;bt. Ursache vieler Mietstreitigkeiten ist das komplexe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geld-spartipps.de/miete/schoener-mieten-ohne-stress-82.html"><img align="left" alt="mietwohnungen.jpg" id="image194" title="mietwohnungen.jpg" src="http://www.geld-spartipps.de/files/2007/03/mietwohnungen.thumbnail.jpg" /></a>Was gibt es Sch&#246;neres, als sich in seiner Mietwohnung dauerhaft richtig wohl zu f&#252;hlen? Leider ist dies bei einem Teil der Bewohner der insgesamt rund 20 Millionen Mietverh&#228;ltnisse in Deutschland nicht der Fall. Oft ist es nicht die Wohnung, sondern der Stress mit dem Vermieter, der die Wohnstimmung tr&#252;bt. Ursache vieler Mietstreitigkeiten ist das komplexe und oft verklausulierte Wohnungsmietrecht, vom richtigen &#220;bergabeprotokoll, &#252;ber die Aufschl&#252;sselung der Nebenkosten bis zur Frage was passiert, wenn der Vermieter wechselt.</p>
<p><span id="more-82"></span></p>
<p>Wie man sich in diesen F&#228;llen richtig verh&#228;lt und wie durch die Ber&#252;cksichtigung der wichtigsten Grundregeln Mietstreitigkeiten im Vorfeld vermieden werden k&#246;nnen, zeigt der neue Ratgeber &#8220;Wohnungsmiete von A bis Z&#8221;, den die Verbraucherzentralen in Zusammenarbeit mit der Fernsehredaktion ARD-Ratgeber Geld herausgegeben haben.</p>
<p>Von A wie Abstandsvereinbarung bis Z wie Zwangsversteigerung zeigt der Ratgeber leicht verst&#228;ndlich und praxisnah, welche Rechte und Pflichten Wohnungsmieter haben und wie sie ihre Rechte am besten durchsetzen k&#246;nnen. So widmen sich die Autoren beispielsweise der Frage, was passiert, wenn ein Vermieter seine Wohnung doppelt vermietet oder dem Mieter eine K&#252;ndigung wegen Eigenbedarf ins Haus flattert. Der Ratgeber h&#228;lt au&#223;erdem viele Tipps zu Themen wie Betriebskosten, Vertragsabschluss oder Hausrecht bereit.</p>
<p><strong>Bestellm&#246;glichkeiten:</strong></p>
<p>Der Ratgeber &#8220;Wohnungsmiete von A bis Z&#8221;, kann zum Preis von 11,80 Euro inklusive Versand- und Portokosten gegen Rechnung bestellt werden beim:</p>
<p>Versandservice des vzbv, Heinrich-Sommer-Str. 13, 59939 Olsberg</p>
<ul>
<li>Tel: 0 29 62 &#8211; 90 86 47</li>
<li>Fax: 0 29 62 &#8211; 90 86 49</li>
<li>eMail: <a href="mailto:versandservice@vzbv.de">versandservice@vzbv.de</a>.</li>
</ul>
<p>Im Internet k&#246;nnen Sie den Ratgeber bestellen unter <a class="extern" href="http://www.ratgeber.vzbv.de">www.ratgeber.vzbv.de</a>.</p>
<p>Pressemitteilung des vzbv, dem Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Mietrecht ab 01. September 2001</title>
		<link>http://www.geld-spartipps.de/miete/neues-mietrecht-ab-01-september-2001-83.html</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2006 08:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Mietrechtsreform, die jetzt nach langer Diskussion verabschiedet worden ist und zum 1. September 2001 in Kraft tritt, bringt &#8211; so der Deutsche Mieterbund &#8211; in vielen Bereichen &#196;nderungen. Das Mietrecht wird insgesamt &#252;bersichtlicher, weil die mietrechtlichen Vorschriften &#8211; dem chronologischen Ablauf des Mietverh&#228;ltnisses folgend &#8211; in einem Gesetz zusammengefasst werden. Die einzelnen Vorschriften werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geld-spartipps.de/miete/neues-mietrecht-ab-01-september-2001-83.html"><img width="114" height="92" align="left" alt="paragraph_017e.jpg" id="image193" title="paragraph_017e.jpg" src="http://www.geld-spartipps.de/files/2007/03/paragraph_017e.thumbnail.jpg" /></a>Die Mietrechtsreform, die jetzt nach langer Diskussion verabschiedet worden ist und zum 1. September 2001 in Kraft tritt, bringt &#8211; so der Deutsche Mieterbund &#8211; in vielen Bereichen &#196;nderungen. Das Mietrecht wird insgesamt &#252;bersichtlicher, weil die mietrechtlichen Vorschriften &#8211; dem chronologischen Ablauf des Mietverh&#228;ltnisses folgend &#8211; in einem Gesetz zusammengefasst werden. Die einzelnen Vorschriften werden k&#252;rzer und sprachlich modernisiert; der Inhalt wird so verst&#228;ndlicher.</p>
<p><span id="more-83"></span></p>
<p>Doch nicht nur die Form, sondern auch zahlreiche inhaltliche &#196;nderungen sollen daf&#252;r sorgen, dass das Mietrecht einfacher und gerechter wird, so dass die Chance besteht, die Zahl der Prozesse zwischen Mietern und Vermietern zu verringern.</p>
<p><strong>Die wichtigsten &#196;nderungen im &#220;berblick: </strong></p>
<p><strong>Mietkaution </strong></p>
<p>Wenn der Mieter als Kaution eine Geldsumme bereit stellen muss, hat der Vermieter diesen Betrag zu dem f&#252;r Spareinlagen mit 3-monatiger K&#252;ndigungsfrist &#252;blichen Zinssatz anzulegen; die Zinsen stehen dem Mieter zu und erh&#246;hen die Sicherheit. Das gilt nach wie vor. Klargestellt hat der Gesetzgeber, dass dies auch dann gilt, wenn das Geld zu einem h&#246;heren Zinssatz angelegt wird. Auch h&#246;here Ertr&#228;ge stehen dem Mieter zu.</p>
<p><strong>Modernisierung </strong></p>
<p>Modernisierungen sowie Ma&#223;nahmen zur Einsparung von Heizenergie muss der Mieter &#8211; von H&#228;rtef&#228;llen abgesehen &#8211; dulden.</p>
<p>K&#252;nftig bezieht sich die Duldungspflicht nicht nur auf die Einsparung von Heizenergie, sondern auf jegliche Energieeinsparung.</p>
<p>Der Vermieter muss seine Pl&#228;ne bereits 3 Monate (bisher 2 Monate) vorher ank&#252;ndigen. Inhaltlich wird ihm die Ank&#252;ndigung insoweit erleichtert, als er nur den voraussichtlichen Umfang und Beginn mitteilen muss.</p>
<p><strong>Barrierefreiheit </strong></p>
<p>Behinderte Mieter k&#246;nnen von ihrem Vermieter Zustimmung zu einem behindertengerechten Umbau der Wohnung auf eigene Kosten fordern. Der Vermieter kann allerdings eine zus&#228;tzliche Sicherheit verlangen, damit er nicht Gefahr l&#228;uft, beim Tod oder beim Auszug des Mieters auf den Kosten des R&#252;ckbaus sitzen zu bleiben.</p>
<p><strong>Betriebskosten </strong></p>
<p>Bei Heiz- und Nebenkostenabrechnungen gibt es k&#252;nftig schneller Klarheit. Sp&#228;testens 12 Monate nach Ende des Abrechnungszeitraums muss der Vermieter die Abrechnung vorlegen. Diese Verpflichtung kann auch nicht durch den Mietvertrag ausgeschlossen oder abge&#228;ndert werden. Nach Ablauf der Frist kann der Vermieter keine Nachforderungen mehr stellen, es sei denn, er hat die Versp&#228;tung nicht zu vertreten, was er nat&#252;rlich beweisen mu&#223;.</p>
<p>Gleiches gilt jetzt auch f&#252;r Mieter. Auch sie m&#252;ssen ihre Einwendungen gegen die Abrechnung innerhalb von 12 Monaten nach Zugang der Abrechnung dem Vermieter mitteilen.</p>
<p>Erstmals wird im Gesetz der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit f&#252;r Betriebskosten festgeschrieben. Der Vermieter muss sich bei der Verwaltung seines Eigentums, zum Beispiel bei der Einstellung eines Hausmeisters oder bei Abschluss einer Versicherung, &#8220;wirtschaftlich vern&#252;nftig&#8221; verhalten.</p>
<p><strong>Mietzahlung </strong></p>
<p>Die Miete ist k&#252;nftig laut Gesetz jeweils am Monatsanfang zu zahlen, und zwar sp&#228;testens am 3. Werktag. Dies ist f&#252;r die meisten Mieter nichts Neues, weil diese Regelung in fast allen Mietvertr&#228;gen schon vorgesehen ist.</p>
<p><strong>Mieterh&#246;hung </strong></p>
<p>Die Kappungsgrenze wird von 30 auf 20 Prozent gesenkt. Das bedeutet, die Miete darf innerhalb von 3 Jahren um h&#246;chstens 20 Prozent angehoben werden. Zus&#228;tzliche Voraussetzung ist weiterhin, dass die orts&#252;bliche Vergleichsmiete dadurch nicht &#252;berschritten wird. Bei der Begr&#252;ndung einer Mieterh&#246;hung werden k&#252;nftig qualifizierte Mietspiegel eine besondere Rolle spielen. Ein Mietspiegel ist dann qualifiziert, wenn er nach anerkannten wissenschaftlichen Grunds&#228;tzen erstellt und von der Gemeinde oder von Interessenvertretern der Mieter und der Vermieter anerkannt worden ist. Wenn ein solcher qualifizierter Mietspiegel vorliegt, muss der Vermieter hiermit seine Mieterh&#246;hung begr&#252;nden, zumindest aber auf die danach ma&#223;geblichen Daten hinweisen, auch wenn er die Mieterh&#246;hung z.B. mit dem Hinweis auf drei Vergleichswohnungen oder ein Sachverst&#228;ndigengutachten begr&#252;ndet. Im Gerichtsverfahren hat der qualifizierte Mietspiegel die Vermutung der Richtigkeit f&#252;r sich. Das bedeutet, er gilt als &#8220;echter&#8221; Beweis. Eine zus&#228;tzliche Begr&#252;ndungsm&#246;glichkeit kann k&#252;nftig die Auskunft aus einer Mietdatenbank sein; das ist eine fortlaufend gef&#252;hrte Sammlung von Mieten, die von der Gemeinde oder von Interessenvertretern der Vermieter und der Mieter gemeinsam gef&#252;hrt wird. Die M&#246;glichkeit, wegen gestiegener Kapitalkosten &#8211; Hypothekenzinsen &#8211; die Miete zu erh&#246;hen, entf&#228;llt.</p>
<p><strong>Tod des Mieters </strong></p>
<p>Wenn der Mieter stirbt, tritt sein Ehegatte in den Mietvertrag ein. K&#252;nftig steht dieses Recht auch dem Lebenspartner des verstorbenen Mieters zu. Bei allein stehenden Mietern geht das Mietverh&#228;ltnis auf den/die Erben &#252;ber. Lebte der Erbe nicht im Haushalt des verstorbenen Mieters, hat der Vermieter ein Sonderk&#252;ndigungsrecht; der Vermieter kann k&#252;ndigen, ohne, dass ein K&#252;ndigungsgrund wie z.B. Eigenbedarf vorliegt.</p>
<p><strong>Hausverkauf </strong></p>
<p>Hat der Mieter eine Kaution geleistet, kann er diese im Falle eines Hausverkaufs von dem K&#228;ufer (und damit neuem Vermieter) zur&#252;ckverlangen. Es spielt keine Rolle, ob dieser sie tats&#228;chlich erhalten hat. Der fr&#252;here Vermieter bleibt aber weiterhin zur R&#252;ckgew&#228;hr verpflichtet, falls bei Beendigung des Mietverh&#228;ltnisses beim K&#228;ufer nichts mehr zu holen ist.</p>
<p><strong>K&#252;ndigung </strong></p>
<p>Eine nachhaltige St&#246;rung des Hausfriedens kann ein Grund f&#252;r eine fristlose K&#252;ndigung sein. Eine solche K&#252;ndigung ist jedoch nicht &#8211; wie urspr&#252;nglich vorgesehen &#8211; unabh&#228;ngig von einem Verschulden m&#246;glich. Es darf nur gek&#252;ndigt werden, wenn insbesondere unter Ber&#252;cksichtigung des Verschuldens einer Vertragspartei die Fortsetzung des Mietverh&#228;ltnisses nicht mehr zumutbar ist. F&#252;r alle fristlosen K&#252;ndigungen aus wichtigem Grund gilt, dass der K&#252;ndigungsgrund im K&#252;ndigungsschreiben angegeben werden muss. Bisher reichte es aus, den K&#252;ndigungsgrund in einem eventuellen Prozess mitzuteilen.</p>
<p><strong>K&#252;ndigungsfrist </strong></p>
<p>Mieter k&#246;nnen k&#252;nftig unbefristete Mietvertr&#228;ge immer mit einer Frist von 3 Monaten k&#252;ndigen. Eine gesetzliche Verl&#228;ngerung der K&#252;ndigungsfrist je nach Wohndauer auf bis zu 12 Monate gibt es nicht mehr. Vermieter m&#252;ssen auch weiterhin eine gestaffelte K&#252;ndigungsfrist beachten. Die anf&#228;ngliche K&#252;ndigungsfrist von 3 Monaten verl&#228;ngert sich nach einer Mietzeit von mehr als 5 Jahren auf 6 Monate und nach einer Mietzeit von mehr als 8 Jahren auf 9 Monate. Die Verl&#228;ngerung der K&#252;ndigungsfrist auf 12 Monate f&#252;r Mietvertr&#228;ge, die mehr als 10 Jahre dauern, entf&#228;llt k&#252;nftig.</p>
<p><strong>Zeitmietvertr&#228;ge </strong></p>
<p>Den einfachen Zeitmietvertrag, bei dem der Mieter nach Ablauf der vereinbarten Mietzeit ohne weiteres eine Verl&#228;ngerung und Fortsetzung des Mietverh&#228;ltnisses fordern konnte, gibt es nicht mehr. Mieter und Vermieter k&#246;nnen nur noch den so genannten qualifizierten Zeitmietvertrag abschlie&#223;en. Voraussetzung ist, dass im Mietvertrag von vornherein ein konkreter Befristungsgrund f&#252;r den Vermieter vereinbart worden ist, zum Beispiel Eigenbedarf: Nach Ablauf der zeitlichen Befristung muss der Mieter grunds&#228;tzlich ausziehen. Die bisherige zeitliche Obergrenze f&#252;r diesen Typ Zeitvertrag von 5 Jahren gibt es k&#252;nftig nicht mehr. Ein qualifizierter Zeitmietvertrag kann also auch &#252;ber 7 oder 10 Jahre abgeschlossen werden.</p>
<p>Wenn ab September 2001 bei neuen Mietvertr&#228;gen ein Befristungsgrund fehlt, gilt das Mietverh&#228;ltnis automatisch als auf unbestimmte Zeit abgeschlossen.</p>
<p><strong>Wohnungsumwandlung </strong></p>
<p>Wenn eine vermietete Wohnung in eine Eigentumswohnung umgewandelt und verkauft wird, muss der K&#228;ufer mindestens 3 Jahre warten, bevor er z.B. wegen Eigenbedarfs k&#252;ndigen darf. Die einzelnen Bundesl&#228;nder k&#246;nnen diese Frist je nach der &#246;rtlichen Situation auf bis zu 10 Jahre verl&#228;ngern. Die urspr&#252;nglich vorgesehene M&#246;glichkeit, diese Frist durch das Stellen einer Ersatzwohnung abzuk&#252;rzen, ist wieder gestrichen worden.</p>
<p><strong>&#220;bergangsregelungen beachten </strong></p>
<p>Uneingeschr&#228;nkt gilt das neue Mietrecht f&#252;r alle Mietvertr&#228;ge, die ab dem 1. September 2001 abgeschlossen werden.</p>
<p>Bei Mietvertr&#228;gen, die am 1. September 2001 bereits bestanden, sind eine Reihe von &#220;bergangsvorschriften zu beachten. So gilt z.B. f&#252;r Modernisierungsank&#252;ndigungen oder Mieterh&#246;hungen, die vor dem 1. September 2001 dem Mieter zugehen, das alte Mietrecht.</p>
<p>Die 3-Monatsfrist f&#252;r Mieterk&#252;ndigungen gilt auch f&#252;r bestehende Mietverh&#228;ltnisse, soweit im Einzelfall nicht individuell eine andere K&#252;ndigungsfrist wirksam vereinbart worden ist.</p>
<p>Auf einen am 1. September 2001 bereits bestehenden Zeitmietvertrag ist ebenfalls weiterhin das alte Mietrecht anzuwenden. Hier hat der Mieter also das Recht, zwei Monate vor Ablauf der Zeit schriftlich die Fortsetzung zu verlangen; das Mietverh&#228;ltnis endet dann nur, wenn der Vermieter zum Beispiel Eigenbedarf hat.</p>
<p>Die Neuregelungen f&#252;r Betriebskosten gelten erstmals f&#252;r Abrechnungsperioden die nach dem 31. August 2001 enden.</p>
<p>Im Zweifel sollten Sie sich an den &#246;rtlich zust&#228;ndigen Mieterverein wenden.</p>
<p>Ausf&#252;hrliche Informationen zum Mietrecht gibt es ab Juli in neuen Mieterbund-Publikationen:</p>
<p>DMB-Sonderheft &#8220;Das neue Mietrecht&#8221;, 84 Seiten, DIN A 4, vierfarbig, Preis 7,50 DM (3,83 Euro), zzgl. Versandkosten</p>
<p>Das Mieterlexikon, der bew&#228;hrte DMB-Ratgeber, etwa 650 Seiten, mit allen Informationen zum neuen Mietrecht, Preis 24,&#8211; DM (12,27 Euro), zzgl. Versandkosten. Die Publikationen k&#246;nnen entweder direkt via Internet beim Deutschen Mieterbund bestellt werden &#8211; <a class="extern" href="http://www.mieterbund.de/frame/infos_body.html">www.mieterbund.de/frame/infos_body.html</a> oder aber bei jedem &#246;rtlichen Mieterverein.</p>
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		<title>Ratgeber zeigt Rechte und Pflichten von Mietern auf</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2006 08:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ihre Rechte als Mieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Mietverh&#228;ltnissen kann schnell echter &#196;rger ins Haus stehen. Einen Spitzenplatz in der N&#246;rgelliste genervter Mieter besetzt dabei die Betriebskostenabrechnung. H&#228;ufig sind Verteilerschl&#252;ssel, Kostenanteile oder Vorauszahlungen f&#252;r Mieter nicht nachvollziehbar. &#8220;F&#252;r all diese Angaben aber gilt, dass sie auch f&#252;r Laien verst&#228;ndlich aufgeschl&#252;sselt und erl&#228;utert sein m&#252;ssen. Entspricht eine Betriebskostenabrechnung nicht dem geforderten Standard, sollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Mietverh&#228;ltnissen kann schnell echter &#196;rger ins Haus stehen. Einen Spitzenplatz in der N&#246;rgelliste genervter Mieter besetzt dabei die Betriebskostenabrechnung. H&#228;ufig sind Verteilerschl&#252;ssel, Kostenanteile oder Vorauszahlungen f&#252;r Mieter nicht nachvollziehbar. &#8220;F&#252;r all diese Angaben aber gilt, dass sie auch f&#252;r Laien verst&#228;ndlich aufgeschl&#252;sselt und erl&#228;utert sein m&#252;ssen. Entspricht eine Betriebskostenabrechnung nicht dem geforderten Standard, sollten Mieter sie von fachkundiger Seite &#252;berpr&#252;fen lassen&#8221;, r&#228;t die Verbraucherzentrale NRW und hat die wichtigsten Rechte und Pflichten in Sachen Nebenkosten kurz zusammengefasst:</p>
<p><span id="more-84"></span></p>
<p>Mieterwechsel: Zieht ein Mieter aus, d&#252;rfen die Betriebskosten nur anteilig f&#252;r die Zeit, in der das Mietverh&#228;ltnis noch lief, umgelegt werden. In jedem Fall aber sollten Mieter unmittelbar vor der Wohnungs&#252;bergabe s&#228;mtliche Z&#228;hler durch ein oder zwei Zeugen ablesen und die Werte notieren lassen. Umstritten ist, wer f&#252;r die Zwischenablesung aufkommen muss. Besteht keine explizite Vereinbarung, zum Beispiel im Mietvertrag, sollten Mieter den Standpunkt vertreten, dass der Vermieter diese Kosten zu &#252;bernehmen hat. Zeigt sich der Vermieter uneinsichtig, k&#246;nnen die Kosten immer noch geteilt werden, statt einen Rechtsstreit zu beginnen.</p>
<p>Abrechnungsfrist: Vermieter m&#252;ssen nicht, wie oft angenommen, unmittelbar nach Ende der Abrechnungsperiode abrechnen. Sie haben vielmehr nach Ablauf ein Jahr Zeit dazu. Allerdings k&#246;nnen Vermieter keine Nachzahlungen mehr verlangen, wenn den Mietern die Betriebskostenabrechnung sp&#228;ter als ein Jahr nach Ende der Abrechnungsperiode zugeht. Die gilt allerdings &#8211; mit Ausnahme von Wohnungen des sozialen Wohnungsbaus des I. F&#246;rderwegs &#8211; nur f&#252;r Abrechnungen jener Abrechnungsperiode, die mit Inkrafttreten der Mietrechtsreform am 1.September 2001 noch nicht abgeschlossen waren.</p>
<p>Beanstandungen: Bleibt die Betriebskostenabrechnung f&#252;r die Mieter auch nach genauer Pr&#252;fung nicht nachvollziehbar, sollten sie den Vermieter innerhalb eines Jahres ab Zugang der Abrechnung schriftlich auffordern, die Unstimmigkeiten zu erl&#228;utern. Zudem sollten sie verlangen, dass der Vermieter die Einsicht in die der Abrechnung zugrunde liegenden Rechnungsunterlagen erm&#246;glicht oder ihnen gegen Kostenerstattung Kopien davon zusendet. Eine Nachforderung des Vermieters aus der Abrechnung sollte vor der Kl&#228;rung nur bezahlt werden, soweit unstreitige Rechnungspositionen beglichen werden. Gleiches gilt f&#252;r die Einforderung eines etwaigen Guthabens. Beim Streit um die Betriebskosten ist es aber in vielen F&#228;llen sinnvoll, sich mit dem Vermieter fr&#252;hzeitig auf eine vergleichsweise L&#246;sung zu einigen.</p>
<p>Ausf&#252;hrliche Informationen rund um das Mietverh&#228;ltnis enth&#228;lt der Ratgeber &#8220;Wohnungsmiete von A-Z&#8221;, den die Verbraucherzentrale NRW gemeinsam mit der Fernsehredaktion ARD-Ratgeber Geld herausgegeben hat. Nach Stichworten gegliedert, werden darin die wichtigsten Begriffe des Mietrechts verst&#228;ndlich erl&#228;utert.</p>
<p>Den Ratgeber &#8220;Wohnungsmiete von A-Z&#8221; (Autoren: Rechtsanw&#228;lte D. Maitra/Berlin und M. Menzel/Erfurt) gibt&#8217;s zum Abholpreis von 9,80 Euro in den Beratungsstellen aller Verbraucherzentralen.</p>
<p>F&#252;r zus&#228;tzlich 2 Euro f&#252;r Porto und Versand kommt er &#8211; gegen Rechnung &#8211; auch ins Haus.</p>
<p>Bestelladresse: Verbraucherzentrale NRW, Zentralversand, Adersstr. 78, 40215 D&#252;sseldorf. Oder telefonisch unter 0180/500 14 33, Fax: 0211/38 09-235.</p>
<p>Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V.</p>
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		<title>Verg&#252;nstigungen f&#252;r die Mieter</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2006 08:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ihre Rechte als Mieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mieterrechte werden st&#228;rker ausgeweitet als urspr&#252;nglich von der Bundesregierung geplant. Der Rechtsausschuss des Bundestags beschloss die K&#252;ndigungsfristen f&#252;r Mieter auf einheitlich drei Monate zu verk&#252;rzen und Behinderten ausdr&#252;cklich das Recht zum Umbau ihrer Wohnung zu gew&#228;hren.

Der von dem Gremium gebilligte Entwurf zur Mietrechtsreform sieht zudem vor, dass Mieten k&#252;nftig nur noch um 20 statt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mieterrechte werden st&#228;rker ausgeweitet als urspr&#252;nglich von der Bundesregierung geplant. Der Rechtsausschuss des Bundestags beschloss die K&#252;ndigungsfristen f&#252;r Mieter auf einheitlich drei Monate zu verk&#252;rzen und Behinderten ausdr&#252;cklich das Recht zum Umbau ihrer Wohnung zu gew&#228;hren.</p>
<p><span id="more-85"></span>
<p>Der von dem Gremium gebilligte Entwurf zur Mietrechtsreform sieht zudem vor, dass Mieten k&#252;nftig nur noch um 20 statt bisher 30 Prozent innerhalb von drei Jahren steigen d&#252;rfen.</p>
<p>Justizministerin Herta D&#228;ubler-Gmelin sprach von &#8220;au&#223;erordentlich fairen und sehr ausgewogenen Regelungen&#8221;. Der Mieterbund begr&#252;&#223;te die Reformpl&#228;ne als &#8220;zwingend notwendig&#8221;. Der Eigent&#252;mer-Verband Haus und Grund nannte den Gesetzentwurf dagegen &#8220;unertr&#228;glich&#8221; und warnte vor einer Gef&#228;hrdung des Mietfriedens. Auch die FDP bezeichnete die Pl&#228;ne als &#8220;ungerecht&#8221;.</p>
<p>Die Bundesregierung hatte ihren Entwurf bereits im Juli vergangenen Jahres vorgelegt. Danach sollte bei den K&#252;ndigungsfristen die Obergrenze f&#252;r Mieter lediglich von zw&#246;lf auf sechs Monate gesenkt werden. Mit der weiteren K&#252;rzung auf drei Monate kam der Rechtsausschuss jetzt einer zentralen Forderung des Mieterbundes nach. F&#252;r die Vermieter werden k&#252;nftig weiter Staffelfristen zwischen drei und neun Monaten gelten.</p>
<p>Eine zweite wesentliche Nachbesserung durch den Ausschuss betrifft das behindertengerechte Wohnen: Gebrechliche oder behinderte Mieter sollen ihre Wohnung k&#252;nftig im Bedarfsfall auf eigene Kosten umbauen k&#246;nnen. Einzige Einschr&#228;nkung: Bei nachweislich widerstreitenden Interessen zwischen Eigent&#252;mer und Mieter muss abgewogen werden.</p>
<p>Unver&#228;ndert lie&#223; der Rechtsausschuss neben der vorgesehenen Beschr&#228;nkung f&#252;r Mieterh&#246;hungen unter anderem auch die verbrauchsabh&#228;ngige Berechnung der Betriebskosten.</p>
<p><b>VERMIETER: &#8220;INVESTITIONSFEINDLICH&#8221;</b></p>
<p>Der Eigent&#252;mer-Verband Haus und Grund kritisierte vor allem, dass es erstmals unterschiedliche K&#252;ndigungsfristen f&#252;r Mieter und Vermieter geben wird. Dies sei eine &#8220;Verletzung der Wertneutralit&#228;t&#8221;, erkl&#228;rte Pr&#228;sident Friedrich-Adolf Jahn. &#8220;Die wirtschaftliche Vernunft bleibt auf der Strecke&#8221;, sagte er. Die Mietrechtspl&#228;ne seien &#8220;investitionsfeindlich&#8221; und gingen einseitig zu Lasten der Vermieter.</p>
<p>D&#228;ubler Gmelin wies die Kritik der Unausgewogenheit zur&#252;ck und warf dem Vermieterverband &#8220;Verkennung der Tatsachen&#8221; vor: &#8220;Unterschiedliche Interessen verlangen auch unterschiedliche Regelungen&#8221;, sagte die SPD-Politikerin. Bei den Vermietern gehe es um wirtschaftliche Interessen, bei den Mietern dagegen um die Lebensgrundlage.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Mieter sich vor saftigen Nachzahlungen sch&#252;tzen k&#246;nnen</title>
		<link>http://www.geld-spartipps.de/miete/nebenkostenabrechnung-pruefen/wie-mieter-sich-vor-saftigen-nachzahlungen-schuetzen-koennen-86.html</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2006 08:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nebenkostenabrechnung prüfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede 2. Mietnebenkosten-Abrechnung in Deutschland ist falsch! Das berichtet das Verbrauchermagazin Guter Rat! in seiner aktuellen Ausgabe. F&#252;r viele Mieter bedeutet das : Sie leisten regelm&#228;&#223;ig eine saftige Nachzahlung, die nicht gerechtfertig ist.

L&#228;ngst werden die Mietnebenkosten im Volksmund als &#8220;2. Miete&#8221; bezeichnet. In den alten Bundesl&#228;ndern betr&#228;gt ihr Anteil laut Statistik mehr als 17% an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jede 2. Mietnebenkosten-Abrechnung in Deutschland ist falsch! Das berichtet das Verbrauchermagazin Guter Rat! in seiner aktuellen Ausgabe. F&#252;r viele Mieter bedeutet das : Sie leisten regelm&#228;&#223;ig eine saftige Nachzahlung, die nicht gerechtfertig ist.</p>
<p><span id="more-86"></span>
<p>L&#228;ngst werden die Mietnebenkosten im Volksmund als &#8220;2. Miete&#8221; bezeichnet. In den alten Bundesl&#228;ndern betr&#228;gt ihr Anteil laut Statistik mehr als 17% an der Gesamtmiete, in den neuen Bundesl&#228;ndern sogar 45% und mehr. Wer seine Mietnebenkosten-Abrechnung genau pr&#252;ft, kann h&#228;ufig viel Geld sparen. Besonders wichtig kann ein Blick in den Mietvertrag sein. Ist dort eine unbestimmte Generalklausel enthalten, aus der die einzelnen Kosten nicht ersichtlich sind, (z.B. &#8220;Der Mieter zahlt alle Nebenkosten&#8221;) kann daraus keine Zahlungspflicht abgeleitet werden. Die Klausel ist unwirksam, der Vermieter geht leer aus. Korrekt dagegen ist eine Klausel, nach der ein Mieter die Nebenkosten nach &#8220;Anlage 3 zu § 27 der 2. Betriebskostenverordnung&#8221; zu tragen hat. Darin sind 17 Betriebskostenarten klar definiert, die der Vermieter auch abrechnen darf. Welche das im Einzelnen sind, ist in der aktuellen Ausgabe von Guter Rat! nachzulesen.</p>
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