Mietkosten senken - Überteuerte Miete muss nicht sein – so reduzieren Sie Ihre Miete

Günstig wohnen, elitär studieren: Berlin besonders preiswert

Kugelschreiber mit BuchIn Deutschland gibt es neun Elite-Unis in acht Städten. Doch das Leben in einer offiziellen Elite-Universitätsstadt muss nicht zwangsläufig teuer sein: Am günstigsten wohnt es sich in Berlin, in München muss man für die Miete am tiefsten in die Tasche greifen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung von Immowelt.de. Weiterlesen »

Steuererklärung: Miet-Nebenkosten nicht vergessen!

Mieter dürfen laut einem aktuellen Schreiben des Bundesfinanzministeriums (BMF) einen Teil ihrer jährlichen Nebenkostenabrechung dem Fiskus in Rechnung stellen. Voraussetzung: In der Abrechnung sind Kosten aufgelistet, die der Vermieter für Handerwerkerleistung oder haushaltsnahe Dienstleistungen ausgegeben hat. Beispiele: Das Honorar für Hauswart, Schornsteinfeger oder Gärtner sowie die Rechnungen für die Treppenhausreinigung oder die Fahrstuhlwartung. Nicht anerkannt werden die Gebühren für die Müllabfuhr. Weiterlesen »

Miete: Wohlfühlen muss nicht teuer sein

Miete: Wohlfühlen muss nicht teuer sein Lebensqualität schlägt sich nicht zwangsläufig im Mietpreis nieder. Besonders gut und günstig lebt es sich in Düsseldorf, ergab eine Untersuchung des Immobilienportals Immowelt.de.

In deutschen Städten lebt es sich gut: Dies sagt eine aktuelle Studie des Beratungshauses Mercer zur Lebensqualität in internationalen Metropolen. Gleich vier deutsche Städte finden sich unter den besten 20. Wer nun annimmt, eine hohe Lebensqualität schlage sich eindeutig im Mietpreis nieder, der irrt. Wohlfühlen muss nicht zwangsläufig teuer sein. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung von Immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale im Internet. Weiterlesen »

Winter geht – Rechnung kommt später

Kälte und Preiserhöhungen könnten Heizkostenabrechnung um bis zu 25 Prozent höher ausfallen lassen

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Wohnungsmiete von A bis Z

brille-auf-zeitung2.jpgUnverständliche Nebenkostenabrechnungen, Schimmel im Badezimmer, plötzlicher Vermieterwechsel oder Knatsch um die Hausordnung – auch in eigentlich problemlosen Mietverhältnissen kann es zu Meinungsverschiedenheiten kommen. Vor allem Streitigkeiten mit dem Vermieter kosten häufig Geld, Zeit und jede Menge Nerven.

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Schöner Mieten ohne Stress

mietwohnungen.jpgWas gibt es Schöneres, als sich in seiner Mietwohnung dauerhaft richtig wohl zu fühlen? Leider ist dies bei einem Teil der Bewohner der insgesamt rund 20 Millionen Mietverhältnisse in Deutschland nicht der Fall. Oft ist es nicht die Wohnung, sondern der Stress mit dem Vermieter, der die Wohnstimmung trübt. Ursache vieler Mietstreitigkeiten ist das komplexe und oft verklausulierte Wohnungsmietrecht, vom richtigen Übergabeprotokoll, über die Aufschlüsselung der Nebenkosten bis zur Frage was passiert, wenn der Vermieter wechselt.

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Neues Mietrecht ab 01. September 2001

paragraph_017e.jpgDie Mietrechtsreform, die jetzt nach langer Diskussion verabschiedet worden ist und zum 1. September 2001 in Kraft tritt, bringt – so der Deutsche Mieterbund – in vielen Bereichen Änderungen. Das Mietrecht wird insgesamt übersichtlicher, weil die mietrechtlichen Vorschriften – dem chronologischen Ablauf des Mietverhältnisses folgend – in einem Gesetz zusammengefasst werden. Die einzelnen Vorschriften werden kürzer und sprachlich modernisiert; der Inhalt wird so verständlicher.

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Ratgeber zeigt Rechte und Pflichten von Mietern auf

Bei Mietverhältnissen kann schnell echter Ärger ins Haus stehen. Einen Spitzenplatz in der Nörgelliste genervter Mieter besetzt dabei die Betriebskostenabrechnung. Häufig sind Verteilerschlüssel, Kostenanteile oder Vorauszahlungen für Mieter nicht nachvollziehbar. “Für all diese Angaben aber gilt, dass sie auch für Laien verständlich aufgeschlüsselt und erläutert sein müssen. Entspricht eine Betriebskostenabrechnung nicht dem geforderten Standard, sollten Mieter sie von fachkundiger Seite überprüfen lassen”, rät die Verbraucherzentrale NRW und hat die wichtigsten Rechte und Pflichten in Sachen Nebenkosten kurz zusammengefasst:

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Vergünstigungen für die Mieter

Die Mieterrechte werden stärker ausgeweitet als ursprünglich von der Bundesregierung geplant. Der Rechtsausschuss des Bundestags beschloss die Kündigungsfristen für Mieter auf einheitlich drei Monate zu verkürzen und Behinderten ausdrücklich das Recht zum Umbau ihrer Wohnung zu gewähren.

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Wie Mieter sich vor saftigen Nachzahlungen schützen können

Jede 2. Mietnebenkosten-Abrechnung in Deutschland ist falsch! Das berichtet das Verbrauchermagazin Guter Rat! in seiner aktuellen Ausgabe. Für viele Mieter bedeutet das : Sie leisten regelmäßig eine saftige Nachzahlung, die nicht gerechtfertig ist.

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