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	<title>Geld-Spartipps &#187; Günstiger einkaufen!</title>
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	<description>Tipps, Tricks und Erfahrungen zum richtig viel Geld Sparen!</description>
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		<title>Gesetzliche Krankenversicherung &#8211; Kassenpatienten k&#246;nnen bei Arzneimittel-Zuzahlung sparen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 14:39:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn der Arzt Medikamente verschreibt, m&#252;ssen Patienten viel aus eigener Tasche zuzahlen. FINANZtest erkl&#228;rt in der Dezember-Ausgabe, welche Medikamente die Kassen zahlen und wie gesetzlich Versicherte bei der Zuzahlung rezeptpflichtiger Medikamente sparen k&#246;nnen. Viele rezeptpflichtige Pr&#228;parate mit demselben Wirkstoff werden von verschiedenen Herstellern verkauft. Wer keine Probleme mit der Vertr&#228;glichkeit hat, kann problemlos auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geld-spartipps.de/allgemein/gesetzliche-krankenversicherung-kassenpatienten-koennen-bei-arzneimittel-zuzahlung-sparen-329.html"><img src="http://www.geld-spartipps.de/files/2007/11/pillen_14.thumbnail.jpg" alt="Medikamente" /></a>Wenn der Arzt Medikamente verschreibt, m&#252;ssen Patienten viel aus eigener Tasche zuzahlen. FINANZtest erkl&#228;rt in der Dezember-Ausgabe, welche Medikamente die Kassen zahlen und wie gesetzlich Versicherte bei der Zuzahlung rezeptpflichtiger Medikamente sparen k&#246;nnen.<span id="more-329"></span></p>
<p>Viele rezeptpflichtige Pr&#228;parate mit demselben Wirkstoff werden von verschiedenen Herstellern verkauft. Wer keine Probleme mit der Vertr&#228;glichkeit hat, kann problemlos auf das g&#252;nstigere Nachahmerprodukt eines anderen Herstellers – so genannte Generika – umsteigen. Das verringert oft die Zuzahlung. F&#252;r Pr&#228;parate, deren Kosten mindestens 30 Prozent unter dem gesetzlichen Festbetrag (Preisobergrenze f&#252;r nicht patentgesch&#252;tzte Wirkstoffe) liegen, m&#252;ssen die Versicherten keine Zuzahlung leisten.</p>
<p>Welche Produkte zuzahlungsfrei sind kennzeichnet die Stiftung Warentest in ihrer Datenbank <a href="http://www.test.de/themen/gesundheit-kosmetik/medikamente/">www.medikamente-im-test.de</a> mit „zf“. Gesetzliche Kassen tragen in der Regel die Kosten f&#252;r verschreibungspflichtige Pr&#228;parate, deren Preise unter dem gesetzlichen Festbetrag liegen. Patienten sollten den Arzt oder Apotheker daher nach diesen g&#252;nstigeren Arzneimitteln fragen.</p>
<p>Hat die Kasse Rabattvertr&#228;ge mit Pharmaherstellern geschlossen, kann sie die Zuzahlung f&#252;r das rabattierte Mittel halbieren oder ganz erlassen. Der Apotheker ist verpflichtet, die rabattierten Arzneimittel abzugeben, falls es der Arzt nicht ausdr&#252;cklich ausschlie&#223;t. Auch &#252;bers Internet l&#228;sst sich sparen: Viele rezeptfreie Arzneimittel sind bei Versandapotheken deutlich g&#252;nstiger.</p>
<p>&#220;brigens: Wer die j&#228;hrliche Zuzahlungsgrenze von 2 Prozent des Jahreshaushaltseinkommens &#252;berschritten hat, kann sich von weiteren Zuzahlungen befreien lassen.</p>
<p>Der ausf&#252;hrliche Bericht findet sich in der Dezember-Ausgabe von FINANZest oder im Internet unter <a href="http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/meldung/-Gesetzliche-Krankenversicherung/1598606/1598606/1599864/">www.test.de</a>.</p>
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		<title>Zwangsversteigerungen: Nicht immer Schn&#228;ppchen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 14:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Zwangsversteigerungen sind H&#228;user oder Wohnungen besonders g&#252;nstig, hei&#223;t es. Doch das stimmt nicht immer. 20, 30 oder gar 40 Prozent unter Marktwert: Solche Ersparnisse versprechen sich so manche werdende Eigenheimbesitzer, die vom finanziellen Desaster anderer profitieren wollen &#8211; indem sie ihre Wunschimmobilie &#252;ber den Weg der Zwangsversteigerung erwerben. Doch nicht immer sind Immobilien unterm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.geld-spartipps.de/files/2007/05/hausbau.thumbnail.jpg" title="hausbau.jpg" alt="hausbau.jpg" align="right" /> Bei Zwangsversteigerungen sind H&#228;user oder Wohnungen besonders g&#252;nstig, hei&#223;t es. Doch das stimmt nicht immer.</p>
<p>20, 30 oder gar 40 Prozent unter Marktwert: Solche Ersparnisse versprechen sich so manche werdende Eigenheimbesitzer, die vom finanziellen Desaster anderer profitieren wollen &#8211; indem sie ihre Wunschimmobilie &#252;ber den Weg der Zwangsversteigerung erwerben. Doch nicht immer sind Immobilien unterm Hammer echte Schn&#228;ppchen, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.</p>
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		<title>Rund ein Drittel sparen bei Musik-Downloads &#8211; Verbraucherzentrale NRW vergleicht neun Internetportale</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 13:14:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Musik aus dem Internet wird immer beliebter. Im ersten Halbjahr 2007 registrierten die Marktforscher von Media-Control bereits 17,1 Millionen legale Downloads: vor allem von einzelnen Songs. Und dabei l&#228;sst sich kr&#228;ftig sparen. Preisunterschiede von &#252;ber 30 Prozent fand die Verbraucherzentrale NRW bei neun Portalen f&#252;r station&#228;re Downloads auf den PC. Wer sich etwa den Spitzenreiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.geld-spartipps.de/files/2007/10/ipod.thumbnail.jpg" alt="IPOD" />Musik aus dem Internet wird immer beliebter. Im ersten Halbjahr 2007 registrierten die Marktforscher von Media-Control bereits 17,1 Millionen legale Downloads: vor allem von einzelnen Songs. Und dabei l&#228;sst sich kr&#228;ftig sparen.</p>
<p>Preisunterschiede von &#252;ber 30 Prozent fand die Verbraucherzentrale NRW bei neun Portalen f&#252;r station&#228;re Downloads auf den PC. Wer sich etwa den Spitzenreiter der Charts vom 24. August, den Rap und Hip-Hop-Mix ”Hamma!” von Culcha Candela auserkoren hatte, musste daf&#252;r zwischen schlappen 95 Cent und satten 1,29 Euro zahlen.<span id="more-312"></span></p>
<p>Am obersten Ende der Preisskala rangierten dabei die Portale musicload.de (T-Online) und musicdownloads.de (AOL) sowie connect-europe.com (Sony) und der Anbieter musik.web.de. F&#252;r 1,19 Euro gab’s den Titel bei weltbild-downloads.de, f&#252;r 1,09 Euro bei music.msn.de. ”Hamma!” f&#252;r 99 Cent meldeten saturn-download.de und apple.com/de/itunes. Mit 95 Cent war one4music.de das Konto schonendste Portal im Test.</p>
<p>Diese Preisunterschiede k&#246;nnen Kunden auch als Richtschnur nehmen, wenn sie mehr als einen Titel herunterladen wollen: etwa die Top Ten der Single-Charts. F&#252;r das Zehnerpaket zahlten sie zwischen 9,90 (Saturn und Apple) und 13,30 Euro (T-Online). Das Manko beim an sich g&#252;nstigsten Anbieter: Drei der zehn Top-Ten-Titel waren bei One4music nicht zu finden; die von Scooter, Marquess und Monrose.</p>
<p>Noch gr&#246;&#223;ere L&#252;cken taten sich bei kompletten Alben auf. Gerade mal die H&#228;lfte der Longplay-Charts offerierte One4music zum Download. Die allerdings je Album f&#252;r g&#252;nstige 9,95 Euro. Zwei Aussetzer leistete sich auch Sony. Weder den Spitzenreiter der Charts, die Band Befour, noch das Doppelalbum ”The King” von Elvis Presley spuckte die Suchmaschine zum Testzeitpunkt bei Connect-Europe aus. Der f&#252;nfte Platz der Charts, “Vom selben Stern” der Gruppe Ich + Ich, fehlte bei Musik.Web.</p>
<p>Auch bei den Alben fanden die Tester ein starkes Preisgef&#228;lle. F&#252;r die zehn Top-Alben verlangte AOL stolze 131,90 Euro, bei Saturn waren daf&#252;r gerade mal 99,90 Euro f&#228;llig. G&#252;nstig war das Download-Paket ebenfalls bei T-Online (102,50 Euro) und Apple (102,90 Euro).</p>
<p>Im Gegensatz zu den Singles entdeckten die Tester bei den Alben vereinzelt auch Schn&#228;ppchen. Mit f&#252;nf Euro pro Album unterboten bisweilen Portale die Konkurrenz um mehr als die H&#228;lfte. Gar sechs aktuelle Chart-Alben standen bei Sony im Schn&#228;ppchenregal: zum Preis von jeweils 7,90 Euro.</p>
<p>Download oder Silberscheibe &#8211; beeindruckend sind die Sparm&#246;glichkeiten zwischen MP3 und CD. So vertickte Saturn die zehn Chart-Alben als Datei f&#252;r 99,90 Euro, in einer Filiale des Konzerns in K&#246;ln dagegen gab´s das gepresste Liedgut f&#252;r 162,90 Euro.</p>
<p>Doch Obacht! Kunden sollten beim Preisvergleich nicht vergessen: dass f&#252;r den Download von Musiktiteln und vor allem von Alben ein DSL-Anschluss sowie eine Internetflatrate hilfreich sein k&#246;nnen. Sonst kommen f&#252;r oftmals zehnmin&#252;tige und l&#228;ngere Downloads die Entgelte f&#252;r den Ladevorgang hinzu.</p>
<p>F&#252;r verw&#246;hnte Ohren empfiehlt sich zudem ein Blick auf die Qualit&#228;tsangaben der Dateien. Mal bieten Portale Spitzenqualit&#228;t mit 192 Kilobit pro Sekunde (Weltbild), mal m&#252;ssen 128 Kbit/sec (T-Online) f&#252;r den sp&#228;teren Musikgenuss auf einem MP3-Player reichen.</p>
<p>Auch die Rechte sind h&#228;ufig eingeschr&#228;nkt. Mal darf der K&#228;ufer einen Titel f&#252;nfmal auf CD brennen (Saturn) und ebenso oft auf einen MP3-Player kopieren, mal l&#228;sst sich ein Song gleich zehnmal brennen und 25-mal kopieren (MSN). Bei T-Online k&#246;nnen die Kunden einzelne Titel (etwa von Scooter) sogar ”unbegrenzt brennen und kopieren”.</p>
<p>Damit aber nicht genug der Unterschiede. L&#228;ngst nicht alle Betreiber von Downloadportalen akzeptieren bei der Bezahlung von Rock und Hip Hop das Lastschriftverfahren. Einige kassieren bei ihren Kunden per Kreditkarte, andere per Telefonrechnung.</p>
<p><strong>Rolling Stones</strong></p>
<p>Wer sich &#252;ber die g&#252;nstigen Preise aller Top-Ten-Alben aus der 34. Kalenderwoche wundert, hat die Rechnung mit den Rolling Stones gemacht. Deren ”Biggest Bang” (rund 47 Euro im Laden) stand zum Testzeitpunkt zwar auf Platz drei der beliebtesten Alben, wurde aber disqualifiziert. Der Grund: Zum Film-Paket mit vier DVDs aufgemotzt, fehlten die Songs der Altrocker nat&#252;rlich bei allen Downloadportalen. Als Ersatz musste deshalb Platz elf der Alben-Charts, die R’n’B-Prinzessin Rihanna mit ”Good Girl Gone Bad” herhalten.</p>
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		<title>Vorsicht beim Kauf von DVD-Recorder &amp; Co: Zus&#228;tzliche H&#228;ndler-Garantien sind oft rausgeworfenes Geld</title>
		<link>http://www.geld-spartipps.de/kaufen/vorsicht-beim-kauf-von-dvd-recorder-co-zusaetzliche-haendler-garantien-sind-oft-rausgeworfenes-geld-156.html</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Oct 2006 10:11:11 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Günstiger einkaufen!]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen im Haushalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Verl&#228;ngerte Ger&#228;te-Garantien, die inzwischen viele H&#228;ndler von Unterhaltungselektronik f&#252;r einen Aufpreis von zehn bis 20 Prozent anbieten, lohnen sich f&#252;r Kunden in den meisten F&#228;llen nicht. Das berichtet das Fachmagazin &#8220;video&#8221;. Der Grund: Die Plus-Garantien der Gro&#223;m&#228;rkte und Einzelh&#228;ndler weiten die Gew&#228;hrleistungsfrist zwar auf f&#252;nf Jahre aus, decken dabei in der Regel aber lediglich Fertigungs- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" alt="dvd-player.jpg" id="image195" title="dvd-player.jpg" src="http://www.geld-spartipps.de/files/2007/03/dvd-player.thumbnail.jpg" />Verl&#228;ngerte Ger&#228;te-Garantien, die inzwischen viele H&#228;ndler von Unterhaltungselektronik f&#252;r einen Aufpreis von zehn bis 20 Prozent anbieten, lohnen sich f&#252;r Kunden in den meisten F&#228;llen nicht. Das berichtet das Fachmagazin &#8220;video&#8221;. Der Grund: Die Plus-Garantien der Gro&#223;m&#228;rkte und Einzelh&#228;ndler weiten die Gew&#228;hrleistungsfrist zwar auf f&#252;nf Jahre aus, decken dabei in der Regel aber lediglich Fertigungs- und Materialfehler ab. Normale Verschlei&#223;erscheinungen sowie Sch&#228;den durch Wasser, Blitzschlag oder unsachgem&#228;&#223;e Behandlung werden dagegen fast immer ausdr&#252;cklich als Garantiefall ausgeschlossen.<span id="more-156"></span></p>
<p>Vorteilhaft ist f&#252;r Kunden allerdings, dass mit der Zusatz-Garantie die Beweislast auf den Verk&#228;ufer &#252;bergeht. So muss meist der H&#228;ndler den Beweis erbringen, dass es sich im Zweifelsfall nicht um einen Garantiefall handelt. Im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Gew&#228;hrleistung hingegen muss der K&#228;ufer nach mehr als sechs Monaten selbst nachweisen, dass er nicht falsch mit dem Ger&#228;t umgegangen ist.</p>
<p>&#8220;video&#8221; r&#228;t: In den meisten F&#228;llen macht es mehr Sinn, die Kosten f&#252;r die Zusatz-Garantie einzusparen oder in ein h&#246;herwertiges Ger&#228;t zu investieren. Wer sich dennoch f&#252;r eine verl&#228;ngerte Garantie entscheidet, sollte zuvor in den Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen genau nachlesen, welche Sch&#228;den abgedeckt sind. Um lange Wartezeiten auf den Techniker zu vermeiden, sind Hinweise auf Fristen wie &#8220;innerhalb von 48 Stunden&#8221; entscheidend. Dar&#252;ber hinaus sollten vor allem K&#228;ufer von Gro&#223;ger&#228;ten laut &#8220;video&#8221; auf einen kostenlosen Vor-Ort-Service achten.</p>
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		<title>Im Internet gekaufte Bahntickets oft teuer</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Sep 2006 09:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Günstiger einkaufen!]]></category>

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		<description><![CDATA[Bahntickets per Internet kaufen? Klingt verlockend &#8211; und vor allem bequem. Doch wer auf der Suche nach Sparangeboten ist, wird bei www.bahn.de oft entt&#228;uscht. Das ermittelte die Zeitschrift COMPUTERBILD. Die Zeitschrift fragte zeitgleich die Preise f&#252;r zehn festgelegte innerdeutsche Routen ab: an Fahrkartenschaltern in sechs Bahnh&#246;fen deutscher Gro&#223;st&#228;dte, bei der telefonischen Bahnauskunft und in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img align="left" alt="bahn.jpg" id="image196" title="bahn.jpg" src="http://www.geld-spartipps.de/files/2007/03/bahn.thumbnail.jpg" />Bahntickets per Internet kaufen? Klingt verlockend &#8211; und vor allem bequem. Doch wer auf der Suche nach Sparangeboten ist, wird bei www.bahn.de oft entt&#228;uscht. Das ermittelte die Zeitschrift COMPUTERBILD.</strong><span id="more-145"></span></p>
<p>Die Zeitschrift fragte zeitgleich die Preise f&#252;r zehn festgelegte innerdeutsche Routen ab: an Fahrkartenschaltern in sechs Bahnh&#246;fen deutscher Gro&#223;st&#228;dte, bei der telefonischen Bahnauskunft und in einem Reiseb&#252;ro. Zudem ermittelten die Internetspezialisten von COMPUTERBILD die Preise im Online-Angebot der Bahn. Das Ergebnis: Nur in drei F&#228;llen wurde der g&#252;nstigste Preis auch im Internet angezeigt.</p>
<p>Und das erst nach einem wahren Klick-Marathon. In einem Fall war die online gebuchte Bahnreise sogar 70 Euro teurer als das g&#252;nstigste vergleichbare Angebot.</p>
<p>Doch auch der Ticketkauf am Fahrkartenschalter, im Reiseb&#252;ro oder per Telefon ist oft ein reines Gl&#252;cksspiel. Ob man ein g&#252;nstiges Angebot erh&#228;lt, h&#228;ngt letztlich immer von der Kompetenz und der Motivation des jeweiligen Beraters ab.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Leinen los: Beim Kauf eines Schnurlos-Telefons k&#246;nnen Anwender kr&#228;ftig sparen</title>
		<link>http://www.geld-spartipps.de/kaufen/leinen-los-beim-kauf-eines-schnurlos-telefons-koennen-anwender-kraeftig-sparen-61.html</link>
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		<pubDate>Mon, 15 May 2006 12:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Günstiger einkaufen!]]></category>

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		<description><![CDATA["connect" testet zehn aktuelle DECT-Telefone mit
Anrufbeantworter in drei Preiskategorien / Das Fazit: Bereits ab 60 
Euro bekommen Anwender Markenger&#228;te mit guter Ausstattung / Panasonic
KX-TG8120 aus der niedrigsten Preisklasse Gesamtsieger im 
"connect"-Test]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;connect&quot; testet zehn aktuelle DECT-Telefone mit Anrufbeantworter in drei Preiskategorien / Das Fazit: Bereits ab 60 Euro bekommen Anwender Markenger&auml;te mit guter Ausstattung / Panasonic KX-TG8120 aus der niedrigsten Preisklasse Gesamtsieger im &quot;connect&quot;-Test</p>
<p><span id="more-61"></span>
<p>Stuttgart, 11. Mai 2006 &#8211; Wer zu Hause schnurlos telefonieren will, kann beim Ger&auml;te-Kauf kr&auml;ftig sparen. So gibt es bereits ab 60 Euro Markenger&auml;te mit guter Ausstattung, die vielen teureren Modellen in Sachen Ausdauer &uuml;berlegen sind. Zu diesem Ergebnis kommt das Telekommunikationsmagazin &quot;connect&quot; (Ausgabe 6/2006), das zehn aktuelle DECT-Telefone mit Anrufbeantworter auf den Pr&uuml;fstand gestellt hat.</p>
<p>&quot;connect&quot;-Testsieger in der Preiskategorie bis 70 Euro ist das Panasonic KX-TG8120 (etwa 70 Euro), das zugleich alle anderen Ger&auml;te im Testfeld hinter sich l&auml;sst. Das gut verarbeitete Ger&auml;t zeichnet sich durch eine &uuml;berragende Standby-Zeit von 226 Stunden aus und erlaubt bei vollem Akku eine Gespr&auml;chsdauer von rund 17 Stunden. F&uuml;r eine einfache Bedienung sorgen Icons mit Beschreibungstexten auf der ersten Men&uuml;ebene. Besonders umfangreich f&uuml;r den niedrigen Preis f&auml;llt die Ausstattung aus: Das Telefonbuch fasst 200 Eintr&auml;ge, der Anrufbeantwortet hat 40 Minuten Speicherkapazit&auml;t. Zudem verf&uuml;gt das Telefon &uuml;ber einen Headset-Anschluss.</p>
<p>In der Preiskategorie bis 120 Euro f&auml;hrt das T-Com Sinus A500 (etwa 90 Euro) den Klassensieg ein. 170 Stunden Standby- und knapp 15 Stunden Gespr&auml;chszeit sind laut &quot;connect&quot; &uuml;berzeugende Ausdauerwerte und dank des &uuml;bersichtlichen Men&uuml;s gehen s&auml;mtliche Einstellungen leicht von der Hand. Das Telefonbuch speichert 200 Nummern, die Anruferliste fasst bis zu 30 Eintr&auml;ge. Im Mobilteil ist eine Freisprecheinrichtung integriert, allerdings fehlt eine Buchse zum Anschluss eines Headsets. Weitere Punktabz&uuml;ge muss das T-Com f&uuml;r die vergleichsweise geringe Speicherkapazit&auml;t des Anrufbeantworters von 15 Minuten sowie die akustische Qualit&auml;t hinnehmen. So bem&auml;ngelten die Tester ein leichtes Echo und die etwas dumpfe Akustik am Empfangsteil des Gespr&auml;chspartners.</p>
<p>&quot;connect&quot;-Testsieger bei den Ger&auml;ten bis 150 Euro ist das Siemens Gigaset SL555 (circa 150 Euro), das durch seine schwarze Klavierlackoptik zu den absoluten Design-Highlights z&auml;hlt. Das einfach zu bedienende Modell verf&uuml;gt &uuml;ber ein gro&szlig;es Farbdisplay und hat neben den Standard-Features auch die Funktionen Vibrationsalarm und Wecker an Bord. F&uuml;r die insgesamt 250 m&ouml;glichen Telefonbuch-Eintr&auml;ge kann jeweils ein Bild hinterlegt werden, das beim Anruf auf dem Display erscheint. Zudem ist auf Wunsch das W&auml;hlen per Spracherkennung m&ouml;glich. Der hochwertige Lithium-Ionen-Akku sorgt f&uuml;r 368 Stunden Standby- und knapp zehn Stunden Gespr&auml;chszeit. Kritikpunkt: Der Anrufbeantworter, der lediglich 15 Minuten aufzeichnen kann, ist nur &uuml;ber das Mobilteil bedienbar, da der Basisstation die entsprechenden Tasten fehlen.</p>
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		<title>COMPUTERBILD warnt: Viele UKW-Mini-Funksender sind weiterhin verboten</title>
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		<pubDate>Mon, 15 May 2006 12:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[UKW-Funk&#252;bertrager, sogenannte FM-Transmitter,
sind ideal, um beispielsweise im Auto die Musik von MP3-Spielern zu
h&#246;ren: Per UKW-Funk senden sie die Musik ans Radio. Doch einige der
Ger&#228;te d&#252;rfen in Deutschland immer noch nicht betrieben werden. Davor
warnt die Zeitschrift COMPUTERBILD]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>UKW-Funk&uuml;bertrager, sogenannte FM-Transmitter, sind ideal, um beispielsweise im Auto die Musik von MP3-Spielern zu h&ouml;ren: Per UKW-Funk senden sie die Musik ans Radio. Doch einige der Ger&auml;te d&uuml;rfen in Deutschland immer noch nicht betrieben werden. Davor warnt die Zeitschrift COMPUTERBILD. Bislang war hierzulande die Verwendung solcher Funk&uuml;bertrager generell verboten. Erst seit dem 8. Februar 2006 d&uuml;rfen sie benutzt werden, wenn sie bestimmte technische Grenzwerte einhalten.</p>
<p><span id="more-60"></span>
<p>Beim COMPUTERBILD-Test von acht UKW-Funk&uuml;bertragern fielen f&uuml;nf Ger&auml;te durch. Ihnen fehlten die Anmeldung bei der Bundesnetzagentur und das vorgeschriebene CE-Zeichen. Ohne diese Zulassung ist der Betrieb dieser Mini-Sender weiterhin verboten. Drei der beanstandeten Ger&auml;te w&uuml;rden die Zulassung gar nicht bekommen: Sie sendeten auch dann, wenn keine Musik lief. Wer mit verbotenen Sendern erwischt wird, mu&szlig; mit einer Geldbu&szlig;e rechnen. Einige der betroffenen Hersteller arbeiten derzeit noch an einer Genehmigung.</p>
<p>Seit der Aufhebung des Verbots kommen immer mehr dieser Mini-Sender auf den Markt. Es besteht allerdings die Gefahr, da&szlig; einige Hersteller schnell mitverdienen wollen und Ger&auml;te ohne Zulassung anbieten. COMPUTERBILD r&auml;t: K&auml;ufer sollten auf den Aufdruck &quot;CE&quot; mit einer vierstelligen Zahlenfolge und Ausrufezeichen sowie auf eine sogenannte Konformit&auml;tserkl&auml;rung in der Verpackung achten.</p>
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		<title>All-in-One: Zehn Universal-Fernbedienungen im &#8220;video&#8221;-Test</title>
		<link>http://www.geld-spartipps.de/kaufen/all-in-one-zehn-universal-fernbedienungen-im-video-test-59.html</link>
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		<pubDate>Mon, 15 May 2006 12:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Günstiger einkaufen!]]></category>

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		<description><![CDATA[azit: Beim Kauf einer Universal-Fernbedienung 
auf Lernf&#228;higkeit des Ger&#228;tes achten / Logitech Harmony 885 und 
Philips RC 9800i Testsieger / Conrad SRC-9200 "video"-Kauftipp]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" alt="fernbedienungen.jpg" id="image197" title="fernbedienungen.jpg" src="http://www.geld-spartipps.de/files/2007/03/fernbedienungen.thumbnail.jpg" />Wer im Heimkino stets am Dr&#252;cker bleiben will, hat es nicht leicht &#8211; denn jedes neue Zuspielger&#228;t bringt seine eigene Fernbedienung mit. Das Fachmagazin &#8220;video&#8221; hat in seiner neuen Ausgabe (6/2006) zehn Universal-Fernbedienungen zwischen acht und 500 Euro auf den Pr&#252;fstand gestellt, die in der Praxis alle anderen Steuerst&#228;be sowie defekte oder verloren gegangene Signalgeber ersetzen. Mit dem Ergebnis: Wer sein umfangreiches AV-Equipment mit nur einer Fernbedienung im Griff behalten will, sollte beim Kauf auf ein Modell mit Lernfunktion achten. Solche Ger&#228;te sind bereits ab 50 Euro im Handel erh&#228;ltlich und kommen auch mit komplexen Ger&#228;ten wie AV-Receiver oder DVD-/HDD-Recorder zurecht. Billig-Ger&#228;te beim Discounter ohne Lernfunktion dagegen sind meist nur f&#252;r TVs geeignet und sto&#223;en schon bei der Steuerung eines DVD-Players schnell an ihre Grenzen.</p>
<p><span id="more-59"></span></p>
<p>Sieger im &#8220;video&#8221;-Test sind die Universal-Fernbedienungen Logitech Harmony 885 (etwa 250 Euro) und Philips RC 9800i (rund 500 Euro). Die Harmony 885 hat bis zu 15 Ger&#228;te fest im Griff und erh&#228;lt alle ben&#246;tigten Steuer-Codes &#252;ber einen Server im Internet. Die Programmierung via PC ist zwar recht zeitaufw&#228;ndig, daf&#252;r lassen sich aber auch ausgefallene Funktionen an den AV-Komponenten aktivieren. Noch vielseitiger ist die RC 9800i von Philips. Dieses Modell dient nicht nur als Fernbedienung, sondern vielmehr als Netzwerk-Terminal, das beliebig viele Ger&#228;te mittels Infrarot-Signal oder Wireless-LAN steuern kann. Zudem empf&#228;ngt das elegante Touchscreen-Modell per Funk Programminformationen und stellt diese in seinem Display dar. Allerdings erfordert auch bei diesem Ger&#228;t die Konfiguration viel Zeit.</p>
<p>Ebenfalls mit einem Touchscreen ausgestattet ist der &#8220;video&#8221;-Kauftipp SRC-9200 von Conrad (rund 50 Euro). Bei dem 250 Gramm schweren Signalgeber stehen f&#252;r jedes Bedienfeld f&#252;nf Designvarianten zur Wahl, um die Bildschirmoberfl&#228;che dem jeweiligen Ger&#228;t anzupassen. Ger&#228;te-Codes sind nicht vorhanden, die Programmierung erfolgt ausschlie&#223;lich durch das Anlernen der jeweiligen Befehle. Dies dauert zwar bei vier Heimkino-Komponenten &#252;ber eine Stunde, bietet aber letztendlich viel Flexibilit&#228;t.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;connect&#8221;-Pannen-Report 2006: Jedes f&#252;nfte Handy oder Smartphone geht kaputt</title>
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		<pubDate>Fri, 12 May 2006 11:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Günstiger einkaufen!]]></category>

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		<description><![CDATA[Hauptproblem ist nach wie vor die Software / 
Siemens und Nokia schneiden am schlechtesten ab / Billig-Hersteller 
Sagem liegt bei der Zuverl&#228;ssigkeit vorne / Nicht kundenfreundlich: 
Die durchschnittliche Reparaturdauer ist wieder gestiegen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes f&uuml;nfte Handy oder Smartphone muss zur Reparatur. Das enth&uuml;llt der aktuelle Pannen-Report 2006 der Zeitschrift &quot;connect&quot;, Europas gr&ouml;&szlig;tem Magazin f&uuml;r Telekommunikation. In ihrer aktuellen Ausgabe (Heft 06/2006, EVT: 11. Mai) wertet die &quot;connect&quot;-Redaktion die Umfrage-Ergebnisse von rund 10.000 Lesern detailliert aus. Was die Brisanz der Zahlen noch verst&auml;rkt: In die Wertung gehen nur relativ neue Ger&auml;te ein, die nicht &auml;lter als zwei Jahre sind. Nach wie vor sind Software-Fehler der Hauptgrund f&uuml;r streikende Mobilfunkger&auml;te, obwohl deren Anteil gegen&uuml;ber 2005 leicht gesunken ist. Besonders betroffen: Handys und Smartphones von Siemens und Nokia, aber auch Hardware der Marken Sony Ericsson und T-Mobile. Auch Probleme mit Tastatur, Display und Digitalkamera sind im Vergleich zum Vorjahr leicht r&uuml;ckl&auml;ufig, w&auml;hrend Geh&auml;use-Defekte und Empfangsschwierigkeiten wieder vermehrt auftreten.</p>
<p><span id="more-58"></span>
<p>Laut &quot;connect&quot; mussten besonders oft Kunden von Siemens ihr Handy in die Werkstatt tragen &#8211; und das bei vergleichsweise relativ geringer Nutzungsh&auml;ufigkeit. Lediglich achtmal t&auml;glich griffen Siemens-Besitzer im Schnitt zu ihrem Mobiltelefon, und dennoch beklagten die Umfrageteilnehmer eine hohe Ausfallquote von 19 Prozent. Entt&auml;uschend auch der finnische Hersteller Nokia: Nokia-Ger&auml;te wurden zwar 13-mal t&auml;glich genutzt, mussten dennoch in 18 Prozent der F&auml;lle zur Reparatur. Brisant: Insbesondere der f&uuml;r Power-User konzipierte Nokia 9500 Communicator musste in 37 Prozent der F&auml;lle eine Pause beim Service-Dienst einlegen und rangiert damit auf Platz zwei der aktuellen &quot;connect&quot;-Pannen-Statistik. Seine Hausaufgaben gemacht hat dagegen der franz&ouml;sische Hersteller Sagem: Vor wenigen Jahren noch Paradebeispiel f&uuml;r Billig-Telefone mit Qualit&auml;tsproblemen, mussten nur noch sechs Prozent der Sagem-Handys zur Reparatur.</p>
<p>Ganz oben auf dem Treppchen der reparaturanf&auml;lligsten Ger&auml;te steht das UMTS-Handy Sony Ericcson V800. Vor allem M&auml;ngel beim Empfang f&uuml;hrten dazu, dass sage und schreibe 38 Prozent der Umfrageteilnehmer ihr V800-Ger&auml;t schon einmal zur Reparatur bringen mussten. Besitzer eines Samsung SGH-E720 k&ouml;nnen sich dagegen entspannt zur&uuml;cklehnen: Bei diesem Modell lag die Reparaturquote mit lediglich acht Prozent besonders niedrig. Dieses Ergebnis passt laut &quot;connect&quot; in das Gesamtbild, denn im Markenvergleich &uuml;berzeugte Samsung trotz leicht &uuml;berdurchschnittlicher Nutzung mit einer geringen Defekt-Quote von zw&ouml;lf Prozent.</p>
<p>Minuspunkte sammeln die Hersteller in punkto Service-Leistung: Wie &quot;connect&quot; berichtet, ist die durchschnittliche Reparaturdauer gegen&uuml;ber dem Vorjahr von 5,2 auf 5,5 Tage gestiegen. Zudem wurden nur noch 29 Prozent aller defekten Handys innerhalb von 24 Stunden repariert &#8211; hier hat die Branche im Vergleich zum Vorjahr (33 Prozent) nachgelassen. Am schnellsten arbeitete T-Mobile: Der Bonner Netzbetreiber setzte 38 Prozent seiner unter eigener Marke verkauften, fehlerhaften Ger&auml;te innerhalb von 24 Stunden instand und zeigte sich auch bei Leih- oder Tausch-Handys besonders gro&szlig;z&uuml;gig. Fast so schnell wie T-Mobile-Produkte waren in der Regel Nokia-Handys wieder fit: Hier bekamen in 36 Prozent der F&auml;lle die Kunden ihr Mobiltelefon in weniger als 24 Stunden zur&uuml;ck. Auch Siemens-Modelle waren mit 31 Prozent oft binnen Tagesfrist wieder einsatzbereit. Deutlich schlechter in dieser Statistik schneiden hingegen Motorola (23 Prozent) und Samsung (22 Prozent) ab, vor Schlusslicht Sony Ericsson mit 21 Prozent.</p>
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		<title>Billigdrucker verursachen hohe Zusatzkosten</title>
		<link>http://www.geld-spartipps.de/kaufen/billigdrucker-verursachen-hohe-zusatzkosten-57.html</link>
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		<pubDate>Mon, 08 May 2006 18:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Wer einen g&#252;nstigen Tintenstrahldrucker kauft,
gibt im Laufe eines Jahres meist mehr Geld f&#252;r Druckertinte und
Fotopapier aus als f&#252;r den Kauf des Druckers. Das errechnete die
Zeitschrift COMPUTERBILD jetzt bei einem Test g&#252;nstiger
Tintenstrahldrucker (aktuelle Ausgabe, jetzt im Handel).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen g&uuml;nstigen Tintenstrahldrucker kauft, gibt im Laufe eines Jahres meist mehr Geld f&uuml;r Druckertinte und Fotopapier aus als f&uuml;r den Kauf des Druckers. Das errechnete die Zeitschrift COMPUTERBILD jetzt bei einem Test g&uuml;nstiger Tintenstrahldrucker (aktuelle Ausgabe, jetzt im Handel).</p>
<p><span id="more-57"></span>
<p>Im Test wurden acht Tintenstrahler f&uuml;r 50 bis 100 Euro getestet. Wer mit diesen Ger&auml;ten jeden Monat drei Fotos und jeweils zehn Seiten in Farbe und Schwarz-Wei&szlig; ausdruckt, zahlt f&uuml;r Tinte und Papier im Laufe eines Jahres mindestens noch einmal den Druckerpreis. Richtig teuer wird es f&uuml;r Vielnutzer: Wer oft druckt (etwa 20 Fotos, 30 Farb- und 50 Schwarz-Wei&szlig;-Seiten pro Monat) zahlt im Laufe eines Jahres das vier- bis sechsfache des Druckerpreises zus&auml;tzlich.</p>
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