Sparen im Haushalt - Auch im Haushalt lässt sich einfach Geld einsparen! Tipps und Tricks für den Haushalt!

Hochauflösendes Fernsehen (HDTV): Beim Kauf aktueller HD-Receiver droht eine Fehlinvestition

RTL und VOX haben angekündigt, noch im Spätherbst 2009 über Satellit ihre Programme auch im hochauflösenden Format (HDTV) auszustrahlen. Und im August startet in Berlin die Leichtathletik-Weltmeisterschaft, die ARD und ZDF auch in HD-Qualität präsentieren werden. Da liegt bei vielen Haushalten mit Satellitenempfang und HD-Ready-Fernseher die Überlegung nahe, sich rasch einen HD-Sat-Receiver anzuschaffen. “Doch wer jetzt kauft, dem droht eine teure Fehlinvestition”, warnt die Verbraucherzentrale NRW. Weiterlesen »

Dachausbau: Preiswert neuen Wohnraum schaffen

Wer einen Dachboden zum Wohnraum ausbaut, zahlt für den Quadratmeter ungefähr 500 Euro weniger als für einen Neubau. Doch nicht alle Dächer sind gleichermaßen geeignet, außerdem engen Vorschriften den Spielraum gesetzlich ein. Weiterlesen »

Wach bleiben im Schnäppchenrausch – Verbraucherzentrale Sachsen: Schlussverkauf de facto nicht abgeschafft, sondern ausgeweitet

Bereits seit Jahresbeginn freuen sich Verbraucher über die regelrechten Rabattschlachten, die sich im Handel abspielen. Zeitungen und Zeitungsbeilagen sind voll von Werbung und fast scheint es, der Handel möchte lieber verschenken als verkaufen. Weiterlesen »

Beim Fernsehkauf 1000 Euro sparen! – Neue Flyer zu sparsamen Elektrogeräten kostenlos in den Beratungsstellen erhältlich

Wer beim Kauf eines Fernsehers oder einer Espressomaschine auf den Energieverbrauch achtet, spart auf die Dauer viel Geld. Im Elektrogeräte-Einzelhandel spielt die Energieeffizienz der angebotenen Produkte jedoch immer noch eine untergeordnete Rolle. Kostenlose Flyer in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Niedersachsen, z. B. zu Flachbildfernsehern, DVD-Rekordern und Espressomaschinen helfen den Verbrauchern, sich die sparsamsten Geräte auszusuchen. Weiterlesen »

Radio und Fernsehen ohne Rundfunkgebühren – Studierende können Rundfunkgebühr sparen

Wenn Studierende BAfög (Leistungen aus dem Bundesausbildungsförderungsgesetz) beziehen und nicht bei den Eltern leben, sind sie von der Zahlung der Rundfunkgebühren befreit. Damit sparen die Studierenden jeden Monat 17,03 Euro. Weiterlesen »

Wohnsitz im Ausland: Nachträglich Eigenheimzulage!

Europäischer Gerichtshausbau.jpghof: Wer in Deutschland arbeitet und Steuern zahlt, aber in einem Eigenheim im EU-Ausland wohnt, hat jetzt nachträglich Anspruch auf Eigenheimzulage, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Weiterlesen »

Fliesenlack: Kosmetik fürs Badezimmer

Badsanierung muss nicht unbedingt mit aufwendigem Fliesenklopfen verbunden sein. Eine saubere und relativ günstige Sanierungsvariante ist die Beschichtung mit Fliesenlack.

Blumenfliesen im 60er-Jahre Stil und die orangefarbene Badewanne sind nicht jedermanns Geschmack. Wer keine Lust auf Fliesenklopfen hat, muss nicht gleich aufs Renovieren verzichten: Eine Beschichtung aus Fliesen- beziehungsweise Wannenlack verleiht alten Bädern ein neues Gesicht, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Weiterlesen »

Rahmenkredite – Geld auf Abruf – praktisch, aber mit Haken

Anzeige GeldmärkteGerade vor Weihnachten brauchen viele ein bisschen mehr Geld. Sie überziehen ihr Konto oder nehmen einen Ratenkredit in Anspruch. Das alles kostet teure Zinsen. Manche Bank bietet Abrufkredite oder Rahmenkredite an. Die sind eine günstigere und flexible Alternative. Und der Haken? Der Zins ist variabel, was die Rückzahlsumme unkalkulierbar macht. Zudem ist die Verführung groß, sich mehr Geld zu leihen als nötig, schreibt die Zeitschrift FINANZtest. Weiterlesen »

Baufinanzierung: Auch kleine Zinsdifferenzen zählen

Solarkollektoren anbringenSchon kleine Zinsdifferenzen von 0,1 oder 0,2 Prozent summieren sich bei einer Baufinanzierung im Laufe der Jahre auf beachtliche Beträge. Weiterlesen »

Kosten für TV-Empfang senken

Fürs Fernsehen zahlt man heute mindestens 17 Euro im Monat. Je nachdem, wie man empfängt und wie viel Komfort man wünscht, kann der TV-Genuss aber auch weitaus teurer sein.

fernseher.jpgWer besonders wenig Geld fürs Fernsehen ausgeben will, ist derzeit mit der DVB-T-Technik am besten bedient. Dies ist heute die preiswerteste Möglichkeit, TV-Programme zu empfangen, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Diese auch “Überall-Fernsehen” genannte Technik ist der Nachfolger des alten analogen Antennen-Fernsehens. Bis 2008 sollen 90 Prozent der deutschen Haushalte DVB-T empfangen können. Wer in einer erschlossenen Region wohnt, muss einfach einen DVB-T-Receiver kaufen und diesen an die alte Hausantenne anschließen. In Regionen mit gutem Empfang reicht auch eine kleine Zimmerantenne. Die Kosten: Ab 50 Euro für einen Receiver sowie rund zehn bis 40 Euro für die Zimmerantenne und jeden Monat rund 17 Euro GEZ-Gebühren. Nachteil: Im Vergleich zu Kabel oder Sat-Empfang ist die Programmauswahl eher eingeschränkt. Weiterlesen »

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