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	<title>Geld-Spartipps &#187; Stromsparen leichtgemacht</title>
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	<description>Tipps, Tricks und Erfahrungen zum richtig viel Geld Sparen!</description>
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		<title>Investition in Solaranlage lohnt sich</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 19:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromsparen leichtgemacht]]></category>
		<category><![CDATA[solarstrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Solarstromanlagen kosten im Vergleich zum Ende des letzten Jahres zehn bis zwanzig Prozent weniger und machen dank staatlicher F&#246;rderung gute Gewinne, so die Stiftung Warentest in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest. Rechnungen von Finanztest zeigen: In vielen F&#228;llen k&#246;nnen Hauseigent&#252;mer mit einer Solarstromanlage eine Rendite von 5 bis 8 Prozent erzielen – und das nahezu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Solarstromanlagen kosten im Vergleich zum Ende des letzten Jahres zehn bis zwanzig Prozent weniger und machen dank staatlicher F&#246;rderung gute Gewinne, so die Stiftung Warentest in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest. <span id="more-654"></span></p>
<p>Rechnungen von Finanztest zeigen: In vielen F&#228;llen k&#246;nnen Hauseigent&#252;mer mit einer Solarstromanlage eine Rendite von 5 bis 8 Prozent erzielen – und das nahezu risikolos. Entscheidend sind der Anlagepreis und die Stromausbeute. Bei Solarstromanlagen gibt es gro&#223;e Preisunterschiede, daher ist es sinnvoll, sich ein Komplettangebot inklusive Montage bei mehreren Installateuren einzuholen. Wie hoch die Einnahmen ausfallen, h&#228;ngt von verschiedenen Faktoren ab, etwa von der geografischen Lage, der Ausrichtung und der Neigung des Dachs.</p>
<p>F&#252;r den produzierten Solarstrom bekommen Anlagebetreiber viel Geld. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz verpflichtet den &#246;rtlichen Netzbetreiber jede Kilowattstunde, die ins Netz einspeist wird f&#252;r 43,01 Cent abzukaufen. Diese Verg&#252;tung ist dem Anlagebetreiber im Jahr der Inbetriebnahme und f&#252;r weitere 20 Jahre sicher. Seit Jahresbeginn erhalten Hauseigent&#252;mer auch eine Verg&#252;tung von 25,01 Cent pro Kilowattstunde f&#252;r Solarstrom, den sie selbst verbrauchen. Dazu kommen die ersparten Stromkosten. Steigen die Strompreise an, wird der Eigenverbrauch immer rentabler.</p>
<p>Wer eine Solaranlage auf dem Dach installiert, profitiert au&#223;erdem von Steuervorteilen und g&#252;nstigen F&#246;rderkrediten.</p>
<p>Der ausf&#252;hrliche Bericht findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter <a href="http://www.test.de/themen/bauen-finanzieren/test/-Solarstromanlagen/1791121/1791121/1791230/">www.test.de/solarstrom</a>.</p>
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		<title>Hohen Strompreisen nicht hilflos ausgeliefert – Vertragswechsel ist m&#246;glich</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 12:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromsparen leichtgemacht]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei der Verbraucherzentrale h&#228;ufen sich die Beschwerden &#252;ber die hohen Strompreise. In den letzten Monaten sind die Energiepreise auf breiter Front gesunken, &#214;l, Gas und Sprit ist seit Sommer letzten Jahres viel billiger geworden. Aber die Strompreise bleiben auf hohem Niveau teuer. Ratsuchende machen ihrem &#196;rger bei der Verbraucherzentrale Luft. &#220;ber die hohen Strompreise sollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Verbraucherzentrale h&#228;ufen sich die Beschwerden &#252;ber die hohen Strompreise. In den letzten Monaten sind die Energiepreise auf breiter Front gesunken, &#214;l, Gas und Sprit ist seit Sommer letzten Jahres viel billiger geworden. Aber die Strompreise bleiben auf hohem Niveau teuer. Ratsuchende machen ihrem &#196;rger bei der Verbraucherzentrale Luft. &#220;ber die hohen Strompreise sollten die Kunden sich nicht &#228;rgern und nicht nur protestieren, sondern sie k&#246;nnen handeln, empfiehlt die Verbraucherzentrale. Man hat die M&#246;glichkeit, evtl. beim bisherigen Grundversorger einen g&#252;nstigeren Tarif auszusuchen. Manche Versorger bieten spezielle Online-Tarife preiswert an. Es gibt aber auch die M&#246;glichkeit, zu einem anderen Versorger zu wechseln. <span id="more-586"></span> Ein Durchschnittshaushalt im Saarland kann ca. 30 € j&#228;hrlich sparen, auch wenn er bereits die preiswerteste Vertragsvariante seines regionalen Anbieters gew&#228;hlt hat. Zu der j&#228;hrlichen Einsparung kommt in einigen F&#228;llen ein einmaliger Wechselbonus in H&#246;he von 50,- – 70,- € Sehr interessant sind auch Tarife, die einen zus&#228;tzlichen Bonus versprechen, wenn es den Kunden gelingt, weniger Strom zu verbrauchen als im Vorjahr. Gute Hinweise zu g&#252;nstigen Stromanbietern finden Verbraucher auch im Internet unter www.verivox.de oder bei anderen Preisvergleichs-Plattformen. Allerdings r&#228;t die Verbraucherzentrale von Vertragsangeboten ab, wenn die Jahreskosten im Voraus bezahlt werden sollen oder Kautionen im Voraus verlangt werden. Erstaunlich sind die Preisunterschiede beim &#214;kostrom. Hier hat die Verbraucherzentrale festgestellt, dass der empfehlenswerte &#214;kostrom mit dem &#8220;ok-power-Siegel&#8221; oder dem &#8220;Gr&#252;nen Strom Label&#8221; sogar preiswerter sein kann als das Grundversorgungsangebot des einheimischen Stromversorgers. Die Frage ist auch, inwieweit finden teuere zertifizierte &#214;kostromangebote bei heimischen Energieversorgern bei den Kunden Akzeptanz? Sind da gegebenenfalls f&#252;r diesen &#214;kostrom andere Zukunftskonzepte erforderlich?</p>
<p>Verbraucher, die keinen Zugang zum Internet haben, k&#246;nnen sich von der Verbraucherzentrale g&#252;nstige Versorger heraussuchen lassen. Die Beratung zum Thema Gas- und Stromvertr&#228;ge ist kostenpflichtig. Ein ausf&#252;hrliches Beratungsgespr&#228;ch kann in Saarbr&#252;cken unter der Tel.-Nr.: 0681 50089-15 vereinbart werden, in Dillingen unter der Tel.-Nr.: 06831 97 65 65, in Merzig unter der Tel.-Nr.: 06861 5444.</p>
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		<title>&#214;kostrom oft g&#252;nstiger als herk&#246;mmlicher Strom</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 09:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromsparen leichtgemacht]]></category>
		<category><![CDATA[ökostrom]]></category>
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		<description><![CDATA[&#214;kostrom ist in vielen Regionen Deutschlands g&#252;nstiger als der &#246;rtliche Standardtarif. Zu diesem Ergebnis kommt ein Preisvergleich von Immowelt.de, einem der f&#252;hrenden Immobilienportale. Ein Preisvergleich von Immowelt.de, einem der meistbesuchten Immobilienportale, hat ergeben: In vielen deutschen St&#228;dten mit mehr als 500.000 Einwohnern kann man mit &#214;kostrom bares Geld sparen. Denn &#214;kostrom ist preisstabil und dadurch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#214;kostrom ist in vielen Regionen Deutschlands g&#252;nstiger als der &#246;rtliche Standardtarif. Zu diesem Ergebnis kommt ein Preisvergleich von Immowelt.de, einem der f&#252;hrenden Immobilienportale.</p>
<p>Ein Preisvergleich von Immowelt.de, einem der meistbesuchten Immobilienportale, hat ergeben: In vielen deutschen St&#228;dten mit mehr als 500.000 Einwohnern kann man mit &#214;kostrom bares Geld sparen. Denn &#214;kostrom ist preisstabil und dadurch eine echte Konkurrenz f&#252;r die konventionellen Anbieter, deren Preise seit 2000 laut Statistischem Bundesamt im Schnitt um 38 Prozent gestiegen sind. <span id="more-582"></span></p>
<p>Noch 38 Prozent der Privathaushalte bezogen 2008 nach Angaben des Bundesverbands f&#252;r Energie und Wasserwirtschaft (BDEW) den Grundversorgungstarif ihres &#246;rtlichen Versorgers. Und der ist meist teurer als &#214;kostrom. Bei einem Jahresverbrauch von 4.500 Kilowattstunden – der durchschnittliche Stromverbrauch einer vierk&#246;pfigen Familie – sind oftmals dreistellige Einsparungen m&#246;glich: In zehn der 14 untersuchten St&#228;dte war der jeweils g&#252;nstigste &#214;kostromanbieter zwischen 110 und 330 Euro im Jahr g&#252;nstiger als der jeweilige Grundversorgungstarif. Am h&#246;chsten ist der Unterschied in N&#252;rnberg (330,67 Euro), am geringsten in Hamburg (40 Euro).</p>
<h4>So wurde verglichen</h4>
<p>Im Immowelt-Preisvergleich wurden die aktuellen Preise der Grundversorgungstarife in den 14 gr&#246;&#223;ten St&#228;dten Deutschlands untersucht und mit regionalen und &#252;berregionalen &#214;kostromangeboten verglichen. Ber&#252;cksichtigt wurden nur zertifizierte Anbieter (zum Beispiel T&#220;V-Siegel), die nicht ausschlie&#223;lich Strom aus bereits bestehenden Kraftwerken anbieten. Auch Vertr&#228;ge mit Laufzeiten von mehr als einem Jahr oder j&#228;hrlicher Vorauskasse der Abschl&#228;ge wurden nicht ber&#252;cksichtigt.</p>
<p>Die vollst&#228;ndigen Ergebnisse des Immowelt-Preisvergleichs finden Sie hier: <a href="http://tinyurl.com/c4glft" target="_blank">http://tinyurl.com/c4glft</a></p>
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		<title>LED &#8211; Neue Leuchtwunder</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 09:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromsparen leichtgemacht]]></category>
		<category><![CDATA[LED]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum gelten die Energiesparlampen als das Nonplusultra auch in Sachen &#8220;Stromsparen&#8221; und Umweltschutz, steht bereits die n&#228;chste Technik in den Startl&#246;chern, um die Sparleuchten in Energieeffizienz, Ausbeute, Umweltfreundlichkeit und Lichtqualit&#228;t zu &#252;bertreffen. Die ersten LED-Leuchten (Light Emitting Diodes) sind bereits in den Gesch&#228;ften, doch der Durchbruch wird erst in den kommenden Jahren erwartet. Diese Modelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum gelten die Energiesparlampen als das Nonplusultra auch in Sachen &#8220;Stromsparen&#8221; und Umweltschutz, steht bereits die n&#228;chste Technik in den Startl&#246;chern, um die Sparleuchten in Energieeffizienz, Ausbeute, Umweltfreundlichkeit und Lichtqualit&#228;t zu &#252;bertreffen.<span id="more-530"></span></p>
<p>Die ersten LED-Leuchten (Light Emitting Diodes) sind bereits in den Gesch&#228;ften, doch der Durchbruch wird erst in den kommenden Jahren erwartet. Diese Modelle liefern gleiche Helligkeit wie konventionelle Gl&#252;hlampen, ben&#246;tigen jedoch nur ein Zehntel der Energie und halten nicht nur 3.000, sondern sogar 50.000 Stunden. Der Markt f&#252;r LED-Beleuchtung scheint zu explodieren.</p>
<p>Nach Angaben des amerikanischen Marktforschungsinstituts iSupply soll der Umsatz mit LEDs 2009 bereits weltweit 600 Millionen Euro betragen. Bis 2011 d&#252;rfte sich diese Summe verdreifachen.</p>
<p>Laut Experten sollen 20 Prozent des Umsatzes auf Europa entfallen. Gleichzeitig verbessert sich die Effizienz der LEDs. Noch 2004 kamen die besten LEDs auf maximal 40 Lumen pro Watt, heute sind wir bei 100 Lumen pro Watt angekommen, und im Labor wird bereits an 130 Lumen pro Watt gearbeitet.</p>
<p>Zum Vergleich bringt eine Gl&#252;hlampe h&#246;chstens zehn Lumen pro Watt. W&#228;hrend eine 100-Watt-Gl&#252;hlampe 95 Prozent der eingesetzten Energie in W&#228;rme verwandelt und sich dabei auf 200 Grad Celsius aufheizt, kommt eine vergleichbare LED kaum auf 60 Grad Celsius &#8212; am K&#252;hlelement. Selbst Energiesparlampen haben im Vergleich mit LEDs schlechtere Karten, verbrauchen sie doch die doppelte Leistung und m&#252;ssen bereits nach etwa 10.000 Stunden gewechselt werden. Allerdings werden zwei Jahre vergehen, bis die neuen Modelle marktreif sind.</p>
<p>Verbraucher d&#252;rfen jedoch schon jetzt darauf vertrauen, dass die Hersteller LED-Lampen so anbieten, dass sie in bislang &#252;bliche Fassungen passen. Aktuelle LED-Lampen kommen auf 480 Lumen Lichtleistung bei 65 Lumen pro Watt. Mit acht Watt Leistungsaufnahme sind sie sparsamer als Energiesparlampen und halten zudem mindestens 50.000 Betriebsstunden. Vor allem aber enthalten sie kein Quecksilber, sind also leicht zu recyceln.Dar&#252;ber hinaus erweisen sich LED-Lampen als &#228;u&#223;erst komfortabel, denn sie erreichen gleich nach dem Einschalten volle Helligkeit und brauchen keine Aufw&#228;rmphase. Ferner kann man sie mit jedem regul&#228;ren Wanddimmer betreiben. Au&#223;erdem soll ihnen auch beliebig h&#228;ufiges Ein- und Ausschalten nicht schaden. Bei der Stiftung Warentest &#252;berzeugten die LED-Lampen (BaseTech Highpower 38) wegen der geringen Lichtausbeute noch nicht (test 2/2009).</p>
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		<title>Energiefressern ein Schnippchen schlagen</title>
		<link>http://www.geld-spartipps.de/energie/stromsparen-leichtgemacht/energiefressern-ein-schnippchen-schlagen-528.html</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 09:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromsparen leichtgemacht]]></category>
		<category><![CDATA[energiefresser]]></category>
		<category><![CDATA[Strom sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Haushalt kann neben K&#252;hlger&#228;ten am meisten Strom beim Kauf und der Nutzung von Waschmaschinen gespart werden. Besonders energiesparend ist die Warmwasser-Nutzung &#252;ber die Heizungsanlage. Bei Energieschleudern wie der Waschmaschine kann es sich &#246;kologisch wie &#246;konomisch durchaus bezahlt machen, alte Ger&#228;te auszutauschen, auch wenn sie noch funktionieren. Denn je nach Alter des Ger&#228;ts lassen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Haushalt kann neben K&#252;hlger&#228;ten am meisten Strom beim Kauf und der Nutzung von Waschmaschinen gespart werden. Besonders energiesparend ist die Warmwasser-Nutzung &#252;ber die Heizungsanlage.</p>
<p>Bei Energieschleudern wie der Waschmaschine kann es sich &#246;kologisch wie &#246;konomisch durchaus bezahlt machen, alte Ger&#228;te auszutauschen, auch wenn sie noch funktionieren. Denn je nach Alter des Ger&#228;ts lassen sich mit neuen, energieeffizienten Elektroger&#228;ten bis zu 80 Prozent des Stromverbrauchs einsparen, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Solche so genannten Sparger&#228;te k&#246;nnen beispielsweise anhand der Energieeffizienzklassen der EU erkannt werden. Die Angaben dazu informieren &#252;ber den Energieverbrauch des jeweiligen Elektroger&#228;ts. Bei Waschmaschinen ist die Energieeffizienzklasse A die beste. <span id="more-528"></span></p>
<p>Gro&#223;es Sparpotenzial steckt auch in der Warmwasser-Nutzung f&#252;r Waschmaschinen, erkl&#228;rt Immowelt.de. Die Bereitstellung von Warmwasser &#252;ber die hauseigene Heizanlage anstelle des Aufheizens in der Waschmaschine kann die Energiekosten um fast die H&#228;lfte senken. Allerdings sind nicht alle Ger&#228;te f&#252;r den Warmwasseranschluss zugelassen. Wichtig bei der Kaufentscheidung ist &#252;ber solche &#220;berlegungen hinaus auch die Trommelgr&#246;&#223;e. In einem Haushalt mit zwei oder drei Personen reicht &#252;blicherweise eine Maschine mit f&#252;nf bis sechs Kilogramm F&#252;llmenge, die weniger Strom verbraucht. F&#252;r gr&#246;&#223;ere Haushalte kann sich der Kauf von Gro&#223;ger&#228;ten mit sieben bis acht Kilogramm F&#252;llmenge lohnen. In diesem Fall kann dadurch, dass seltener gewaschen werden muss, Strom gespart werden. Auch ist der Kauf von Ger&#228;ten, die bei kleineren Waschmengen auf &#8220;1/2-Programm&#8221; wechseln k&#246;nnen, sinnvoll.</p>
<p>Aber auch auf das richtige Waschen kommt es an. Die Maschine sollte wirklich voll beladen sein, bevor der Waschgang gestartet wird. Auf den Vorwaschgang kann – au&#223;er bei starker Verschmutzung – verzichtet werden. Das spart rund zehn Prozent Energie. Au&#223;erdem reichen normalerweise 40 Grad aus, um Textilien sauber zu bekommen. Wer seine W&#228;sche bei 40 Grad anstatt bei 60 Grad w&#228;scht, spart etwa die H&#228;lfte an Strom. Nach dem Waschen sollte die W&#228;sche am Besten an der Luft getrocknet werden, denn um f&#252;nf Kilogramm W&#228;sche zu trocknen, verbraucht ein W&#228;schetrockner rund drei bis vier Kilowattstunden Strom. Wer dennoch nicht auf einen elektrischen W&#228;schetrockner verzichten will, sollte m&#246;glichst kurze Trockenzeiten w&#228;hlen und die W&#228;sche deshalb vorher immer gut schleudern – m&#246;glichst bei mindestens 1.200 Umdrehungen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Energiespartipps zum &#8220;Stromfresser K&#252;hlschrank&#8221; &#8211; Verbraucherzentrale ber&#228;t zu Neukauf und Nutzung</title>
		<link>http://www.geld-spartipps.de/energie/stromsparen-leichtgemacht/energiespartipps-zum-stromfresser-kuehlschrank-verbraucherzentrale-beraet-zu-neukauf-und-nutzung-518.html</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 09:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromsparen leichtgemacht]]></category>
		<category><![CDATA[engergiespartipp]]></category>
		<category><![CDATA[Kühlschrank]]></category>
		<category><![CDATA[Stromfresser]]></category>

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		<description><![CDATA[K&#252;hlschrank und Gefrierfach sind oft erhebliche Stromfresser im Haushalt. Die Verbraucherzentrale Brandenburg gibt Tipps, wie man ohne gro&#223;en Aufwand beim Umgang mit den vorhandenen Ger&#228;ten sparen kann und worauf bei einer Neuanschaffung geachtet werden sollte: K&#252;hl- und Gefrierger&#228;te sollten so aufgestellt werden, dass die Abw&#228;rme gut nach oben zirkulieren kann – also m&#246;glichst nicht in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&#252;hlschrank und Gefrierfach sind oft erhebliche Stromfresser im Haushalt. Die Verbraucherzentrale Brandenburg gibt Tipps, wie man ohne gro&#223;en Aufwand beim <strong>Umgang mit den vorhandenen Ger&#228;ten </strong>sparen kann und worauf bei einer <strong>Neuanschaffung</strong> geachtet werden sollte:<span id="more-518"></span></p>
<p>K&#252;hl- und Gefrierger&#228;te sollten so aufgestellt werden, dass die Abw&#228;rme gut nach oben zirkulieren kann – also m&#246;glichst nicht in einer unbel&#252;fteten kleinen Abstellkammer. Unn&#246;tig viel Strom verbraucht das Ger&#228;t, wenn es direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist oder neben Herd und Backofen steht. Wer einen Gefrierschrank oder eine -truhe nutzt, betreibt sie am besten im ungeheizten Keller; dann ist aber in der Gebrauchsanweisung auf die Klimaklasse SN (sub normal) zu achten. Ab und zu sollten die T&#252;rdichtungen gepr&#252;ft werden. Die optimale Temperatur betr&#228;gt in einem K&#252;hlschrank 7° C, in einem Gefrierfach -18°C.</p>
<p>Beim Kauf eines K&#252;hlschranks oder einer K&#252;hl-Gefrier-Kombi sollte man nicht nur auf passende Abmessungen und gef&#228;lliges Design achten. Wichtig sind auch ein bedarfsgerechtes Fassungsverm&#246;gen und ein sparsamer Stromverbrauch. W&#228;hrend ein Single in der Regel mit einem Volumen von 100 bis 140 Litern auskommt, rechnet man bei einer vierk&#246;pfigen Familie mit 50 Litern pro Person – jedes Zuviel verbraucht unn&#246;tig Strom. Die Energieeffizienz der in Frage kommenden Ger&#228;te kann mit Hilfe des Energielabels leicht verglichen werden: Zwar gibt es fast nur noch Ger&#228;te der Klassen &#8220;A&#8221; oder &#8220;B&#8221;, aber eine gute Energieeffizienz wird durch zus&#228;tzliche Pluszeichen gekennzeichnet. Wer ein &#8220;A++&#8221;-Ger&#228;t w&#228;hlt, kann im Vergleich zu &#8220;A&#8221; den Stromverbrauch fast halbieren. Low-Frost- oder Stop-Frost-Ger&#228;te empfehlen sich gegen&#252;ber No-Frost, weil letztere bis zu 30 Prozent zus&#228;tzlichen Strom ziehen. Weiterf&#252;hrende Informationen finden Interessierte im Internet unter http://www.verbraucherinfothek.de und unter www.test.de/spargeraete/.</p>
<p>Pers&#246;nlichen Rat zum Energiesparen im Haushalt und kostenlose Faltbl&#228;tter wie &#8220;Strom sparen im Haushalt&#8221; bieten die Energieberater der Verbraucherzentrale Brandenburg in 23 Orten des Landes nach einer Terminvereinbarung vor Ort (siehe auch www.vzb.de) oder am landesweiten Termintelefon unter 01805 / 00 40 49 jeden Mo bis Fr von 9 bis 16 Uhr (14 Ct/min a. d. Festnetz d. Deutschen Telekom, Mobilfunkpreise abweichend).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Halogenlampen: Keine stromsparende Alternative zur Energiesparlampe</title>
		<link>http://www.geld-spartipps.de/energie/stromsparen-leichtgemacht/halogenlampen-keine-stromsparende-alternative-zur-energiesparlampe-506.html</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 09:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromsparen leichtgemacht]]></category>
		<category><![CDATA[halogenlampen]]></category>

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		<description><![CDATA[Halogenlampen als Alternative zur Energiesparlampe? Nein, sagt die Stiftung Warentest in der Februar- Ausgabe der Zeitschrift test. Der Grund: Oft bescheidene Lebensdauer und auch in punkto Stromersparnis k&#246;nnen Halogenlampen mit herk&#246;mmlichen Energiesparlampen nicht mithalten. Pluspunkte erzielen sie allerdings bei der Farbwiedergabe. Keine der getesteten Halogenlampen war besser als „befriedigend“. 230 Volt Reflektorlampen mit GU10-Sockel und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Halogenlampen als Alternative zur Energiesparlampe? Nein, sagt die Stiftung Warentest in der Februar- Ausgabe der Zeitschrift test. Der Grund: Oft bescheidene Lebensdauer und auch in punkto Stromersparnis k&#246;nnen Halogenlampen mit herk&#246;mmlichen Energiesparlampen nicht mithalten. Pluspunkte erzielen sie allerdings bei der Farbwiedergabe.<span id="more-506"></span></p>
<p>Keine der getesteten Halogenlampen war besser als „befriedigend“. 230 Volt Reflektorlampen mit GU10-Sockel und Lampen mit G9-Stecksockel verbrauchten im Test soviel Strom, dass sich keine Ersparnis im Vergleich zur Gl&#252;hbirne ergibt. Die Betriebskosten des Modells Nice Price Halogen 230 V lagen sogar anderthalb Mal so hoch.</p>
<p>Auch in Sachen Brenndauer ist die Halogenlampe unterlegen. Eine gute Energiesparlampe schafft oft mehr als 10.000 Brennstunden, die Halogenlampen des Anbieters Tip hatten bereits nach 800 Stunden mehr als 20 Prozent ihrer Helligkeit verloren. Lichtblick im Ausdauertest: Die 12–Volt-Lampe Philips Brillant, sowie die Reflektorlampen von Ikea. Bei Redaktionsschluss leuchteten sie nach 5.040 Brennstunden immer noch ausreichend hell.</p>
<p>Der ausf&#252;hrliche Test findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter <a href="http://www.test.de/themen/haus-garten/test/-Halogenlampen/1750452/1750452/1748063/">www.test.de</a>.</p>
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		<title>&#8220;Hochwertige&#8221; Energiesparlampen &#8211; echte Alternative zu Gl&#252;hlampen</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 14:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromsparen leichtgemacht]]></category>
		<category><![CDATA[enegeriesparlampe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Energiedetektive&#8221; der Verbraucherzentrale beraten zur energieeffizienten Beleuchtung im Haushalt Seit Einf&#252;hrung der Energiesparlampen wurden deren Gebrauchseigenschaften st&#228;ndig verbessert. Doch am Markt findet man auch minderwertige Produkte. Diese sch&#228;digen mit relativ hohem Stromverbrauch und niedriger Lebensdauer das Image der Sparlampen. In der Energiesparberatung der Verbraucherberatung nutzen die &#8220;Energiedetektive&#8221; eine vom Freiburger &#214;ko-Institut herausgegebene EcoTopTen-Markt&#252;bersicht zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die &#8220;Energiedetektive&#8221; der Verbraucherzentrale beraten zur energieeffizienten Beleuchtung im Haushalt<span id="more-448"></span></h2>
<div>Seit Einf&#252;hrung der Energiesparlampen wurden deren Gebrauchseigenschaften st&#228;ndig verbessert. Doch am Markt findet man auch minderwertige Produkte. Diese sch&#228;digen mit relativ hohem Stromverbrauch und niedriger Lebensdauer das Image der Sparlampen. In der Energiesparberatung der <strong>Verbraucherberatung </strong> nutzen die &#8220;Energiedetektive&#8221; eine vom Freiburger &#214;ko-Institut herausgegebene <strong> <a href="http://www.ecotopten.de/prod_lampen_prod.php" target="_blank"><img src="http://www.vzsa.de/mediabig/4402A.gif" alt="Link &#246;ffnet in neuem Fenster" />EcoTopTen-Markt&#252;bersicht </a></strong>zu hochwertigen und energieeffizienten Leuchtmitteln.Die Energieberater der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt vor Ort beraten Einfamilienhausbesitzer, Wohnungseigent&#252;mer und Mieter unabh&#228;ngig und kompetent &#252;ber das Einsparen von Energie im Bau- und Wohnbereich. F&#252;r diese Spezialberatung ist eine Terminvereinbarung erforderlich. Verbraucher in Sachsen-Anhalt finden den &#8220;Energiedetektiv in ihrer N&#228;he&#8221; im Internet unter www.vzsa.de oder telefonisch unter (0900) 1 363 74 43 f&#252;r 0,14 Euro/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend.</div>
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		<title>Elektrische Warmwasserbereitung &#8211; Verbraucherzentrale ber&#228;t zu Alternativen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 12:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromsparen leichtgemacht]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeinsparung]]></category>
		<category><![CDATA[warmwasserbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Flie&#223;end warmes Wasser ist f&#252;r uns alle zu einer Selbstverst&#228;ndlichkeit geworden. Was jedoch oft nicht bedacht wird, ist der Energieverbrauch f&#252;r die Erw&#228;rmung des Wassers, so die Energieberater der Verbraucherzentrale. Immerhin betr&#228;gt der Anteil f&#252;r die Warmwasserbereitung am gesamten Energiebedarf f&#252;r Heizung und Warmwasser 15 bis 20 Prozent, bei sehr gut ged&#228;mmten H&#228;usern wird er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flie&#223;end warmes Wasser ist f&#252;r uns alle zu einer Selbstverst&#228;ndlichkeit geworden. Was jedoch oft nicht bedacht wird, ist der Energieverbrauch f&#252;r die Erw&#228;rmung des Wassers, so die Energieberater der Verbraucherzentrale. Immerhin betr&#228;gt der Anteil f&#252;r die Warmwasserbereitung am gesamten Energiebedarf f&#252;r Heizung und Warmwasser 15 bis 20 Prozent, bei sehr gut ged&#228;mmten H&#228;usern wird er sogar 60 Prozent erreichen. Umso wichtiger ist es, sich um eine kosteng&#252;nstige und energieeffiziente Warmwasserbereitung zu k&#252;mmern. <span id="more-428"></span> In etwa jedem f&#252;nften Haushalt wird das Wasser &#252;ber Strom betriebene Speicher oder Durchlauferhitzer erw&#228;rmt . Strom als hochwertiger Energietr&#228;ger ist jedoch teurer und umweltbelastender als Gas, &#214;l, Pellets oder Fernw&#228;rme. Wenn m&#246;glich, sollte man daher die elektrische Warmwasserbereitung umstellen. Sinnvoll ist zum Beispiel der Einsatz von Solarkollektoren, mit denen man 60 Prozent der Energie f&#252;r Warmwasser einsparen kann. Wenn eine Heizungserneuerung ansteht oder das Bad saniert wird, sollte man gegebenenfalls auf eine zentrale Warmwasserbereitung umstellen. Zu beachten ist hierbei die L&#228;nge der Warmwasserleitungen sowie deren D&#228;mmung, die einen Einfluss auf den Energieverlust haben. Wann eine Warmwasserbereitung mit Strom sinnvoll ist und wann nicht und welche Vorteile Durchlauferhitzer gegen&#252;ber Wasserboilern haben, muss im Einzelfall entschieden werden. Ausf&#252;hrlichen und individuellen Rat hierzu sowie zu allen Fragen des Energiesparens erh&#228;lt man bei den Energieberatern der Verbraucherzentrale des Saarlandes. F&#252;r eine pers&#246;nliche Beratung in einer der 12 Beratungsstellen ist eine Anmeldung erforderlich.</p>
<p>In Saarbr&#252;cken finden die Beratungen bei der Verbraucherzentrale im Haus der Beratung, Trierer Stra&#223;e 22, statt. Anmeldung unter 0681 / 500 89 &#8211; 15 oder (-0)</p>
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		<title>Stromtarifrechner im Internet : Verivox ganz vorn – vier fallen durch</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 08:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromsparen leichtgemacht]]></category>
		<category><![CDATA[Strom sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Stromtarifrechner von Verivox.de schnitt bei den Suchergebnissen, der Darstellung und den Informationen am besten ab und bekam bei einem Test von elf kostenlosen Stromtarifportalen als einziger die Note „Sehr gut“. Das berichtet die Zeitschrift test in ihrer September-Ausgabe. &#220;berzeugen konnten aber auch drei Newcomer der Branche: Die Portale Tarifvergleich.de, Toptarif.de und Wer-ist-billiger.de, folgen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stromtarifrechner von Verivox.de schnitt bei den Suchergebnissen, der Darstellung und den Informationen am besten ab und bekam bei einem Test von elf kostenlosen Stromtarifportalen als einziger die Note „Sehr gut“. Das berichtet die Zeitschrift test in ihrer September-Ausgabe.<span id="more-415"></span></p>
<p>&#220;berzeugen konnten aber auch drei Newcomer der Branche: Die Portale Tarifvergleich.de, Toptarif.de und Wer-ist-billiger.de, folgen mit „guten“ Noten. Vier Tarifrechner bewertete die Stiftung Warentest mit „mangelhaft“, weil sie u.a. kaum einen der g&#252;nstigsten Tarife gefunden hatten. F&#252;r eine Musterfamilie aus Bayreuth bot ein schlecht bewertetes Portal 986 Euro als g&#252;nstigstes Angebot f&#252;r den j&#228;hrlichen Stromverbrauch an – die besten Rechner hatten hingegen eins gefunden, das knapp 120 Euro niedriger lag.</p>
<p>Rund 900 Versorger bieten zurzeit in Deutschland Strom an, manche gleich in Dutzenden von Tarifen. Es gibt zum Beispiel die Wahl zwischen Bonusmodellen, Paketangeboten, &#214;kostrom, Preisgarantie und Vorkasse. Mit den Stromtarifrechnern im Internet l&#228;sst sich mit der Eingabe der Postleitzahl und des Jahresverbrauches eine Liste der g&#252;nstigsten Stromtarife errechnen.</p>
<p>Trotzdem sollten Verbraucher genau hinsehen. Gerade die Vertragsbedingungen von vermeintlichen Topangeboten erhalten viel Kleingedrucktes und sind oft nur gegen Vorkasse oder mit einer Vertragsbindung von mindestens 12 Monaten zu haben.</p>
<p>Der ausf&#252;hrliche Test findet sich in der September-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter <a href="http://www.test.de/themen/umwelt-energie/test/-Stromtarifrechner/1707891/1707891/1707401/">www.test.de</a>.</p>
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