Clever sparen mit Energiesparlampen
Rund 60 Euro bezahlt ein Durchschnittshaushalt jährlich für die Beleuchtung. Das ist vielleicht weniger, als viele denken. Doch nirgendwo ist es so einfach, Geld zu sparen. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät deshalb, auf Energiesparlampen umzusteigen.„Mit Energiesparlampen können Haushalte ihre Stromkosten um 48 Euro pro Jahr senken und ersparen dem Klima gleichzeitig 150 Kilogramm Kohlendioxid“, erklärt Ralf Schmidt-Pleschka, Leiter des Umweltbereichs der VERBRAUCHER INITIATIVE.
Energiesparlampen werden heute in den unterschiedlichsten Formen und passend für fast jede Leuchte angeboten – vom klassischen „Glühlampen-Design“ bis hin zur Leuchtröhre. Die Lichtfarben reichen von kühlem Weißlicht bis zu angenehmen Gelbtönen. Damit findet sich für jeden Raum die richtige Sparbeleuchtung.
Energiesparlampen machen sich vor allem wegen ihrer langen Lebensdauer bezahlt. Die Senkung der Stromkosten kommt deshalb voll der Haushaltskasse zugute. Hochwertige Energiesparlampen halten ohne Weiteres 12 Jahre. Häufiges Ein- und Ausschalten verkürzt die Lebensdauer entgegen immer noch verbreiteter Vorurteile nicht.
Beim Einkauf von Sparlampen sollte man folgende Punkte beachten:
- Besonders vorteilhaft ist der Einsatz von Energiesparlampen im Außenbereich, aber auch für Küche, Wohn- und Esszimmer.
- Nicht vom Preis blenden lassen. Bei der STIFTUNG WARENTEST fielen billige Energiesparlampen wegen ihrer kurzen Lebensdauer und der Abnahme der Helligkeit im Verlauf des Betriebs durch. Wer mehr ausgibt, spart unterm Strich mehr.
- Energiesparlampen erkennt man beim Einkauf am EU-Energieetikett. Sie fallen als einzige Lampenart in die besonders sparsame Effizienzklasse A.