Energiekosten senken - Strom, Gas, Wasser Öl & Co – so macht sparen Spaß – Nebenkosten senken

Geld vom Staat für Wärmedämmung – neue Förderbedingungen im Jahr 2010

Auch im Jahr 2010 bezuschusst die Bundesregierung die energetische Gebäudesanierung. Nach dem Auslaufen der Übergangsregelungen kommt jetzt ausschlißlich die neue Energieeinsparverordnung zum Tragen. Die Verbraucherzentrale rät, dass Bauherren die alten Renovierungspläne auf Förderwürdigkeit überprüft sollten.

Die beiden Energieberater der Verbraucherzentrale, Reinhard Schneeweiß und Michael Zimmer haben im Rahmen einer Leser-Telefonaktion Fragen zum Thema Fördermittel beim Neubau und der Altbausanierung beantwortet. Hier ihre Zusammenfassung der wichtigsten Fragen und Antworten: Weiterlesen »

Weniger Geld für warmes Wasser – Energie sparen bei der Warmwasserbereitung

Die Warmwasserbereitung wird oft als Nebenprodukt der Heizung angesehen. Doch der Energiebedarf für die Bereitung von warmem Wasser hat im Durchschnitt einen Anteil von etwa 30 Prozent an der gesamten Wärmeerzeugung. Wer Heizenergie sparen will, sollte daher auch sparsam mit warmem Wasser umgehen. Durch eine Absenkung der Warmwassertemperatur kann man ebenfalls Energie sparen. Weiterlesen »

Rückforderung für Gas und Strom offen halten – Energiepreisen vorsorglich widersprechen

Wenn Gas- und Stromkunden ihre Jahresrechnung unbeanstandet hinnehmen, erklären sie sich nach einem aktuellen Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt mit dem Preis einverstanden (Az. 11 U 28/09). Die damit unterstellte Preisvereinbarung hat Folgen: Wird später klar, dass der Energiepreis überhöht war, können Kunden keine Rückforderungen mehr stellen. Die Verbraucherzentrale rät daher allen Energiekunden, die von Preiserhöhungen betroffen sind, zum vorsorglichen Widerspruch gegen den erhöhten Preis.

“Wer widerspricht, hält sich die Möglichkeit offen, Geld zurückzufordern”, macht Christian Michaelis, Energieexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, klar. Angesichts der aktuellen Preiserhöhungen sieht er derzeit praktisch alle Strom- und Gaskunden von der Frage des Widerspruchs betroffen. Letzter Termin für den Widerspruch ist die Jahresrechnung. Auch wer zukünftig zu einem anderen Versorger wechselt, kann Preiserhöhungen des alten Versorgers, die in der Jahresrechnung ausgewiesen sind, widersprechen. Aus Beweisgründen sollte der Widerspruch per Einschreiben mit Rückschein geschickt werden.

Nach Meinung vieler Fachleute sind die Energiepreise überhöht. So haben nach Überzeugung der ehemaligen EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes Gaskunden in Deutschland und Frankreich über mindestens fünf Jahre zu viel Geld bezahlt. Deshalb hatte sie im Juli gegen die Gasversorger Eon Ruhrgas und Gaz de France jeweils eine Kartellstrafe in Höhe 553 Millionen Euro verhängt.

Sind die Lichter angezündet – kann es auch teuer werden!

Begeisterte Weihnachtsbeleuchter setzen unterschiedliche Leuchtmittel ein. Da darf der Weihnachtsmann genau wie das Rentier nicht fehlen und über den Busch im Vorgarten wird ein Netz aus Glühlampen gespannt. Weihnachtlich sieht das allemal aus – aber das Vergnügen hat auch seinen Preis. Nicht nur die Anschaffungskosten sind zu berücksichtigen, sondern auch der für den „Betrieb“ erforderliche Strom trägt nicht unwesentlich zu den Gesamtkosten bei. So verbraucht beispielsweise ein Lichtschlauch von 9 Metern Länge, in dem ca. 320 Lämpchen leuchten, ca. 1,12 Kilowattstunden (kWh) am Tag, setzt man eine Brenndauer von 8 Stunden voraus. In der Weihnachtszeit werden diese Leuchtmittel durchschnittlich 5 Wochen genutzt, was bei unserem Lichtschlauch dann zu einem Verbrauch von 39 kWh führt. Aber mit einem Lichtschlauch kann der begeisterte Weihnachtsbeleuchter die Nachbarn kaum in den Schatten stellen. Schon drei dieser Lichtschläuche verbrauchen aber so viel Strom, wie ein moderner Kühlschrank mit Vier-Sterne-Gefrierfach in einem Jahr. Das summiert sich dann auf ca. 40 €. Man kann aber auch sparen. Weiterlesen »

Wärmepumpen: Angebote auf dem Prüfstand – Schätzkosten der Anbieter liegen unter tatsächlichen Marktpreisen

Die tatsächlichen Kosten für Wärmepumpenanlagen liegen höher, als die typischen, anbieterseitigen Zahlen vermuten lassen. Zu diesem Schluss kommen die Verbraucherzentralen nach einer Untersuchung von Angeboten verschiedener Fachunternehmen. Je nach Wärmepumpensystem liegen die Kosten im Durchschnitt 2.000 Euro bis 7.000 Euro über den pauschal angegebenen Marktpreisen. Diese Mehrkosten sollten Verbraucher bei ihrer Entscheidung für eine neue Heizung berücksichtigen. Weiterlesen »

Wäschetrockner: Strom sparende Wärmepumpe auf dem Vormarsch

Die Nachfrage nach Wärmepumpentrocknern steigt. Zu Recht: Rund die Hälfte an Strom wird gegenüber den klassischen Modellen gespart. Bei einem Test der Stiftung Warentest schneiden alle fünf Wärmepumpentrockner „gut“ ab, die sechs herkömmlichen Wäschetrockner „befriedigend“. Eine Steigerung der Qualität ist ebenfalls festzustellen. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test. Weiterlesen »

Stromanbieter: Ökostrom nicht teurer als konventioneller

Ökostrom ist in vielen Fällen nicht teurer als konventioneller, die Vertragsbedingungen und die Informationen sind aber bei diesen Anbietern häufig besser und die Kunden zufriedener. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Oktober-Ausgabe ihrer Zeitschrift test, für die sie preiswerte Tarife von 16 Stromanbietern ermittelt hat. Außerdem hat sie die Verbraucherfreundlichkeit der Tarifbedingungen und die Information für Neukunden getestet sowie eine Befragung zur Kundenzufriedenheit durchgeführt. Weiterlesen »

Schon jetzt an die Heizkosten des nächsten Winters denken – Dämmung von Heizungs- und Warmwasserrohren

Noch lassen die hohen Temperaturen eher an eine Klimaanlage als an die Heizung denken. Aber die nächste Heizperiode steht vor der Tür und wer seine Kosten im Griff behalten will, sollte jetzt schon entsprechende Vorbereitungen treffen. Die Fachingenieure der Verbraucherzentrale Thüringen sagen, worauf es ankommt. Weiterlesen »

Unglaublich aber wahr: Auch im Hochsommer wird geheizt

Viele Verbraucher gehen wie selbstverständlich davon aus, dass die Heizung im Sommer automatisch ausschaltet. Andere, die die Heizung eigenhändig am Thermostatventil abgedreht haben, glauben, dass auch die Heizungspumpe still steht und keinen Strom unnötig verbraucht. Und so sollte es bei einer modernen Heizungsanlage auch sein, so die Energieberater der Verbraucherzentrale. Heizungsanlagen müssen nach dem heutigen Stand der Technik mit einer vollautomatischen Heizungsregelung ausgestattet sein, die über einen Außentemperaturfühler in den Sommerbetrieb umschaltet und damit die Heizkreispumpe ausschaltet. Der Kessel wird dann nur für die Warmwasserbereitung eingeschaltet. Ob die Heizungsanlage bei einer Außentemperatur von 20°C (Standard) oder vielleicht 18°C oder 22°C in den “Sommerbetrieb” geht, kann am Regelgerät der Heizungsanlage über die Heizgrenztemperatur eingestellt werden. Weiterlesen »

Investition in Solaranlage lohnt sich

Solarstromanlagen kosten im Vergleich zum Ende des letzten Jahres zehn bis zwanzig Prozent weniger und machen dank staatlicher Förderung gute Gewinne, so die Stiftung Warentest in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest. Weiterlesen »

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