Archiv für Mai 2009

Bereits ab 25 Euro im Monat: Doppelflatrates für Telefon und Internet – In ländlichen Regionen sind die Angebote oft fünf Euro teurer

Der bisherige Tarif ist zu teuer, das Angebot passt nicht mehr zum Nutzungsverhalten oder ein Umzug steht an: Gründe für die Suche nach einem Angebot für Internet- und Telefonanschluss gibt es einige. Noch zahlreicher sind allerdings die Anbieter und Tarife, die dem Kunden den Überblick erschweren. “Tarife für Telefon und Internet werden inzwischen hauptsächlich als Doppelflatrates angeboten. Auf Grund der gesunkenen Preise lohnt sich diese Kombinationen für viele Nutzer gegenüber einzeln gebuchten Produkten”, sagt Thorsten Neuhetzki vom Onlinemagazin www.teltarif.de . Eine Doppelflatrate deckt die Kosten für den Telefon- und Internetanschluss inklusive einer Surfflatrate sowie einer Pauschale für Gespräche ins deutsche Festnetz ab. Weiterlesen »

SMS-Vielschreiber können mit speziellen Optionen sparen – Bei der Tarifwahl sollte auch das Telefonieverhalten einbezogen werden

Ob Flirt, kurzer Gruß oder Zeitvertreib – das Schreiben von SMS ist nach wie vor sehr beliebt. Am vergangenen Sonntag beispielsweise, an dem T-Mobile-Kunden kostenfrei SMS versenden konnten, wurden allein in diesem Netz mehr als 85 Millionen Nachrichten verschickt. Wer zu den SMS-Vielschreibern gehört, kann mitunter durch die Buchung einer speziellen Option sparen. “Voraussetzung für die Buchung eines SMS-Paketes ist meist ein Laufzeitvertrag. Wer auf der Suche nach einem passenden Angebot ist, sollte deshalb nicht nur die Kosten für die SMS-Option, sondern auch die monatlichen Fixkosten des Vertrages und sein Telefonierverhalten im Blick haben”, sagt Marc Kessler vom Onlinemagazin www.teltarif.de. Weiterlesen »

Kreditzinsen: Geld ist billig, aber nur für die Bank – Kunden zahlen drauf

„Während Banken zu immer günstigeren Konditionen Geld leihen, bleibt das Überziehen des Girokontos in den Dispokredit weiterhin sehr teuer“, schreibt die Zeitschrift Finanztest und rechnet es vor: Auch wenn die Europäische Zentralbank den Leitzins immer weiter gesenkt hat, bleiben die Zinsen für den Dispositionskredit seit einem Jahr nahezu unverändert hoch. Mit anderen Worten: die Banken kassieren ihre Kunden gehörig ab. Weiterlesen »

Mehr Geld vom Staat für VL-Fondssparpläne

Das Sparen der vermögenswirksamen Leistungen (VL) in Investmentfonds wird seit dem 1. April 2009 stärker gefördert: Die staatliche Arbeitnehmersparzulage für „förderfähige Kapitalbeteiligungen am Produktivkapital“ – dazu gehören Aktienfonds – wurde von 18 auf 20 % erhöht. Das gilt rückwirkend seit Jahresbeginn 2009 und für Einzahlungen bis zu 400 €. Gleichzeitig wurde speziell für diese VL-Variante die Einkommensgrenze, bis zu der die Zulage gezahlt wird, auf 20.000 € für Ledige und 40.000 € für Verheiratete angehoben. Weiterlesen »

Neue KfW-Förderung für Hocheffizienzpumpen und hydraulischen Abgleich von bestehenden Heizungsanlagen

Mit modernen Hocheffizienzpumpen in der Heizungsanlage lassen sich gegenüber ungeregelten Standardpumpen bis zu 80 Prozent Strom einsparen. Dafür sorgt eine neue Motortechnologie und modernste elektronische Regelung. Ein Vierpersonenhaushalt kann so bei der Wärmeverteilung im Heizungssystem weit über 100 Euro Stromkosten im Jahr einsparen. Die Mehrkosten einer Hocheffizienzpumpe machen sich nach Auskunft der Energieberater der Verbraucherzentrale schon nach wenigen Jahren durch die eingesparten Stromkosten um ein Vielfaches bezahlt. Weiterlesen »

Riester-Förderung im neuen Gewand – Staat will Wohn-Träume wieder unterstützen

Die eigenen vier Wände sind nach wie vor ein wichtiger Bestandteil der Lebensplanung vieler Menschen. Gerade für die Altersvorsorge scheint Wohneigentum besonders geeignet zu sein. Dennoch ist die Anzahl der erteilten Baugenehmigungen in den letzten 2 Jahren stark zurückgegangen. “Ein möglicher Grund dafür könnte der Wegfall der staatlichen Eigenheimzulage gewesen sein”, vermutet Jens Dietrich, Referent für Finanzdienstleistungen der Verbraucherzentrale Sachsen. “Schließlich wurden Bauherren damit nicht unerheblich finanziell gefördert.” Nun gibt es mit dem neuen Wohn-Riester wiederum staatliche Unterstützung für Bau- und Kaufwilllige. Weiterlesen »

Weniger Geld für warmes Wasser – Energie sparen bei der Warmwasserbereitung

Die Warmwasserbereitung wird oft als Nebenprodukt der Heizung angesehen. Doch der Energiebedarf für die Bereitung von warmem Wasser hat im Durchschnitt einen Anteil von etwa 30 Prozent an der gesamten Wärmeerzeugung. Wer Heizenergie sparen will, sollte daher auch sparsam mit warmem Wasser umgehen. Durch eine Absenkung der Warmwassertemperatur kann man ebenfalls Energie sparen. Weiterlesen »

Was Gold in der Krise wert ist

Viele Menschen kaufen in der momentanen Finanzkrise Gold, weil sie Angst vor einer großen Inflation haben und ihr Vermögen absichern wollen. Da Gold im Preis stark schwankt, kann es auch verlieren. Deshalb empfiehlt die Zeitschrift Finanztest in ihrer Mai-Ausgabe, nur einen kleinen Teil des Geldes in Goldmünzen und Barren sowie in Goldsparpläne zu investieren. Weiterlesen »

Hohen Strompreisen nicht hilflos ausgeliefert – Vertragswechsel ist möglich

Bei der Verbraucherzentrale häufen sich die Beschwerden über die hohen Strompreise. In den letzten Monaten sind die Energiepreise auf breiter Front gesunken, Öl, Gas und Sprit ist seit Sommer letzten Jahres viel billiger geworden. Aber die Strompreise bleiben auf hohem Niveau teuer. Ratsuchende machen ihrem Ärger bei der Verbraucherzentrale Luft. Über die hohen Strompreise sollten die Kunden sich nicht ärgern und nicht nur protestieren, sondern sie können handeln, empfiehlt die Verbraucherzentrale. Man hat die Möglichkeit, evtl. beim bisherigen Grundversorger einen günstigeren Tarif auszusuchen. Manche Versorger bieten spezielle Online-Tarife preiswert an. Es gibt aber auch die Möglichkeit, zu einem anderen Versorger zu wechseln. Weiterlesen »

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