Die Lichterkette im Wohnzimmer, ein leuchtender Weihnachtsmann an der Hausfassade, blinkende Rentiere im Vorgarten: eine festliche Beleuchtung ist während der Adventszeit für viele Menschen unverzichtbar. Werbung und Fernsehen verbreiten das Ideal üppiger Weihnachtsdekorationen nach amerikanischem Vorbild, Energieanbieter prämieren die schönste Weihnachtsbeleuchtung: das ganze Haus ein Lichterteppich – je mehr, desto besser. Doch der weihnachtliche Lichtschmuck hat seinen Preis und die böse Bescherung kommt mit der nächsten Stromrechnung. Ein Beispiel: ein zehn Meter langer Lichtschlauch kann in fünf Wochen – bei einem Strompreis von 0,20 Euro pro Kilowattstunde – Kosten von rund 25 Euro verursachen. Eine sparsame Alternative ist die Weihnachtsbeleuchtung mittels LED (Licht emittierende Dioden). Diese verbrauchen nur einen Bruchteil des Stroms und halten zudem rund 100-mal länger als normale Glühlämpchen. Da jede Diode von unzerbrechlichem, kristallklarem Harz umschlossen ist, sind LED praktisch unzerstörbar und überstehen zudem Temperaturen von bis zu Minus 35 Grad. Aufgrund der deutlich geringeren Wärmeentwicklung sind LED-Lichterketten den herkömmlichen Modellen auch in punkto Sicherheit überlegen. Weiterlesen »