Archiv für Oktober 2008

Fakten zum Thema Einlagensicherung

Die Sparer in Deutschland müssen sich keine Sorgen um ihre Einlagen machen. Im Notfall sind die Einlagen von Kunden bei Banken in Deutschland durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken geschützt. Der Fonds wird von 181 Banken getragen. Die Liste der Mitglieder ist im Internet unter www.bankenverband.de/einlagensicherung abrufbar. Seit mehr als 30 Jahren wurden alle betroffenen Privatkunden voll umfänglich entschädigt. Weiterlesen »

Alte Scheiben kosten Wärme

Wer sein altes Fensterglas gegen moderne, wärmegedämmte Isolierglasfenster austauscht, spart erheblich Heizkosten – staatliche Förderung inklusive. Weiterlesen »

Solardach mieten und vermieten

Der eine hat ein Dach, der andere keines, will aber via Solarzellen Strom erzeugen. Lösung: Solardach (ver)pachten! Beide Seiten können so Geld verdienen, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Weiterlesen »

Abrufkonten: Billige Alternative zu teuren Dispokrediten

Der Dispokredit ist als Kostentreiber für Girokonten berüchtigt. Dabei gibt es eine billigere Alternative.

Kredite sind oftmals teuer – aber besonders teuer ist der Dispokredit auf dem Girokonto: derzeit nämlich oftmals über zwölf Prozent. Vielen Bankkunden wurde in den vergangenen Monaten mitgeteilt, dass im Zuge der Leitzinserhöhung durch die Europäische Zentralbank auch die Zinsen für den Dispokredit erhöht werden. Weiterlesen »

Radio und Fernsehen ohne Rundfunkgebühren – Studierende können Rundfunkgebühr sparen

Wenn Studierende BAfög (Leistungen aus dem Bundesausbildungsförderungsgesetz) beziehen und nicht bei den Eltern leben, sind sie von der Zahlung der Rundfunkgebühren befreit. Damit sparen die Studierenden jeden Monat 17,03 Euro. Weiterlesen »

Verbraucherzentrale hilft beim Energiesparen – Sanierungsempfehlungen vor dem nächsten Winter

Allenthalben ist zu hören, dass langfristig nicht mit sinkenden Energiepreisen zu rechnen ist. Deshalb empfiehlt die Verbraucherzentrale, die Zeit zu nutzen und energetische Schwachstellen am Haus zu beheben, bevor der nächste Winter beginnt. Weiterlesen »

Elektrische Warmwasserbereitung – Verbraucherzentrale berät zu Alternativen

Fließend warmes Wasser ist für uns alle zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Was jedoch oft nicht bedacht wird, ist der Energieverbrauch für die Erwärmung des Wassers, so die Energieberater der Verbraucherzentrale. Immerhin beträgt der Anteil für die Warmwasserbereitung am gesamten Energiebedarf für Heizung und Warmwasser 15 bis 20 Prozent, bei sehr gut gedämmten Häusern wird er sogar 60 Prozent erreichen. Umso wichtiger ist es, sich um eine kostengünstige und energieeffiziente Warmwasserbereitung zu kümmern. Weiterlesen »

Energetische Gebäudesanierung rechnet sich

Vor 5 Jahren lag der Ölpreis bei ca. 25 USD/Barrel. Trotz der Entspannung auf dem Ölmarkt in den letzten Tagen liegt der derzeitige Ölpreis immer noch bei ca. 108 USD/Barrel. Dies entspricht einer Preissteigerung von durchschnittlich 33 Prozent/Jahr. Auch wenn man eine Beruhigung auf dem Ölmarkt annimmt, sind Preissteigerungen von 10 bis 20 Prozent in den nächsten Jahren durchaus realistisch, sagen die Energieberater der Verbraucherzentrale des Saarlandes. Dies entspricht einem Ölpreis von 175 bis 270 USD/Barrel im Jahre 2013. Weiterlesen »

Passive Sonnenenergienutzung – auf Grundriss und Planung kommt es an

Bereits bei den ersten Überlegungen zu einem Neubau werden grundlegende Entscheidungen zum Energieverbrauch des Gebäudes getroffen, darauf weisen die Energieberater der Verbraucherzentrale des Saarlandes hin. Die Entscheidung über die Orientierung des Hauses bestimmt, wie intensiv die Sonnenenergie das Haus im Winter durch die Fenster beheizen kann. Stehen die Vorgaben des Bebauungsplans nicht entgegen, sollte das Gebäude mit den breiteren Seiten eine klare Nord-Süd-Ausrichtung erhalten. Weiterlesen »

Trotz Kreisgebietsreform keine höhere Kfz- Versicherungsprämie zahlen – Vergleich lohnt besonders in den höhergestuften Regionen

Jedes Jahr im September gibt die Versicherungswirtschaft ihre neue Regionalstatistik für die Autoversicherung bekannt. Die Einstufung der Städte und Regionen richtet sich dabei nach dem Schadensaufkommen. “Durch die sächsische Kreisgebietsreform ist es zu neuen Zuordnungen gekommen, über die nicht jeder Autofahrer begeistert sein wird”, vermutet Andrea Hoffmann, Versicherungsexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen. So sind besonders das Chemnitzer Land und Riesa-Großenhain für die Kfz-Haftpflichtversicherung in deutlich schlechtere Regionalklassen gerutscht. Bei der Vollkaskoversicherung hat es gleichermaßen die Zulassungsbezirke Görlitz und Stollberg (Erzgebirge) getroffen. “Dennoch heißt das nicht zwangsläufig, dass die Betroffenen höhere Kfz-Versicherungsprämien zahlen müssen”, informiert Hoffmann. “Durch einen Anbieterwechsel können oft höhere Preise vermieden, ja manchmal sogar darüber hinaus Beträge gespart werden.” Weiterlesen »

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