Archiv für Oktober 2007

Kraftstoff sparen: Mit Grips zu weniger Sprit – ADAC: zehn Tipps für einen niedrigeren Verbrauch

Tankanzeige im Auto (Tankuhr)Seit Wochen werden die deutschen Autofahrer mit zum Teil stark überhöhten Kraftstoffpreisen konfrontiert. Der ADAC gibt Tipps, die den Geldbeutel schonen und die Umwelt entlasten. Weiterlesen »

Private Altersvorsorge einmal anders

Arbeitnehmer sollten die vermögenswirksamen Leistungen (VL) auf keinen Fall verschenken. Je nach Tarifvertrag übernimmt der Chef einen Teil oder sogar die gesamte nach Tarifvertrag vorgesehene Sparrate von bis zu 40 € im Monat, also 480 € im Jahr. Sparer können allerdings selbst dann einen VL-Vertrag abschließen und in diesen regelmäßig einzahlen, wenn der Chef nichts dazugibt. Doch wie das Geld anlegen Weiterlesen »

Heizungserneuerung: 20 Prozent Energie einsparen

ThermostatHeizungen: Die schlimmsten CO2-Schleudern wurden zwar schon zwangsweise stillgelegt. Dennoch kann sich eine Erneuerung der Heizung lohnen. Moderne Anlagen haben ein Sparpotenzial von 20 Prozent oder mehr.

Zwar mussten viele Uralt-Heizanlagen mit hohem Schadstoffausstoß und niedrigem Wirkungsgrad per Gesetz schon vor einiger Zeit gegen effiziente, moderne Heizanlagen ausgetauscht werden. Doch noch immer gibt es zig Millionen Heizkessel in deutschen Häusern, die in Punkto Effizienz weit vom Möglichen entfernt liegen. Es kann sich also lohnen, eine alte Heizanlage gegen eine modernere auszutauschen, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Weiterlesen »

Rente vom Eigenheim

Mit dem “Immobilenverzehr” können Hausbesitzer aus ihrem Wohneigentum eine lebenslange Rente machen. Das Modell ist in den USA schon weit verbreitet und könnte auch in Deutschland populär werden.

Noch können Bundesbürger mit dem Begriff “Immobilienverzehr” wenig anfangen. Doch der Markt beginnt sich zu entwickeln: Am Bodensee bietet die “Stiftung Liebenau” den Immobilenverzehr unter dem Namen “Zustifterrente” an. Nach Einschätzung des Immobilienportals Immowelt.de wird der Markt in den kommenden Jahren aber wachsen und auch für die großen Kreditinstitute interessant werden. Weiterlesen »

Roaming: Info-SMS bei Grenzübertritt sind nun Pflicht, aber selten geschaltet – Kunden sollten Rechnungen nach Auslandsaufenthalt genau kontrollieren

Im Rahmen der EU-Regulierung der Roaming-Entgelte müssen die Mobilfunkanbieter seit Monatsbeginn ihre Kunden bei Grenzübertritt automatisch und kostenfrei per SMS handy.jpg über die im Ausland anfallenden Gesprächskosten informieren. Weiterhin muss eine für den Urlauber kostenfreie Hotline geschaltet werden, bei der weitere Preise für die Handynutzung im Ausland erfragt werden können. Soweit die Theorie: Bislang wurde diese Regelung nur in ganz wenigen Einzelfällen umgesetzt, wie ein aktueller Test des Telekommunikationsmagazins www.teltarif.de zeigt: “Eigentlich müssen die Mobilfunkanbieter seit wenigen Tagen ihre Kunden im Ausland per SMS kostenfrei über die Roamingpreise informieren. Tests von teltarif.de in Polen und Griechenland mit SIM-Karten aus vier EU-Ländern zeigten aber, dass nur etwa jeder fünfte Kunde eine Preisinformation erhält. Der Hinweis auf die Hotline wurde nur in zwei Einzelfällen überhaupt versandt”, erklärt Martin Müller vom Onlinemagazin www.teltarif.de. Weiterlesen »

Bei Preiserhöhung den Versorger wechseln! – Verbraucherzentrale findet fast durchweg Sparpotenziale

Strommast im AbendrotSeit dem Sommer fordern die Verbraucherzentralen die Energiekunden mit einer bundesweiten Kampagne „Strom. Jetzt wechseln. Jetzt sparen.“ zum Handeln auf. Nachdem nun die Stadtwerke in Potsdam und Cottbus erneute Preiserhöhungen ab 1. Oktober 2007 angekündigt haben, wollen viele Betroffene aktiv werden und erkundigen sich in den Verbraucherberatungsstellen nach ihren Wechselmöglichkeiten. „Über 90 Prozent der Rat Suchenden können durch einen Wechsel des Versorgers jährlich zwischen 50 und 120 Euro sparen!“, fasst Hartmut G. Müller, Justiziar der Verbraucherzentrale Brandenburg, seine Beratungserfahrungen zusammen. Dagegen lohne sich der Wechsel bei Singlehaushalten mit einem Verbrauch von rund 600-800 Kilowattstunden im Jahr gegenwärtig kaum. Mögliche Einsparungen bis zu 20 Euro stünden kaum in einem sinnvollen Verhältnis zum Aufwand. Bei weiteren Preiserhöhungen kann sich das jedoch ändern, so dass man die Entwicklung im Auge behalten sollte. Weiterlesen »

Baufinanzierung: Auch kleine Zinsdifferenzen zählen

Solarkollektoren anbringenSchon kleine Zinsdifferenzen von 0,1 oder 0,2 Prozent summieren sich bei einer Baufinanzierung im Laufe der Jahre auf beachtliche Beträge. Weiterlesen »

Kosten für TV-Empfang senken

Fürs Fernsehen zahlt man heute mindestens 17 Euro im Monat. Je nachdem, wie man empfängt und wie viel Komfort man wünscht, kann der TV-Genuss aber auch weitaus teurer sein.

fernseher.jpgWer besonders wenig Geld fürs Fernsehen ausgeben will, ist derzeit mit der DVB-T-Technik am besten bedient. Dies ist heute die preiswerteste Möglichkeit, TV-Programme zu empfangen, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Diese auch “Überall-Fernsehen” genannte Technik ist der Nachfolger des alten analogen Antennen-Fernsehens. Bis 2008 sollen 90 Prozent der deutschen Haushalte DVB-T empfangen können. Wer in einer erschlossenen Region wohnt, muss einfach einen DVB-T-Receiver kaufen und diesen an die alte Hausantenne anschließen. In Regionen mit gutem Empfang reicht auch eine kleine Zimmerantenne. Die Kosten: Ab 50 Euro für einen Receiver sowie rund zehn bis 40 Euro für die Zimmerantenne und jeden Monat rund 17 Euro GEZ-Gebühren. Nachteil: Im Vergleich zu Kabel oder Sat-Empfang ist die Programmauswahl eher eingeschränkt. Weiterlesen »

Staat beteiligt sich an Energiespar-Beratung vor Ort

SchwedenofenWas viele nicht wissen: Staatliche Fördergelder gibt es nicht nur für den energiegerechten Hausbau, sondern schon für die Vor-Ort-Beratung.

Drei Viertel des Energieverbrauchs wenden Haushalte zum Heizen auf. Haus- und Wohnungseigentümer, die hier sparen wollen, können sich von Experten beraten lassen, welche energetischen Modernisierungsmaßnahmen sinnvoll und wirtschaftlich sind – und zwar staatlich gefördert durch das Programm der “Vor-Ort-Beratung” des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Darauf weist das Immobilienportal Immowelt.de hin. Weiterlesen »

Zwangsversteigerungen: Nicht immer Schnäppchen

hausbau.jpg Bei Zwangsversteigerungen sind Häuser oder Wohnungen besonders günstig, heißt es. Doch das stimmt nicht immer.

20, 30 oder gar 40 Prozent unter Marktwert: Solche Ersparnisse versprechen sich so manche werdende Eigenheimbesitzer, die vom finanziellen Desaster anderer profitieren wollen – indem sie ihre Wunschimmobilie über den Weg der Zwangsversteigerung erwerben. Doch nicht immer sind Immobilien unterm Hammer echte Schnäppchen, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.

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