Archiv für August 2007

Telefonkosten senken mit Call by Call – Preisgarantien und konstante Angebote bieten mehr Sicherheit

TelefonierenObwohl in letzter Zeit häufiger zu lesen war, dass der Deutschen Telekom die Kunden weglaufen, sind noch immer viele Telefonanschlüsse bei T-Home geschaltet. “Die Kunden profitieren nicht nur von einer deutschlandweiten Verfügbarkeit der Angebote, sie haben zudem die Möglichkeit mit Call-by-Call-Vorwahlen ihre Telefonkosten zum Teil deutlich zu reduzieren”, weiß Martin Müller vom Onlinemagazin www.teltarif.de.

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Studienkredite: Die Zinsen sind oft günstig

KreditkartenDie Studienkredite von regionalen Banken und Sparkassen sind oft mindestens so günstig wie die von den überregionalen Kreditinstituten. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift FINANZtest.

Zwölf von 70 befragten Banken bieten inzwischen Studienkredite an – und zwar unabhängig vom Studienfach und dem Einkommen der Eltern. Die Zinsen sind angemessen, oft sogar günstig. Sie entsprechen etwa denen für gewöhnliche Ratenkredite, die Studenten wegen der fehlenden Kreditwürdigkeit aber nicht bekommen würden. Weiterlesen »

Hausmodernisierung – Energie und Geld sparen

Solarkollektoren anbringenInvestitionen in energiesparende Dämmung oder Heizungen kosten leicht mehrere tausend Euro, aber lohnen sich. Das zeigen Modellrechnungen der Stiftung Warentest in der Zeitschrift FINANZtest. Der Energiebedarf in einem Haus lässt sich oft um 70 Prozent mindern. Mit welchen Maßnahmen sich viel Energie sparen lässt und wie man günstige Kredite und Zuschüsse bekommt, erläutert FINANZtest. Weiterlesen »

Umsatzsteuerbegünstigung für Krankenfahrten (Hin- und Rückfahrt) mit Taxi im Nahverkehr

Steuererklärung 2006Nach § 12 Abs. 2 Nr. 10 des Umsatzsteuergesetzes ermäßigt sich der Steuersatz u.a. für die Beförderung von Personen im Schienenbahnverkehr, im genehmigten Linienverkehr mit Kraftfahrzeugen und “Kraftdroschkenverkehr”, innerhalb einer Gemeinde oder wenn die Beförderungsstrecke nicht mehr als 50 km beträgt. Die Steuerbegünstigung gilt dem öffentlichen Nahverkehr, der auch mit von Taxen betrieben werden kann. Weiterlesen »

Wassertanks amortisieren sich – aber spät

hausbau.jpg Wer mit Hilfe einer Regenwasseranlage die Kosten für das Sprengen des Rasens, den Betrieb der Waschmaschine und der WC-Spülung senken will, muss kräftig investieren und lange warten, bis sich die Investition lohnt.

Wasser ist teuer und wenn in den offenbar häufiger werdenden Dürrezeiten der Garten nach dem Nass lechzt, schnellt der Verbrauch erst recht in die Höhe. Das Immobilienportal Immowelt.de hat einmal nachgerechnet, wann sich die Investition in eine Regenwasseranlage lohnt. Ergebnis: Eigenheimbesitzer müssen zum Beispiel in Berlin länger als zehn Jahre warten, bis die Einsparungen die Anschaffungskosten gedeckt haben, hat das Immobilienportal Immowelt.de errechnet. Weiterlesen »

Energieverbraucher: Hände weg von Billigstrom

Strommast im AbendrotWer den Stromanbieter wechselt, hat Anspruch darauf, den Preis des neuen Anbieters zu kennen. Genau diesen Preis liefern die Billiganbieter am Markt nicht. Stattdessen verliert sich der Verbraucher in einem Gestrüpp aus Boni, Vorauskasse, Freimengen, Paketpreisen und Sonder ABSCHLAGSZAHLUNGEN. Gemeinsam ist diesen Tarifen: Sie sind nicht vergleichbar und transparent. Nicht einmal Experten blicken im Tarifgestrüpp noch durch. Damit sind diese Tarife nach geltendem Europarecht und auch nach deutschem Recht unzulässig (§ 41, Abs. 2, Satz 3 EnWG). Denn vorgeschrieben sind transparente und verständliche Tarife. Weiterlesen »

Top-Rendite mit Fondssparplänen ohne Abgeltungsteuer

SparenImmer mehr Menschen nutzen die staatlich geförderte Riester-Rente für ihre Altersvorsorge. Besonders lukrativ können Riester-Fondssparpläne sein: Hier werden die Sparbeiträge vor allem in Aktienfonds investiert. Da Aktien im Schnitt auf Dauer festverzinsliche Anlagen schlagen – so die historische Erfahrung – bieten Riester-Fondssparpläne die Chance auf überdurchschnittliche Erträge. Das gilt zumindest bei langen Laufzeiten, bei denen die Aktie ihren Renditevorteil voll ausspielen kann. Jüngere Menschen unter 40 Jahren sollten deshalb bei Riester-Verträgen Fondssparpläne nutzen, wenn sie hohe Renditechancen erzielen und im Alter über ein möglichst hohes Vorsorgekapital verfügen möchten. Und dies bei zertifizierten Riester-Produkten ohne Risiko, denn auch bei Fondssparplänen wird mindestens die Auszahlung der eingezahlten Beträge garantiert. Weiterlesen »

Pflegesätze der sog. Pflegestufe 0 als außergewöhnliche Belastung abziehbar

Steuererklärung 2006Nach dem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 10. Mai 2007 III R 39/05 kann der Bewohner eines Altenwohnheims die vom Heimträger in Rechnung gestellten Pflegesätze für die sog. Pflegestufe 0 bei der Einkommensteuerveranlagung als außergewöhnliche Belastung abziehen. Weiterlesen »

Entgelte beim Girokonto – Wie Sie der Kostenfalle entkommen können

geld.jpgOftmals haben Bankkunden das Gefühl, dass die Bank nicht nur ihr Geld verwaltet, sondern gleichzeitig auch kräftig abkassiert. Unklare Abrechnungen, Entgelte die zu hoch erscheinen und keine Guthabenzinsen auf dem Girokonto sind nur einige Punkte, die die Kunden verärgern. Nur in seltenen Fällen können Verbraucherverbände Entgelte für Bankdienstleistungen gerichtlich überprüfen lassen – und das auch nicht immer mit Erfolg. Während der Bundesgerichtshof beispielsweise die Entgelte für Barzahlungen am Schalter für unzulässig erklärt hat, darf für jeden einzelnen Buchungsvorgang Geld verlangt werden, sofern fünf Buchungen kostenfrei sind. Weiterlesen »

Tarif-Fallen bei Einwahl ins Web per Internet by Call vermeiden – Verbraucherzentrale Sachsen rät, das aktuelle Entgelt des gewählten Internet-by-Call-Zugangs zu Beginn jedes Internetbesuchs zu überprüfen

ComputerGegenwärtig häufen sich die Beschwerden von Verbrauchern, die sich mit ihrem Computer über ein analoges Modem oder ISDN-Karte per Internet by Call ins WorldWideWeb einwählen. Die über die Telefonrechnung der T-Com abgerechneten Gebühren für das Internet by Call sind plötzlich exorbitant in die Höhe geschnellt, obwohl die Verbraucher weder die Einwähldaten (Einwahlnummer, Benutzernamen, Kennwort) verändert noch ihre Surfzeit gravierend ausgedehnt hatten.

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