Archiv für Mai 2007

Geschirrspülen – Mit der Hand oder mit der Maschine? Was ist günstiger?

Der Einsatz einer Spülmaschine galt noch vor einigen Jahren als absoluter Luxus. Die damaligen Verbrauchsdaten für Strom und Wasser waren tatsächlich keineswegs von Bescheidenheit gekennzeichnet. In den vergangenen 20 Jahren sind die Verbrauchswerte von Spülmaschinen deutlich gesunken: Der Wasser- und Salzverbrauch konnte um 70 Prozent und der Stromverbrauch um 50 Prozent reduziert werden, so die Ergebnisse aktueller Studien zum Geschirrspülen der Sektion Haushalttechnik an der Universität Bonn.

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Girokonten – Ein Wechsel kann über 200 Euro pro Jahr sparen

geld.jpgDer Kontowechsel ist einfach und schnell erledigt und kann eine jährliche Ersparnis von über 200 Euro bringen – denn viele Banken kassieren für das Führen eines Gehalts- oder Rentenkontos satte Gebühren. Die Zeitschrift FINANZtest der Stiftung Warentest hat 140 Kontomodelle von 64 Banken und Sparkassen verglichen und dabei festgestellt, dass inzwischen zwei Drittel der Banken ein kostenloses Konto anbieten. Zu empfehlen sind laut FINANZtest einige regionale Filialkonten und auch eine Reihe von Onlinekonten. Weiterlesen »

EU reguliert Roamingpreise: So geht es schon heute billiger / Bereits jetzt gibt es viele Sparalternativen

handy.jpgHeute ging es nun in die vierte Verhandlungsrunde der Roaming-Diskussion. Der EU-Ministerrat und das Europäische Parlament einigten sich auf Preis-Obergrenzen von 58,31 Cent pro Minute (49 Cent zzgl. Mehrwertsteuer) für abgehende und 28,56 Cent pro Minute (24 Cent zzgl. Mehrwertsteuer) für eingehende Handy-Telefonate im EU-Ausland. Ob allerdings das ehrgeizige Ziel eingehalten werden kann, diese Preise bis zu den Sommerferien durchzusetzen, ist fraglich. Es gibt bereits jetzt Möglichkeiten, dieangestrebten Preise zu unterwandern, um in den Sommerferien und auch danach Kosten einzusparen. “Damit die Handyrechnung nicht zu hoch wird sollte lieber auf den Versand einer SMS zurückgegriffen werden. Sie kosten zwar auch mehr als in der Heimat, sind aber verglichen miteinem Handygespräch günstiger”, empfiehlt Bettina Seute vom Onlinemagazin www.teltarif.de. Weiterlesen »

Energiesparen – gewusst wie: Kochen mit Deckel spart dreimal mehr Strom

topfe.jpgWenn es ums Geld geht, ist jeder bereit, Energie einzusparen. „Dazu muss man allerdings wissen, wo die Stromfresser im Haushalt sind“, sagt Roland Pause, Energieexperte der Verbraucherzentrale Sachsen.

Hilfreich ist die Kenntnis, was eine Kilowattstunde (kWh) Strom energetisch bedeutet und welche Arbeit man damit verrichten kann. Weiterlesen »

Steuererklärung: Miet-Nebenkosten nicht vergessen!

Mieter dürfen laut einem aktuellen Schreiben des Bundesfinanzministeriums (BMF) einen Teil ihrer jährlichen Nebenkostenabrechung dem Fiskus in Rechnung stellen. Voraussetzung: In der Abrechnung sind Kosten aufgelistet, die der Vermieter für Handerwerkerleistung oder haushaltsnahe Dienstleistungen ausgegeben hat. Beispiele: Das Honorar für Hauswart, Schornsteinfeger oder Gärtner sowie die Rechnungen für die Treppenhausreinigung oder die Fahrstuhlwartung. Nicht anerkannt werden die Gebühren für die Müllabfuhr. Weiterlesen »

Kursgewinne steuerfrei sichern

Nur realisierte Kursgewinne sind echte Gewinne. Nach vier Jahren Börsenboom sollten Aktiensparer auch deshalb einmal überlegen, Gewinne mitzunehmen. Immerhin hat sich der Deutsche Aktienindex DAX seit dem Frühjahr 2003 mehr als verdreifacht. Hinzu kommt: Realisierte Kursgewinne sind nach geltendem Recht noch steuerfrei, wenn zwischen Kauf und Verkauf mehr als zwölf Monate liegen.

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Miete: Wohlfühlen muss nicht teuer sein

Miete: Wohlfühlen muss nicht teuer sein Lebensqualität schlägt sich nicht zwangsläufig im Mietpreis nieder. Besonders gut und günstig lebt es sich in Düsseldorf, ergab eine Untersuchung des Immobilienportals Immowelt.de.

In deutschen Städten lebt es sich gut: Dies sagt eine aktuelle Studie des Beratungshauses Mercer zur Lebensqualität in internationalen Metropolen. Gleich vier deutsche Städte finden sich unter den besten 20. Wer nun annimmt, eine hohe Lebensqualität schlage sich eindeutig im Mietpreis nieder, der irrt. Wohlfühlen muss nicht zwangsläufig teuer sein. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung von Immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale im Internet. Weiterlesen »

Wie viel Haus man braucht

hausbau.jpgBauen ist teuer. An der falschen Ecke zu sparen, bereut man später. Doch zu viel Eigenheim kann sich auch nicht jeder leisten. Tipps, wie man sinnvoll Kosten sparen kann.

Beim Hausbau kann man an manchen Stellen sparen, ohne auf viel verzichten zu müssen. Das Immobilienportal Immowelt.de hat einige sinnvolle Tipps zusammengestellt. Weiterlesen »

Vergleich von Internet-Supermärkten: Beim Lebensmittel-Einkauf lässt sich gut ein Drittel sparen

gemuse.jpgEin Vergleich der Verbraucherzentrale NRW bei vier großen Online-Supermärkten zeigt: Wer den richtigen Anbieter anklickt, kann kräftig sparen.

Nudeln, Kaffee und Schokolade via PC an die Haustür: Auch Lebensmittel lassen sich heute bequem via Internet bestellen. Die Verbraucherzentrale NRW packte online jeweils identische Warenkörbe – und staunte über die Rechnungen: Der Kauf beim billigsten der Online-Supermärkte sparte gut ein Drittel. Untersucht wurden www.lebensmittel.de (ehemals Doit24.de) und Lila-Se.de, die jeweils international liefern, daneben das bundesweite Angebot von Schlecker sowie der Lieferservice von EDEKA, der unter dem Namen Flauers-Shop.de auf den Großraum Köln, Bonn und Erftstadt beschränkt ist. Die Bestellung umfasste jeweils dieselben 20 Artikel – von Schwarzem Tee über Kekse, Mischgemüse und Baby-Karottensaft bis hin zu Erdbeermarmelade und Heringfilets in Tomatensauce.

Der teuerste Anbieter im Test Lila-Se.de schiebt den Einkaufswagen für 51,35 Euro vor die Tür. Etwas billiger ist www.lebensmittel.de (Doit24.de) mit 48,04 Euro. Deutlich günstiger dagegen Flauers-Shop.de mit 39,59 Euro und Testsieger Schlecker, der für 33,73 Euro liefert.

Der Gesamtpreis setzt sich zusammen aus den reinen Artikelpreisen und den Lieferentgelten – bei beiden gibt es große Unterschiede. So verlangt Schlecker (ab 15 Euro versandkostenfrei) keinen Zuschlag für die Test-Lieferung, während der Flauers-Shop sechs Euro berechnet. Deshalb reicht es für den EDEKA-Shop insgesamt nur zu einem zweiten Platz, obwohl die Summe des Warenkorbs um 14 Cent unter dem von Schlecker liegt.

Mit glatten fünf Euro pro Paket sind Online-Besteller bei www.lebensmittel.de (Doit24.de) dabei, während der teuerste Anbieter, Lila-Se.de, 6,90 Euro pro Lieferung für angemessen hält.

Der Preisunterschied bei den einzelnen Artikeln zeigt sich etwa bei einer 500-Gramm-Packung Melitta Café Auslese: Sie kostet bei Schlecker und Flauers-Shop.de 3,99 Euro, Lila-Se.de kassiert dagegen 5,20 Euro und www.lebensmittel.de (Doit24.de) 5,28 Euro. Noch größer ist die Spanne bei drei Dosen „Bonduelle Erbsen mit Möhren sehr fein“. Das Mischgemüse gibt´s bei Schlecker für 2,29 Euro, während Lila-Se.de mit 4,65 Euro mehr als das Doppelte verlangt. Allerdings bietet nicht jeder Anbieter alles, was zu einem kompletten Wocheneinkauf gehört. Schlecker verzichtet auf Molkereiprodukte, Frischwaren und Tiefkühlkost im Angebot. Bei Lila-Se.de fehlen Tiefkühlpizzen ebenso wie frisches Obst und Gemüse. Nur www.lebensmittel.de (Doit24.de) und Flauers-Shop.de führen ein umfassenderes Sortiment.

Das Prinzip des Internet-Supermarktes ist einfach: Bei allen Anbietern wählt der Kunde per Klick die Artikel aus, legt sie in einen virtuellen Warenkorb und geht dann „zur Kasse. Übliche Zahlungsmöglichkeiten sind Vorkasse, Rechnung, Kreditkarte, Lastschrift und Bankeinzug. Liefert ein Kurierfahrer die Ware, muss häufig per Nachnahme bezahlt werden.

Es dauert in der Regel ein bis drei Tage, bis der Zusteller mit den Einkäufen klingelt. Wichtig ist, dass der Käufer im vereinbarten Zeitraum zu Hause ist, um die teils frische Ware entgegen zu nehmen. Kommt etwa der Fahrer von www.lebensmittel.de (Doit24.de) zweimal vergebens und meldet sich der schusselige Kunde nicht innerhalb von 48 Stunden, geht die Bestellung zurück – die Rechnung kommt trotzdem.

Ebenfalls wichtig zu wissen: Per Internet bestellter Joghurt kann nicht zurückgeschickt werden. „Denn für leichtverderbliche Lebensmittel gibt´s kein Widerrufsrecht”, erklärt Anke Kirchner von der Verbraucherzentrale NRW.

Wurde hingegen ein falscher Joghurt geliefert, ist das Haltbarkeitsdatum abgelaufen oder die Milchtüte geplatzt, kann der Käufer die Ware zurückschicken und bekommt sein Geld zurück oder eine neue Lieferung.

Noch sind die Deutschen beim Kauf von Nahrungsmitteln über das Internet zurückhaltend. Nach Zahlen des Bundesverbands des deutschen Versandhandels wurden im vergangenen Jahr Lebensmittel im Wert von 271 Millionen Euro über das Internet bestellt. Zum Vergleich: Bücher, CDs und DVDs wurden für 1,8 Milliarden Euro geordert. Anders als bei Büchern oder CDs wollen viele Konsumenten ihre Orangen offenbar selbst im Laden aussuchen.

Extras kosten extra Wie teuer die per Mausklick gekaufte Milch ist, hängt von vielen Faktoren ab. Grundsätzlich gilt: Wer andere den Einkauf nach Hause bringen lässt, bezahlt dafür. Lieferpauschalen von zwei bis sieben Euro sind üblich, fallen jedoch bei Bestellungen von über 40 Euro häufig weg. Zuschläge werden zudem bei Express-Paketversand verlangt oder wenn spezielle Kühlboxen zum Einsatz kommen. Bei Kurierfahrern können Aufschläge anfallen, wenn man in einem Außengebiet wohnt oder Getränkekästen mehrere Stockwerke hoch getragen werden sollen. Wer nicht den ganzen Tag auf seinen Einkauf warten will, zahlt bei www.lebensmittel.de (Doit24.de) die Absprache eines Zeitfensters zusätzlich 3,99 Euro. Einige Anbieter fordern einen Mindestbestellwert zwischen 15 und 30 Euro. Außerdem gilt zu prüfen, ob für bestimmte Zahlungsarten Gebühren erhoben werden. Wer zum Beispiel bei www.lebensmittel.de (Doit24.de) per Nachnahme, also unmittelbar bei der Lieferung an der Haustür, bezahlen will, den kostet die Bestellung 5,99 Euro extra.

Verantwortliche Kreditvergabe gefordert

Einkommenssteuer„Die Vergabe von Konsumentenkrediten ist für Banken und Sparkassen ein lukratives Geschäft“, weiß Andrea Hoffmann, Finanzexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen. Deshalb werden immer neue Strategien entwickelt, wie dieser Markt forciert werden kann. Jüngstes Beispiel dafür ist die Kooperation der Deutschen Bank mit der Drogeriekette Rossmann. Weiterlesen »

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