Archiv für Mai 2006

Energiepass hilft Energie und Kosten sparen

Wer ein Auto kauft, weiß, ob es ein Spritfresser oder ein Ökoauto ist. Wer eine Immobilie kauft, weiß erst mal nichts über die Energiekosten. Mit dem Energiepass soll das anders werden. Wer ein neues Haus oder eine Wohnung bezieht, soll künftig wissen wie hoch der Energiebedarf ist und mit welchen Kosten er rechnen muss.

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Leinen los: Beim Kauf eines Schnurlos-Telefons können Anwender kräftig sparen

"connect" testet zehn aktuelle DECT-Telefone mit Anrufbeantworter in drei Preiskategorien / Das Fazit: Bereits ab 60 Euro bekommen Anwender Markengeräte mit guter Ausstattung / Panasonic KX-TG8120 aus der niedrigsten Preisklasse Gesamtsieger im "connect"-Test

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COMPUTERBILD warnt: Viele UKW-Mini-Funksender sind weiterhin verboten

UKW-Funkübertrager, sogenannte FM-Transmitter, sind ideal, um beispielsweise im Auto die Musik von MP3-Spielern zu hören: Per UKW-Funk senden sie die Musik ans Radio. Doch einige der Geräte dürfen in Deutschland immer noch nicht betrieben werden. Davor warnt die Zeitschrift COMPUTERBILD. Bislang war hierzulande die Verwendung solcher Funkübertrager generell verboten. Erst seit dem 8. Februar 2006 dürfen sie benutzt werden, wenn sie bestimmte technische Grenzwerte einhalten.

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All-in-One: Zehn Universal-Fernbedienungen im “video”-Test

fernbedienungen.jpgWer im Heimkino stets am Drücker bleiben will, hat es nicht leicht – denn jedes neue Zuspielgerät bringt seine eigene Fernbedienung mit. Das Fachmagazin “video” hat in seiner neuen Ausgabe (6/2006) zehn Universal-Fernbedienungen zwischen acht und 500 Euro auf den Prüfstand gestellt, die in der Praxis alle anderen Steuerstäbe sowie defekte oder verloren gegangene Signalgeber ersetzen. Mit dem Ergebnis: Wer sein umfangreiches AV-Equipment mit nur einer Fernbedienung im Griff behalten will, sollte beim Kauf auf ein Modell mit Lernfunktion achten. Solche Geräte sind bereits ab 50 Euro im Handel erhältlich und kommen auch mit komplexen Geräten wie AV-Receiver oder DVD-/HDD-Recorder zurecht. Billig-Geräte beim Discounter ohne Lernfunktion dagegen sind meist nur für TVs geeignet und stoßen schon bei der Steuerung eines DVD-Players schnell an ihre Grenzen.

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PC-WELT: Stromspar-Tipps für Computer & Co.

Wer den Energieverbrauch von Computer & Co. drosselt, kann seine Stromkosten um rund 200 Euro pro Jahr senken. Das berichtet die PC-WELT, Deutschlands meistverkauftes Computer-Monatsmagazin, in ihrer aktuellen Ausgabe (6/2006) und verrät die besten Stromspar-Tipps für das Büro-Equipment.

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“connect”-Pannen-Report 2006: Jedes fünfte Handy oder Smartphone geht kaputt

Jedes fünfte Handy oder Smartphone muss zur Reparatur. Das enthüllt der aktuelle Pannen-Report 2006 der Zeitschrift "connect", Europas größtem Magazin für Telekommunikation. In ihrer aktuellen Ausgabe (Heft 06/2006, EVT: 11. Mai) wertet die "connect"-Redaktion die Umfrage-Ergebnisse von rund 10.000 Lesern detailliert aus. Was die Brisanz der Zahlen noch verstärkt: In die Wertung gehen nur relativ neue Geräte ein, die nicht älter als zwei Jahre sind. Nach wie vor sind Software-Fehler der Hauptgrund für streikende Mobilfunkgeräte, obwohl deren Anteil gegenüber 2005 leicht gesunken ist. Besonders betroffen: Handys und Smartphones von Siemens und Nokia, aber auch Hardware der Marken Sony Ericsson und T-Mobile. Auch Probleme mit Tastatur, Display und Digitalkamera sind im Vergleich zum Vorjahr leicht rückläufig, während Gehäuse-Defekte und Empfangsschwierigkeiten wieder vermehrt auftreten.

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Billigdrucker verursachen hohe Zusatzkosten

Wer einen günstigen Tintenstrahldrucker kauft, gibt im Laufe eines Jahres meist mehr Geld für Druckertinte und Fotopapier aus als für den Kauf des Druckers. Das errechnete die Zeitschrift COMPUTERBILD jetzt bei einem Test günstiger Tintenstrahldrucker (aktuelle Ausgabe, jetzt im Handel).

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Kauf in Internet-Apotheken spart wenig Geld

Wer Medikamente in Internet-Apotheken bestellt, kauft dabei oft nur wenig günstiger als in stationären Apotheken. Das berichtet die Zeitschrift COMPUTERBILD in ihrer aktuellen Ausgabe (Heft 5/2006, ).

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Lotto spielen im Internet – günstig meist nur bei staatlichen Annahmestellen

Immer mehr Deutsche spielen Lotto übers Internet. Das spart den Gang zum Lottoladen und macht unabhängig von dessen Öffnungszeiten. Doch günstiger ist das Tippen im Internet meist nicht. Das berichtet die Zeitschrift COMPUTERBILD in ihrer aktuellen Ausgabe (10/2006, ab Dienstag im Handel). Lediglich bei einigen staatlichen Lottogesellschaften können Spieler im Internet Geld sparen, bei allen sechs getesteten privaten Lotto-Anbietern zahlen sie hingegen immer mehr als im Laden.

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