Jedes fünfte Handy oder Smartphone muss zur Reparatur. Das enthüllt der aktuelle Pannen-Report 2006 der Zeitschrift "connect", Europas größtem Magazin für Telekommunikation. In ihrer aktuellen Ausgabe (Heft 06/2006, EVT: 11. Mai) wertet die "connect"-Redaktion die Umfrage-Ergebnisse von rund 10.000 Lesern detailliert aus. Was die Brisanz der Zahlen noch verstärkt: In die Wertung gehen nur relativ neue Geräte ein, die nicht älter als zwei Jahre sind. Nach wie vor sind Software-Fehler der Hauptgrund für streikende Mobilfunkgeräte, obwohl deren Anteil gegenüber 2005 leicht gesunken ist. Besonders betroffen: Handys und Smartphones von Siemens und Nokia, aber auch Hardware der Marken Sony Ericsson und T-Mobile. Auch Probleme mit Tastatur, Display und Digitalkamera sind im Vergleich zum Vorjahr leicht rückläufig, während Gehäuse-Defekte und Empfangsschwierigkeiten wieder vermehrt auftreten.
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