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	<title>Geld-Spartipps &#187; Computer</title>
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	<description>Tipps, Tricks und Erfahrungen zum richtig viel Geld Sparen!</description>
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		<title>Note- und Netbooks: Klein, aber oho – Netbooks holen im Test auf</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 08:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[netbook]]></category>
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		<description><![CDATA[F&#252;r nur 300 Euro einen mobilen Computer, mit dem man Texte schreiben, Fotos anschauen und im Internet surfen kann? Die kleinen, leichten Netbooks machen es m&#246;glich und werden dabei immer besser: Erstmals schnitten drei Vertreter der Minis in einer Untersuchung der Stiftung Warentest „gut“ ab. Besonders &#252;berraschte die Tester, dass manche Netbooks noch weniger Strom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r nur 300 Euro einen mobilen Computer, mit dem man Texte schreiben, Fotos anschauen und im Internet surfen kann? Die kleinen, leichten Netbooks machen es m&#246;glich und werden dabei immer besser: Erstmals schnitten drei Vertreter der Minis in einer Untersuchung der Stiftung Warentest „gut“ ab.<span id="more-705"></span></p>
<p>Besonders &#252;berraschte die Tester, dass manche Netbooks noch weniger Strom verbrauchen und leiser sind als viele Vorg&#228;ngermodelle. Vier von sechs getesteten Ger&#228;ten hatten einen „guten“ oder „sehr guten“ Akku. Der hielt selbst bei intensiver Nutzung mindestens drei Stunden durch, bei einem Ger&#228;t von Toshiba sogar fast viereinhalb Stunden. Daf&#252;r m&#252;ssen Netbook-Nutzer auf ein DVD-Laufwerk verzichten und mit kleinerem Bildschirm und Mini-Tastatur vorlieb nehmen.</p>
<p>F&#252;r viele bleiben weiterhin klassische Notebooks mit rund 40 Zentimetern Bildschirmdiagonale (15,6 bis 16 Zoll) die erste Wahl. Sie bieten mehr Rechenleistung als die Netbooks und sind dennoch gut zu transportieren. Knackpunkt ist auch hier der Akku: Nur bei Dell war er „sehr gut“. Auf manchen Notebooks kann man sich nicht mal einen kompletten DVD-Film anschauen, ohne an die Steckdose zu m&#252;ssen.</p>
<p>Bei den Windows-Notebooks der Standardgr&#246;&#223;e liegen Dell und Samsung vorn. Besser schnitt nur das MacBook Pro von Apple ab, es kostet allerdings auch mehr als doppelt so viel. Bei den Minis sind die getesteten Ger&#228;te von Toshiba, Acer und Samsung zu empfehlen.</p>
<p>Der ausf&#252;hrliche Test findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift test und unter <a href="http://www.test.de/themen/computer-telefon/test/-Note-und-Netbooks/1816426/1816426/1815183/">www.test.de/notebooks</a>.</p>
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		<title>Druckerpatronen: Fremdtinten &#252;berzeugen im Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 10:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[druckerpatronen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Druck mit Alternativpatronen lohnt sich. Bei ann&#228;hernd gleicher Qualit&#228;t kann bei &#252;ber der H&#228;lfte aller getesteten Patronen rund 60 Prozent, teilweise sogar bis zu 90 Prozent der Druckkosten gespart werden. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in einem vergleichenden Test von 21 Original- und Fremdpatronen f&#252;r Drucker-Scanner-Kombis in ihrer Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Druck mit Alternativpatronen lohnt sich. Bei ann&#228;hernd gleicher Qualit&#228;t kann bei &#252;ber der H&#228;lfte aller getesteten Patronen rund 60 Prozent, teilweise sogar bis zu 90 Prozent der Druckkosten gespart werden. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in einem vergleichenden Test von 21 Original- und Fremdpatronen f&#252;r Drucker-Scanner-Kombis in ihrer Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test.<span id="more-693"></span></p>
<p>Berechnet wurden nicht der Preis pro Patrone sondern die Kosten pro Ausdruck. So kostet ein Farbfoto auf einem Brother-Drucker mit Originalpatronen rund 1,60 Euro, mit der Tinte von Pearl/iColor lediglich 10 Cent.</p>
<p>Zwar k&#246;nnen die Alternativpatronen der Qualit&#228;t der Originale nicht das Wasser reichen, dennoch k&#246;nnen sie mit ihnen mithalten. Viele schneiden mit einem „Gut“ ab. Unterschiede gibt es zwischen den einzelnen Druckern. W&#228;hrend bei Brother alle Fremdpatronen den Originalen recht nahe kommen, sind bei Epson die Unterschiede bereits gr&#246;&#223;er. Bei Canon drucken drei Alternativen merklich schlechter, bei HP sogar alle getesteten. Grund daf&#252;r k&#246;nnte eine technische T&#252;cke sein: Ein Nachbau der Patrone ist bei HP nicht m&#246;glich, es werden jedes Mal alte Patronen nachgef&#252;llt – das schadet der Qualit&#228;t. Ein Zweitanbieter hingegen benutzt die Originalpatronen als Adapter.</p>
<p>Die Fremdtinten &#252;berzeugen deutlich im Gesamtauftritt, weisen jedoch M&#228;ngel in Verbrauchs- und Gebrauchsangaben auf. Bei &#252;ber der H&#228;lfte der Produkte fehlt das Haltbarkeitsdatum, in Teilen fehlen auch Informationen zur Lagerung und zum Umgang mit den Tinten.</p>
<p>Der ausf&#252;hrliche Bericht findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und unter <a href="http://www.test.de/themen/computer-telefon/test/-Druckerpatronen/1807505/1807505/1806574/">www.test.de/druckertinte</a>.</p>
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		<title>iX &#252;ber das neue Internet-Protokoll &#8211; IPv6: rechtzeitige Einf&#252;hrung spart Kosten</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 08:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Anschaffung neuer Hard- und Software sollten Administratoren gleich auf das neue Internetprotokoll IPv6 setzen. Mit dem anstehenden Wechsel von Windows XP oder Vista auf Windows 7 bietet sich in Windows-Umgebungen die M&#246;glichkeit, IPv6 mit minimalem Aufwand einzuf&#252;hren. Eine zu sp&#228;te und hektische IPv6-Einf&#252;hrung kann zu erheblichen Komplikationen und Mehrkosten f&#252;hren, schreibt das IT-Profimagazin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Anschaffung neuer Hard- und Software sollten Administratoren gleich auf <a title="weiter zur Pressemappe von das neue" href="http://www.presseportal.de/pm/37370/das_neue">das neue</a> Internetprotokoll IPv6 setzen. Mit dem anstehenden Wechsel von Windows XP oder Vista auf Windows 7 bietet sich in Windows-Umgebungen die M&#246;glichkeit, IPv6 mit minimalem Aufwand einzuf&#252;hren. Eine zu sp&#228;te und hektische IPv6-Einf&#252;hrung kann zu erheblichen Komplikationen und Mehrkosten f&#252;hren, schreibt das IT-Profimagazin iX in seiner aktuellen Ausgabe 9/09.<span id="more-687"></span></p>
<p>TCP/IP Version 4 (IPv4) ist das meistverwendete Kommunikationsprotokoll f&#252;r Datenaustausch in Firmennetzen und im Internet. Bereits vor zehn Jahren begann man mit der Einf&#252;hrung von TCP/IP Version 6 (IPv6). Technisch gesehen steht der Umstellung von Unternehmensnetzen auf das neue Internetprotokoll nichts mehr im Weg, da es weithin Unterst&#252;tzung der Betriebssysteme und Ger&#228;te findet. IPv6 bietet nicht nur genug Adressen, um Drittk&#252;hlschrank und Badezimmerfernseher zu vernetzen. F&#252;r Administratoren ist jetzt die Zeit zum Handeln gekommen, meint iX-Redakteur Bert Ungerer. &#8220;Unternehmen, die Windows Vista, Windows 7 oder ein halbwegs aktuelles Unix-Derivat einsetzen, sollten sich dringend mit IPv6 besch&#228;ftigen, selbst wenn sie bis auf Weiteres eine reine IPv4-Umgebung betreiben wollen.&#8221;</p>
<p>Wer jetzt seine Hard- und Softwarelieferanten nach IPv6-Unterst&#252;tzung befragt, kann sich fr&#252;hzeitig Gedanken dar&#252;ber machen, wie man mit einzelnen, nicht IPv6-tauglichen Komponenten in der eigenen Umgebung geht. Wer erst im laufenden Projekt feststellt, dass eine sofortige Entscheidung notwendig ist, ob man ein Upgrade versucht, ein alternatives Produkt einkauft oder die Komponente weiterhin nur mit IPv4 nutzen kann, l&#228;uft Gefahr, teure Fehlentscheidungen zu treffen.</p>
<p>IPv6 bietet f&#252;r den internen Betrieb eine Reihe von Vorteilen, die zwar auf l&#228;ngere Sicht Kosten senken und die Zuverl&#228;ssigkeit des Betriebs erh&#246;hen k&#246;nnen, aber nicht sofort auffallen. Damit bleibt selbst kompetenten IT-Abteilungen oft h&#246;chstens, IPv6 &#8220;gelegenheitsgetrieben&#8221; nach und nach einzuf&#252;hren. Das kostet Zeit, f&#252;hrt aber bei minimalen Kosten und Diskussionen mit dem Management zum Ziel, solange man keinen Zeitdruck hat und sich nicht im Alltagsgesch&#228;ft von einer strategischen Linie abbringen l&#228;sst.</p>
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		<item>
		<title>1-Euro-Netbooks sind oft teurer als gedacht &#8211; Netbook-Einzelkauf bietet gr&#246;&#223;ere Auswahl bei Ger&#228;ten und Internet-Tarifen</title>
		<link>http://www.geld-spartipps.de/computer/1-euro-netbooks-sind-oft-teurer-als-gedacht-netbook-einzelkauf-bietet-groessere-auswahl-bei-geraeten-und-internet-tarifen-680.html</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 08:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Handy f&#252;r einen Euro ist bereits ein alter Bekannter &#8211; doch inzwischen bewerben die Mobilfunkprovider auch Netbooks zu diesem Preis. Ohne Vertrag fallen f&#252;r ein aktuelles Netbook im Einzelhandel Kosten von durchschnittlich 350 bis 450 Euro an &#8211; verglichen dazu klingen die B&#252;ndel-Angebote der Netzbetreiber sehr verlockend. &#8220;Verbraucher sollten sich von den niedrigen Netbook-Preisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Handy f&#252;r einen Euro ist bereits ein alter Bekannter &#8211; doch inzwischen bewerben die Mobilfunkprovider auch Netbooks zu diesem Preis. Ohne Vertrag fallen f&#252;r ein aktuelles Netbook im Einzelhandel Kosten von durchschnittlich 350 bis 450 Euro an &#8211; verglichen dazu klingen die B&#252;ndel-Angebote der Netzbetreiber sehr verlockend. &#8220;Verbraucher sollten sich von den niedrigen Netbook-Preisen nicht zu vorschnellen Entscheidungen verf&#252;hren lassen. Wie bei einem 1-Euro-Handy finanziert der Kunde das g&#252;nstige Netbook &#252;ber einen 24-Monatsvertrag &#8211; inklusive einer Daten-Flatrate und einer hohen monatlichen Grundgeb&#252;hr&#8221;, sagt Bj&#246;rn Brodersen vom Onlinemagazin <a href="http://www.teltarif.de/">www.teltarif.de</a> . Zurzeit bezahlen Kunden von T-Mobile, Vodafone oder E-Plus beispielsweise rund 40 Euro pro Monat f&#252;r das Paketangebot aus dem Netbook LG X120 und einer Daten-Flatrate. <span id="more-680"></span></p>
<p>Ob sich ein B&#252;ndel-Angebot lohnt, h&#228;ngt in erster Linie davon ab, wie intensiv der mobile Internetzugang genutzt wird. Deswegen sollten sich Verbraucher erkundigen, wie viel die Kombination aus einem einzeln gekauften Netbook und einem alternativen Daten-Tarif &#252;ber 24 Monate kosten w&#252;rde. &#8220;Vor der Entscheidung f&#252;r ein B&#252;ndel-Angebot aus Netbook und Daten-Option sollten Verbraucher &#252;berpr&#252;fen, ob der angebotene Tarif &#252;berhaupt zum eigenen Nutzungsverhalten passt. Die in den Vertr&#228;gen enthaltenen Daten-Flatrates eignen sich haupts&#228;chlich f&#252;r Vielsurfer&#8221;, so Brodersen. Ein weiteres Entscheidungskriterium ist das im Angebot enthaltene Netbook. Auch hier sollte gepr&#252;ft werden, ob es den eigenen Anspr&#252;chen gen&#252;gt &#8211; beispielsweise hinsichtlich Gr&#246;&#223;e und Leuchtkraft des Displays, Komfort der Tastatur oder Leistungsf&#228;higkeit des Akkus.</p>
<p>Wer den mobilen Internetzugang eher selten verwendet, f&#252;r den lohnt sich oftmals der separate Kauf eines Netbooks. Bj&#246;rn Brodersen sagt hierzu: &#8220;Der Vorteil beim Einzelkauf des Netbooks ist nicht nur die gr&#246;&#223;ere Auswahl an Ger&#228;ten, sondern auch die freie Anbieter- und Tarifwahl. Wenignutzer k&#246;nnen zum Beispiel auch auf g&#252;nstige Prepaid-Tarife zur&#252;ckgreifen.&#8221; So gibt es im Prepaid-Sektor ebenfalls verschiedene Tarifoptionen, wie zum Beispiel Tages-Flatrates. Vorteil hier: Aufgrund der kurzen Laufzeiten kann der Nutzer die Option immer dann buchen, wenn er sie auch wirklich braucht.</p>
<p>Mehr Infos zu den Paketen aus Netbook und Daten-Tarif sowie einen Preisvergleich gibt es unter <a href="http://www.teltarif.de/subventionierte-netbooks">www.teltarif.de/subventionierte-netbooks</a> .</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorsicht bei DSL-Flatrates: Beworbene Grundgeb&#252;hr oft nicht f&#252;r ganze Laufzeit g&#252;ltig &#8211; Verbraucher k&#246;nnen &#252;ber Online-Buchungen oder l&#228;ngere Laufzeiten sparen</title>
		<link>http://www.geld-spartipps.de/computer/vorsicht-bei-dsl-flatrates-beworbene-grundgebuehr-oft-nicht-fuer-ganze-laufzeit-gueltig-verbraucher-koennen-ueber-online-buchungen-oder-laengere-laufzeiten-sparen-675.html</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 10:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[dsl-flat]]></category>
		<category><![CDATA[flatrate]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der zunehmenden Bedeutung des Internets steigt auch die Anzahl der Verbraucher, die eine DSL-Flatrate suchen. Tarife mit sechs Megabit pro Sekunde gibt es inklusive Telefonanschluss bereits ab 25 Euro pro Monat. Durch immer neue Aktionen und Verg&#252;nstigungen versuchen die Anbieter die Kunden f&#252;r sich zu gewinnen. &#8220;Wer einen neuen DSL-Anschluss sucht, sollte darauf achten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der zunehmenden Bedeutung des Internets steigt auch die Anzahl der Verbraucher, die eine DSL-Flatrate suchen. Tarife mit sechs Megabit pro Sekunde gibt es inklusive Telefonanschluss bereits ab 25 Euro pro Monat. Durch immer neue Aktionen und Verg&#252;nstigungen versuchen die Anbieter die Kunden f&#252;r sich zu gewinnen. &#8220;Wer einen neuen DSL-Anschluss sucht, sollte darauf achten, dass die beworbenen g&#252;nstigen Grundgeb&#252;hren oft nur f&#252;r die ersten Monate gelten, danach wird es teurer&#8221;, sagt Bj&#246;rn Brodersen vom Onlinemagazin <a href="http://www.teltarif.de/">www.teltarif.de</a> . Er empfiehlt daher, auch das Kleingedruckte genau zu lesen. <span id="more-675"></span></p>
<p>Abgesehen von der monatlichen Grundgeb&#252;hr sollten bei der Wahl des neuen DSL-Anbieters auch Faktoren wie Laufzeit, Einrichtungskosten oder mitgelieferte Hardware beachtet werden. &#8220;Einige DSL-Anbieter haben ihre Tarife mit unterschiedlich langen Laufzeiten im Programm. In der Regel zahlen Kunden, die Wert auf Flexibilit&#228;t und damit auf eine kurze Laufzeit legen, aber mehr &#8211; wie etwa h&#246;here Einrichtungskosten&#8221;, so Brodersen. Eine Sparm&#246;glichkeit bietet sich meist bei Bestellungen im Internet, da es daf&#252;r h&#228;ufig Verg&#252;nstigungen gibt. Auch hinsichtlich der mitgelieferten Hardware lohnt ein Vergleich. Meist geh&#246;rt ein g&#252;nstiger oder kostenfreier Router zum Angebot.</p>
<p>Um zus&#228;tzlich zum Bestellen zu animieren, &#252;ben die Anbieter mit k&#252;nstlichen Befristungen von Preisaktionen Druck auf die potentiellen Kunden aus. Dazu sagt Brodersen: &#8220;Interessierte Verbraucher sollten sich von Aktionsfristen der DSL-Anbieter nicht unter Druck setzen lassen. Meist werden die Aktionen zum Monatswechsel verl&#228;ngert oder es kommt ein neues Angebot mit &#228;hnlichen Konditionen.&#8221;</p>
<p>Einen Vergleich der f&#252;nf g&#252;nstigsten DSL-Anbieter gibt es unter <a href="http://www.teltarif.de/die-guenstigste-dsl-flatrate">http://www.teltarif.de/die-guenstigste-dsl-flatr</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Druckertinte &#8211; Mit Nachbauten bis zu 60 Prozent Kosten sparen</title>
		<link>http://www.geld-spartipps.de/computer/druckertinte-mit-nachbauten-bis-zu-60-prozent-kosten-sparen-442.html</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 10:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[druckertinte]]></category>

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		<description><![CDATA[Tintenkosten f&#252;r Canon-Drucker kann man mit speziellen Patronen von Konkurrenzanbietern um bis zu 60 Prozent senken. Canon baut seinen Druckerpatronen seit drei Jahren einen elektronischen Chip ein, der den Tintenf&#252;llstand kontrollieren soll. Doch damit war die Nutzung g&#252;nstiger Fremdtinte bisher erschwert. Die Stiftung Warentest hat f&#252;r die Oktoberausgabe der Zeitschrift test nun verschiedene Fremdpatronen gepr&#252;ft, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tintenkosten f&#252;r Canon-Drucker kann man mit speziellen Patronen von Konkurrenzanbietern um bis zu 60 Prozent senken. Canon baut seinen Druckerpatronen seit drei Jahren einen elektronischen Chip ein, der den Tintenf&#252;llstand kontrollieren soll. Doch damit war die Nutzung g&#252;nstiger Fremdtinte bisher erschwert. Die Stiftung Warentest hat f&#252;r die Oktoberausgabe der Zeitschrift test nun verschiedene Fremdpatronen gepr&#252;ft, die in Konkurrenz zu den teureren Original-Patronen von Canon treten.<span id="more-442"></span></p>
<p>Die getesteten Fremdpatronen haben einen Nachbau-Chip, der f&#252;r eine korrekte F&#252;llstandsanzeige in Canon-Druckern sorgen soll. Die Patronen von Geha, Peach, Pearl und Pelikan liefern dabei auch „gute“ Druckqualit&#228;t bei 30 bis 60 Prozent Kostenersparnis. Allerdings ist ihre Tinte nicht so wischfest wie im Original von Canon.</p>
<p>Auch die F&#252;llstandsanzeige funktioniert nicht bei allen Fremdpatronen zuverl&#228;ssig. So meldete die Schwarzpatrone von Geha im Test bereits den Leerstand, wenn noch Tinte vorhanden war. Mit einem Austausch der Patrone gem&#228;&#223; der Kontrollanzeige w&#252;rde der Nutzer also bares Geld in den M&#252;ll werfen.</p>
<p>Mehr zum Thema ist zu finden in der Oktoberausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter <a href="http://www.test.de/themen/computer-telefon/test/-Druckertinte-fuer-Canon/1716833/1716833/1714433/">www.test.de</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobiles Internet im Ausland: Besondere Optionstarife k&#246;nnen Geld sparen &#8211; Internetcafes sind h&#228;ufig g&#252;nstigere Alternative</title>
		<link>http://www.geld-spartipps.de/computer/mobiles-internet-im-ausland-besondere-optionstarife-koennen-geld-sparen-internetcafes-sind-haeufig-guenstigere-alternative-387.html</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 09:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Strand E-Mails checken oder im Internet surfen &#8211; viele Handynutzer m&#246;chten auch im Ausland nicht auf diese mobilen Datendienste verzichten. Grunds&#228;tzlich ist das kein Problem, da die deutschen Netzbetreiber das sogenannte Daten-Roaming, also die Nutzung mobiler Daten im Ausland, erm&#246;glichen. &#8220;Wer im Auslandsurlaub mobile Daten nutzt, sollte die zum Teil noch sehr hohen Kosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Strand E-Mails checken oder im Internet surfen &#8211; viele Handynutzer m&#246;chten auch im Ausland nicht auf diese mobilen Datendienste verzichten. Grunds&#228;tzlich ist das kein Problem, da die deutschen Netzbetreiber das sogenannte Daten-Roaming, also die Nutzung mobiler Daten im Ausland, erm&#246;glichen. &#8220;Wer im Auslandsurlaub mobile Daten nutzt, sollte die zum Teil noch sehr hohen Kosten bedenken. Meist werden im Ausland um ein Vielfaches h&#246;here Preise verrechnet als in Deutschland&#8221;, sagt Bettina Seute vom Onlinemagazin <a href="http://www.teltarif.de/">www.teltarif.de</a> . <span id="more-387"></span></p>
<p>W&#228;hrend die Preise f&#252;r Handygespr&#228;che im EU-Ausland bereits von der EU begrenzt wurden, diskutiert die EU seit einiger Zeit &#252;ber eine Regulierung der Datenpreise. Eine Umsetzung ist aber noch in weiter Ferne. Zwar haben die Netzbetreiber teilweise ihre Tarife gesenkt, allerdings haben Vodafone-Vertragskunden derzeit noch das Nachsehen. Sie zahlen beispielsweise ohne spezielle Option innerhalb der EU aktuell noch 40 Euro pro Megabyte. Der neue, g&#252;nstigere Tarif World Data mit 3,80 Euro pro Megabyte gilt erst ab dem 20. Juli und muss aktiv vom Kunden gebucht werden. &#8220;Zu den hohen Preisen f&#252;r die Datennutzung im Ausland kommt bei allen Netzbetreibern eine un&#252;bersichtliche Tarifstruktur hinzu. Die Preise variieren von L&#228;ndergruppe zu L&#228;ndergruppe und zu jedem Mobilfunktarif gibt es spezielle Auslandsoptionen die aber meist weitere Fallstricke in den Vertragsbedingungen beinhalten&#8221;, so Bettina Seute. Solche zus&#228;tzlichen Optionstarife lohnen sich aber bei intensiver Nutzung des mobilen Internets im Ausland, da die Standardtarife trotz Preissenkungen immer noch sehr teuer sind.</p>
<p>Seutes Ratschlag f&#252;r Auslandsreisende lautet daher: &#8220;Um Kostenfallen bei der Nutzung mobiler Daten im Ausland zu vermeiden, sollten sich Verbraucher in jedem Fall vor dem Urlaub &#252;ber Preise, angebotene Zusatztarife und kosteng&#252;nstige Internetzug&#228;nge informieren.&#8221; Wichtig bei einem Angebotsvergleich ist nicht nur der Blick auf den Preis pro &#252;bertragenem Megabyte, sondern auch auf die Rahmenbedingungen des Angebotes. Hier sollte der Kunde auf eine m&#246;glichst kurze Laufzeit sowie K&#252;ndigungsfrist des Sondertarifes setzen und darauf achten, dass sich die Preise f&#252;r sonstige Leistungen im Ausland nicht &#228;ndern.</p>
<p>Eine g&#252;nstigere Alternative kann die Nutzung des Internets &#252;ber &#246; <a title="weiter zur Pressemappe von RTL" onclick="traceLink(7847,'company','1222148','RTL');return true;" href="http://www.presseportal.de/pm/7847/rtl">rtl</a>iche WLAN-Hotspots sein, die es an &#246;ffentlichen Pl&#228;tzen wie Bahnh&#246;fen, Cafes oder im Hotel gibt. Teilweise ist die Nutzung hier sogar kostenfrei. Weitere Tipps f&#252;r die mobile Datennutzung im Ausland sowie aktuelle Preistabellen sind in einer Meldung unter <a href="http://www.teltarif.de/mobiles-internet-im-ausland">www.teltarif.de/mobiles-internet-im-ausland</a> zu finden.</p>
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		<title>Ohne Pause online sein, kann teuer werden &#8211; Bei DSL-Tarifwechsel auf Minutentarif nicht vergessen, die Router-Einstellung anzupassen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 09:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DSL-Tarif]]></category>
		<category><![CDATA[Router-Einstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Frau T. aus G&#246;rlitz auf ihrer Telefonrechnung einen dreistelligen Betrag f&#252;r die Internet-Breitbandnutzung mit DSL-Tarif sah, fragte sie bei der Verbraucherzentrale an, wie das m&#246;glich sei, war sie doch nur selten und kurz im Internet. Sie hatte ihren Tarif sogar extra umstellen lassen. Weil sie nur wenige Zeit surft, war sie mit ihrem DSL-Anschluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Frau T. aus G&#246;rlitz auf ihrer Telefonrechnung einen dreistelligen Betrag f&#252;r die Internet-Breitbandnutzung mit DSL-Tarif sah, fragte sie bei der Verbraucherzentrale an, wie das m&#246;glich sei, war sie doch nur selten und kurz im Internet. Sie hatte ihren Tarif sogar extra umstellen lassen. Weil sie nur wenige Zeit surft, war sie mit ihrem <img src="http://www.geld-spartipps.de/files/2007/03/computer_apple.thumbnail.jpg" alt="Computer" align="right" /> DSL-Anschluss von der Internetflatrate auf einen Minutentarif umgestiegen. Doch nun soll sie 22.317 Minuten im Internet gewesen sein und daf&#252;r 647 Euro zahlen.<span id="more-355"></span></p>
<p>„Das passiert, wenn man den DSL-Router nach dem Tarifwechsel nicht entsprechend umgestellt hat“, wei&#223; Evelin Vo&#223; von der Verbraucherzentrale Sachsen. „Offensichtlich war der Router weiterhin auf Dauerverbindung zum Internet eingestellt. So kam f&#252;r die Dauer-Internetverbindung mit dem neuen Minutentarif diese hohe Summe zustande.“ Die Rechnung wird Frau T. bezahlen m&#252;ssen, denn f&#252;r die richtige Konfiguration des DSL-Routers anhand der Bedienungsanleitung ist der Verbraucher selbst verantwortlich. Die DSL-Anbieter haben derartige Konfigurationsfehler der beim Kunden vorhandenen Hardware gew&#246;hnlich in ihren Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen von der Haftung ausgeschlossen. Eine gesonderte Hinweispflicht des Anbieters auf die Notwendigkeit der Anpassung des Routers bei Tarifwechsel besteht nicht.</p>
<p>„Verbraucher sind daher gut beraten, vor einem Wechsel ihres Tarifs die alten wie die neuen Konditionen genau zu pr&#252;fen und bei Tarifwechsel die Konfigurierung ihrer Hardware entsprechend zu ver&#228;ndern. Gegebenenfalls sollte man sich dabei von einem Fachmann helfen lassen“, r&#228;t Vo&#223;.</p>
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		<title>Schlanke Rechner auf dem Vormarsch &#8211; Strom sparen mit Thin Clients</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 14:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Stromsparen leichtgemacht]]></category>
		<category><![CDATA[Strom sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im wirtschaftlichen Vergleich haben Thin Clients gegen&#252;ber klassischen Desktop-PCs klar die Nase vorn. Bei Stromkosten und CO2-Emissionen gelten die sogenannten abgespeckten Rechner als wahre Sparwunder. Firmen, die bereits Terminal-Server im Einsatz haben, aber PCs als Clients verwenden, d&#252;rfte aus &#246;konomischen und &#246;kologischen Beweggr&#252;nden der Wechsel zum schlanken Desktop daher nicht schwer fallen, schreibt das IT-Profimagazin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.geld-spartipps.de/files/2007/03/computer_apple.thumbnail.jpg" alt="Computer" />Im wirtschaftlichen Vergleich haben Thin Clients gegen&#252;ber klassischen Desktop-PCs klar die Nase vorn. Bei Stromkosten und CO2-Emissionen gelten die sogenannten abgespeckten Rechner als wahre Sparwunder. Firmen, die bereits Terminal-Server im Einsatz haben, aber PCs als Clients verwenden, d&#252;rfte aus &#246;konomischen und &#246;kologischen Beweggr&#252;nden der Wechsel zum schlanken Desktop daher nicht schwer fallen, schreibt das IT-Profimagazin iX in der aktuellen Ausgabe 3/08.<span id="more-348"></span></p>
<p>Vor dem Hintergrund der Klimadebatte gilt die besondere Aufmerksamkeit der Leistungsaufnahme und den damit verbundenen CO2-Emissionen. PCs ben&#246;tigen je nach Anforderungen der Anwender schnell zwischen 60 und 120 Watt, w&#228;hrend sich Thin Clients je nach Modell mit f&#252;nf bis 25 Watt begn&#252;gen, so die aktuelle Studie des Fraunhofer Instituts f&#252;r Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik. Die Energieeinsparung geht einher mit geringeren Stromkosten. Auch daf&#252;r gibt es Beispielberechnungen: Bei einem angenommenen Strompreis von 15 Cent je Kilowattstunde und einer Betriebsdauer von t&#228;glich acht Stunden ergeben sich bei einem PC-Arbeitsplatz j&#228;hrliche Stromkosten in H&#246;he von 22,35 Euro. Im Vergleich dazu fallen f&#252;r einen Thin Client inklusive anteiliger Server- und K&#252;hlkosten nur 10,82 Euro im Jahr an &#8211; eine deutliche Ersparnis.</p>
<p>Doch nicht nur die positive Energiebilanz spricht f&#252;r die schlanken PCs. Auch aus Sicherheitsgr&#252;nden haben die vereinheitlichten auf das Wesentliche reduzierten Thin Clients die Nase vorn. Denn individuelle Bildschirmschoner verbieten sich dort ebenso wie beliebige aus dem Netz herunter- geladene oder per USB-Stick mitgebrachte Programme. Die Gefahr, sich Viren oder Trojaner auf den Rechner zu holen, sinkt. Was IT-Verantwortliche freut, st&#246;&#223;t bei den Endanwendern oft auf Skepsis oder gar offene Ablehnung, verstehen sie den Verlust des &#8220;Pers&#246;nlichen&#8221; am Computer doch als G&#228;ngelung. Eine fr&#252;he Einbeziehung vor einer Umstellung kann die Erfolgschancen deutlich erh&#246;hen&#8221;, meint daher iX-Redakteurin Susanne Nolte.</p>
<p>Stromverbrauch von Notebooks: iX stellt auf der CeBIT in Halle 5 Stand E 38 eine Messstation f&#252;r Notebooks vor. In einem Gemeinschaftsprojekt mit der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt, Braunschweig pr&#228;sentiert iX ein Verfahren zur elektrischen Leistungsmessung in der IT.</p>
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		<title>Kostenfalle „Internet by Call“ &#8211; Undurchschaubare Tarifmodelle oder kurzfristige Tarif&#228;nderungen f&#252;hren zu erh&#246;hten Kosten</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 20:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[billigtarif]]></category>
		<category><![CDATA[internet-by-call]]></category>
		<category><![CDATA[surfen]]></category>
		<category><![CDATA[Tarif]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer noch gehen zahlreiche Verbraucher &#252;ber einen ISDN- oder Analoganschluss ins Internet. F&#252;r diejenigen, die noch nicht &#252;ber einen DSL-Anschluss verf&#252;gen, sind die Billigtarife der Internet-by-Call-Anbieter ohne vertragliche Bindung mehr als lukrativ. Allerdings, so die Erfahrungen der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt e.V., das unbedachte Schmalband-Surfen &#252;ber g&#252;nstige Internetzug&#228;nge birgt mittlerweile auch ein hohes Kostenrisiko in sich. Anbieter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer noch gehen zahlreiche Verbraucher &#252;ber einen ISDN- oder Analoganschluss ins Internet. F&#252;r diejenigen, die noch nicht &#252;ber einen DSL-Anschluss verf&#252;gen, sind die Billigtarife der <strong>Internet-by-Call-Anbieter </strong>ohne vertragliche Bindung mehr als lukrativ.</p>
<p>Allerdings, so die Erfahrungen der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt e.V., das unbedachte Schmalband-Surfen &#252;ber g&#252;nstige Internetzug&#228;nge birgt mittlerweile auch ein hohes Kostenrisiko in sich. Anbieter konkurrieren mit absoluten Tiefpreisen, die jedoch oft nur zu bestimmten Tageszeiten gelten. Angelockt mit einem Billigtarif werden sp&#228;ter oftmals (fast) ohne Vorwarnung die Preise drastisch erh&#246;ht. Surfen Nutzer mit den alten Zugangsdaten weiter, f&#252;hrt die n&#228;chste Telefonrechnung zum b&#246;sen Erwachen.<span id="more-344"></span></p>
<p>Eine Erfahrung, die auch Herr M. aus Sachsen-Anhalt machen musste. Statt der sonst &#252;blichen 25 bis 30 Euro pro Monat waren jetzt fast 500 Euro an den Internet-by-Call-Anbieter zu zahlen.</p>
<p>Angesichts der immer rauer werdenden Sitten auf dem Internet-by-Call-Markt sollte man stets gut informiert sein und Ma&#223;nahmen zur Kostenkontrolle ergreifen. Die <strong>Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt e.V.</strong> empfiehlt Surfern, die das Internet-by-Call-Verfahren nutzen, die Preise und Einwahldaten am besten bei jeder Einwahl aufs neue zu &#252;berpr&#252;fen, denn grunds&#228;tzlich sind die Anbieter nicht – f&#252;r die Verbraucher oftmals &#252;berraschenden &#8211; Tarif&#228;nderungen gehindert.</p>
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