Computer - Tipps zum Computer-Kauf – Darauf müssen Sie beim neuen PC achten

Note- und Netbooks: Klein, aber oho – Netbooks holen im Test auf

Für nur 300 Euro einen mobilen Computer, mit dem man Texte schreiben, Fotos anschauen und im Internet surfen kann? Die kleinen, leichten Netbooks machen es möglich und werden dabei immer besser: Erstmals schnitten drei Vertreter der Minis in einer Untersuchung der Stiftung Warentest „gut“ ab. Weiterlesen »

Druckerpatronen: Fremdtinten überzeugen im Preis-Leistungs-Verhältnis

Der Druck mit Alternativpatronen lohnt sich. Bei annähernd gleicher Qualität kann bei über der Hälfte aller getesteten Patronen rund 60 Prozent, teilweise sogar bis zu 90 Prozent der Druckkosten gespart werden. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in einem vergleichenden Test von 21 Original- und Fremdpatronen für Drucker-Scanner-Kombis in ihrer Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test. Weiterlesen »

iX über das neue Internet-Protokoll – IPv6: rechtzeitige Einführung spart Kosten

Bei der Anschaffung neuer Hard- und Software sollten Administratoren gleich auf das neue Internetprotokoll IPv6 setzen. Mit dem anstehenden Wechsel von Windows XP oder Vista auf Windows 7 bietet sich in Windows-Umgebungen die Möglichkeit, IPv6 mit minimalem Aufwand einzuführen. Eine zu späte und hektische IPv6-Einführung kann zu erheblichen Komplikationen und Mehrkosten führen, schreibt das IT-Profimagazin iX in seiner aktuellen Ausgabe 9/09. Weiterlesen »

1-Euro-Netbooks sind oft teurer als gedacht – Netbook-Einzelkauf bietet größere Auswahl bei Geräten und Internet-Tarifen

Das Handy für einen Euro ist bereits ein alter Bekannter – doch inzwischen bewerben die Mobilfunkprovider auch Netbooks zu diesem Preis. Ohne Vertrag fallen für ein aktuelles Netbook im Einzelhandel Kosten von durchschnittlich 350 bis 450 Euro an – verglichen dazu klingen die Bündel-Angebote der Netzbetreiber sehr verlockend. “Verbraucher sollten sich von den niedrigen Netbook-Preisen nicht zu vorschnellen Entscheidungen verführen lassen. Wie bei einem 1-Euro-Handy finanziert der Kunde das günstige Netbook über einen 24-Monatsvertrag – inklusive einer Daten-Flatrate und einer hohen monatlichen Grundgebühr”, sagt Björn Brodersen vom Onlinemagazin www.teltarif.de . Zurzeit bezahlen Kunden von T-Mobile, Vodafone oder E-Plus beispielsweise rund 40 Euro pro Monat für das Paketangebot aus dem Netbook LG X120 und einer Daten-Flatrate. Weiterlesen »

Vorsicht bei DSL-Flatrates: Beworbene Grundgebühr oft nicht für ganze Laufzeit gültig – Verbraucher können über Online-Buchungen oder längere Laufzeiten sparen

Mit der zunehmenden Bedeutung des Internets steigt auch die Anzahl der Verbraucher, die eine DSL-Flatrate suchen. Tarife mit sechs Megabit pro Sekunde gibt es inklusive Telefonanschluss bereits ab 25 Euro pro Monat. Durch immer neue Aktionen und Vergünstigungen versuchen die Anbieter die Kunden für sich zu gewinnen. “Wer einen neuen DSL-Anschluss sucht, sollte darauf achten, dass die beworbenen günstigen Grundgebühren oft nur für die ersten Monate gelten, danach wird es teurer”, sagt Björn Brodersen vom Onlinemagazin www.teltarif.de . Er empfiehlt daher, auch das Kleingedruckte genau zu lesen. Weiterlesen »

Druckertinte – Mit Nachbauten bis zu 60 Prozent Kosten sparen

Tintenkosten für Canon-Drucker kann man mit speziellen Patronen von Konkurrenzanbietern um bis zu 60 Prozent senken. Canon baut seinen Druckerpatronen seit drei Jahren einen elektronischen Chip ein, der den Tintenfüllstand kontrollieren soll. Doch damit war die Nutzung günstiger Fremdtinte bisher erschwert. Die Stiftung Warentest hat für die Oktoberausgabe der Zeitschrift test nun verschiedene Fremdpatronen geprüft, die in Konkurrenz zu den teureren Original-Patronen von Canon treten. Weiterlesen »

Mobiles Internet im Ausland: Besondere Optionstarife können Geld sparen – Internetcafes sind häufig günstigere Alternative

Am Strand E-Mails checken oder im Internet surfen – viele Handynutzer möchten auch im Ausland nicht auf diese mobilen Datendienste verzichten. Grundsätzlich ist das kein Problem, da die deutschen Netzbetreiber das sogenannte Daten-Roaming, also die Nutzung mobiler Daten im Ausland, ermöglichen. “Wer im Auslandsurlaub mobile Daten nutzt, sollte die zum Teil noch sehr hohen Kosten bedenken. Meist werden im Ausland um ein Vielfaches höhere Preise verrechnet als in Deutschland”, sagt Bettina Seute vom Onlinemagazin www.teltarif.de . Weiterlesen »

Ohne Pause online sein, kann teuer werden – Bei DSL-Tarifwechsel auf Minutentarif nicht vergessen, die Router-Einstellung anzupassen

Als Frau T. aus Görlitz auf ihrer Telefonrechnung einen dreistelligen Betrag für die Internet-Breitbandnutzung mit DSL-Tarif sah, fragte sie bei der Verbraucherzentrale an, wie das möglich sei, war sie doch nur selten und kurz im Internet. Sie hatte ihren Tarif sogar extra umstellen lassen. Weil sie nur wenige Zeit surft, war sie mit ihrem Computer DSL-Anschluss von der Internetflatrate auf einen Minutentarif umgestiegen. Doch nun soll sie 22.317 Minuten im Internet gewesen sein und dafür 647 Euro zahlen. Weiterlesen »

Schlanke Rechner auf dem Vormarsch – Strom sparen mit Thin Clients

ComputerIm wirtschaftlichen Vergleich haben Thin Clients gegenüber klassischen Desktop-PCs klar die Nase vorn. Bei Stromkosten und CO2-Emissionen gelten die sogenannten abgespeckten Rechner als wahre Sparwunder. Firmen, die bereits Terminal-Server im Einsatz haben, aber PCs als Clients verwenden, dürfte aus ökonomischen und ökologischen Beweggründen der Wechsel zum schlanken Desktop daher nicht schwer fallen, schreibt das IT-Profimagazin iX in der aktuellen Ausgabe 3/08. Weiterlesen »

Kostenfalle „Internet by Call“ – Undurchschaubare Tarifmodelle oder kurzfristige Tarifänderungen führen zu erhöhten Kosten

Immer noch gehen zahlreiche Verbraucher über einen ISDN- oder Analoganschluss ins Internet. Für diejenigen, die noch nicht über einen DSL-Anschluss verfügen, sind die Billigtarife der Internet-by-Call-Anbieter ohne vertragliche Bindung mehr als lukrativ.

Allerdings, so die Erfahrungen der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt e.V., das unbedachte Schmalband-Surfen über günstige Internetzugänge birgt mittlerweile auch ein hohes Kostenrisiko in sich. Anbieter konkurrieren mit absoluten Tiefpreisen, die jedoch oft nur zu bestimmten Tageszeiten gelten. Angelockt mit einem Billigtarif werden später oftmals (fast) ohne Vorwarnung die Preise drastisch erhöht. Surfen Nutzer mit den alten Zugangsdaten weiter, führt die nächste Telefonrechnung zum bösen Erwachen. Weiterlesen »

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