Allgemein

IGeL: Was Patienten wissen sollten

Der Begriff „IGeL“ steht für „Individuelle Gesundheitsleistungen“ und bedeutet für Patienten, dass sie diese zusätzlichen Untersuchungen oder Behandlungen beim Arzt selbst bezahlen müssen, denn die Kosten werden nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. Weiterlesen »

Telefonieren im Krankenhaus: Per Handy-Nutzung Geld sparen – Gespräche über den Telefonanschluss am Krankenbett sind oft teuer

Wer im Krankenhaus liegt, freut sich über den Kontakt zu Familie und Freunden – sei es, um auf dem Laufenden zu bleiben oder um ein wenig Abwechslung zu haben. Neben Besuchen spielt dabei das am Krankenbett vorhandene Telefon eine große Rolle. Hier ist allerdings Vorsicht geboten, denn die Gebühren für die Nutzung des vom Krankenhaus angebotenen Anschlusses sind oft sehr hoch. “Wenn Patienten den vom Krankenhaus zur Verfügung gestellten Telefonanschluss nutzen möchten, sollten sie sich vorher über die anfallenden Gebühren informieren. Auf Grund der zum Teil recht hohen Preise kann es sich lohnen, hier nicht über den Festnetzanschluss, sondern lieber mit dem eigenen Handy zu telefonieren”, sagt Björn Brodersen vom Onlinemagazin www.teltarif.de. In vielen Krankenhäusern ist die Handynutzung inzwischen zumindest geduldet. Weiterlesen »

Fakten zum Thema Einlagensicherung

Die Sparer in Deutschland müssen sich keine Sorgen um ihre Einlagen machen. Im Notfall sind die Einlagen von Kunden bei Banken in Deutschland durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken geschützt. Der Fonds wird von 181 Banken getragen. Die Liste der Mitglieder ist im Internet unter www.bankenverband.de/einlagensicherung abrufbar. Seit mehr als 30 Jahren wurden alle betroffenen Privatkunden voll umfänglich entschädigt. Weiterlesen »

Solardach mieten und vermieten

Der eine hat ein Dach, der andere keines, will aber via Solarzellen Strom erzeugen. Lösung: Solardach (ver)pachten! Beide Seiten können so Geld verdienen, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Weiterlesen »

Abrufkonten: Billige Alternative zu teuren Dispokrediten

Der Dispokredit ist als Kostentreiber für Girokonten berüchtigt. Dabei gibt es eine billigere Alternative.

Kredite sind oftmals teuer – aber besonders teuer ist der Dispokredit auf dem Girokonto: derzeit nämlich oftmals über zwölf Prozent. Vielen Bankkunden wurde in den vergangenen Monaten mitgeteilt, dass im Zuge der Leitzinserhöhung durch die Europäische Zentralbank auch die Zinsen für den Dispokredit erhöht werden. Weiterlesen »

Trotz Kreisgebietsreform keine höhere Kfz- Versicherungsprämie zahlen – Vergleich lohnt besonders in den höhergestuften Regionen

Jedes Jahr im September gibt die Versicherungswirtschaft ihre neue Regionalstatistik für die Autoversicherung bekannt. Die Einstufung der Städte und Regionen richtet sich dabei nach dem Schadensaufkommen. “Durch die sächsische Kreisgebietsreform ist es zu neuen Zuordnungen gekommen, über die nicht jeder Autofahrer begeistert sein wird”, vermutet Andrea Hoffmann, Versicherungsexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen. So sind besonders das Chemnitzer Land und Riesa-Großenhain für die Kfz-Haftpflichtversicherung in deutlich schlechtere Regionalklassen gerutscht. Bei der Vollkaskoversicherung hat es gleichermaßen die Zulassungsbezirke Görlitz und Stollberg (Erzgebirge) getroffen. “Dennoch heißt das nicht zwangsläufig, dass die Betroffenen höhere Kfz-Versicherungsprämien zahlen müssen”, informiert Hoffmann. “Durch einen Anbieterwechsel können oft höhere Preise vermieden, ja manchmal sogar darüber hinaus Beträge gespart werden.” Weiterlesen »

AvD beweist: mit intelligentem Fuß Geld sparen

Bei den anhaltend hohen Kraftstoffpreisen bleibt langfristig nur, die Fahrweise umzustellen, um Benzin und Geld zu sparen. Wie das erfolgreich funktioniert, hat Stefan Schlesinger vom Automobilclub von Deutschland (AvD) Montagabend bewiesen – bei einem Spritsparduell im Rahmen der ARD-Sendung “Hilfe, alles wird teurer!” um 20.15 Uhr. Weiterlesen »

Anschlussfinanzierung: Rechtzeitig planen

Nach Ablauf der Zinsbindung kann es sinnvoll sein, für die Anschlussfinanzierung die Bank zu wechseln. Wichtig: Frühzeitig Vergleichsangebote einholen, rät das Immobilienportal Immowelt.de Weiterlesen »

Solardächer lohnen sich weiterhin

Entwarnung für Hausbauer, die auf Sonnenenergie setzen: Die staatlichen Hilfen werden weitaus weniger gekürzt als befürchtet. Weiterlesen »

Klimaschutz endet am Geldbeutel

Über 70 Prozent der deutschen Mieter sind nicht bereit, aufgrund einer klimafreundlichen Sanierung ihrer Wohnung mehr Miete zu bezahlen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Verbraucher-Umfrage des Immovilienportals Immowelt.de.

Klima schonen ja – mehr bezahlen nein: Über 70 Prozent der deutschen Mieter sind nicht bereit, für ein energetisch saniertes Zuhause mit geringerem CO2-Ausstoß mehr zu bezahlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Verbraucher-Befragung von Immowelt.de, einem führenden Immobilienportal.

Dabei lehnen mehr als 50 Prozent der Mieter generell eine höhere Kaltmiete aufgrund einer klimafreundlichen Sanierung ab. Weitere 20 Prozent sind ambivalent: Sie würden eine Mieterhöhung nur dann in Kauf nehmen, wenn durch die Sanierung ihre Nebenkosten um mindestens den gleichen Betrag sinken. Am Ende zählt das, was im Geldbeutel übrig bleibt.

Nur einer Minderheit der Mieter ist aktiver Klimaschutz wirklich Bares wert: Um geeignete Sanierungsmaßnahmen mit zu finanzieren, würden 14 Prozent der Mieter einer Wohnkosten-Erhöhung von bis zu 10 Prozent zustimmen. Weitere sechs Prozent wären bereit, noch tiefer in die Tasche zu greifen: Sie würden ein Fünftel mehr fürs Wohnen ausgeben – Hauptsache der Energieverbrauch der Wohnung sinkt. Weiterlesen »

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