Allgemein

Eingetragene Lebenspartnerschaften: GEZ Gebühren zurückfordern!

Partner von eingetragenen Lebenspartnerschaften, die fürs Autoradio extra Rundfunkgebühren zahlen, obwohl ihr/e Lebenspartner/in schon für die Geräte zu Hause bezahlt, können GEZ-Gebühren zurück fordern. Weiterlesen »

LED’s – Teure Leuchtwunder

Die Stiftung Warentest hat die neue LED-Lichttechnologie unter die Lupe genommen (test 11/2009). Die LEDs haben auch bei Kälte keine Startprobleme und übertreffen in der Lebensdauer Energiesparlampen. Dafür ist die Lichtausbeute deutlich geringer: Sie liegt zwischen zwölf und 48 Lumen pro Watt, Energiesparlampen bringen es auf 67 Lumen pro Watt. Auch preislich können sie bei Preisen zwischen zehn und 46 Euro nicht mit Sparlampen mithalten.

Deshalb empfiehlt Warentest, die LED dort einzusetzen, wo sie oft und lange brennen, etwa in stromfressenden Spots. Die Tester empfehlen die Philips Master LED (46 Euro), die am hellsten leuchtet. Für Strahler mit GU-10-Sockel rät die Stiftung Warentest zu Osram Parathom (35 Euro) mit sehr guter Energieeffizienz und guter Farbwiedergabe. Bei 12-Volt-Systemen erfordert ein Austausch oft einen neuen Trafo mit kleinem Leistungsbereich.

Immobilienrente: Rente aus Stein hat ihren Preis

Ältere Hauseigentümer können jetzt ihre Immobilie zu Geld machen, ohne ausziehen zu müssen. Die Zeitschrift Finanztest stellt in ihrer Novemberausgabe die ersten Angebote zur Immobilienverrentung vor.

Die Deutsche Kreditbank (DKB) und die Investitionsbank Schleswig-Holstein bieten als erste deutsche Banken eine sogenannte Umkehrhypothek an. Damit können Rentner noch zu Lebzeiten Kapital aus ihrer Immobilie schlagen und trotzdem darin wohnen bleiben. Erst wenn der Eigentümer auszieht oder stirbt, wird das Darlehen zusammen mit den aufgelaufenen Zinsen fällig. Weiterlesen »

Stichprobe zu Rabatt- und Gutscheincodes im Internet: Kaum lohnenswert

Mit Euros und Prozenten per Code locken zahlreiche Onlineshops. Doch eine Stichprobe der Verbraucherzentrale NRW zeigt: Jeder vierte von 40 per Internet verbreiteten Rabattcodes war mit Macken behaftet. Nur ein kleiner Teil brachte im Vergleich mit anderen Online-Angeboten geringe Ersparnisse.

Der Tipp stand im Internet: Mit Hilfe von insgesamt 15 Buchstaben und Ziffern sollte Kunden in einem Onlineshop bei jeder Bestellung von mehr als 50 Euro ein Betrag von fünf Euro abgezogen werden. Bestenfalls winkten somit zehn Prozent Rabatt.

Das Manko jedoch: Obwohl die Offerte erst mit Ende des Jahres 2009 auslaufen sollte, fanden Tester der Verbraucherzentrale NRW bereits Anfang Juli keine Eingabemöglichkeit mehr für die vermeintliche Sparofferte. Weiterlesen »

Photovoltaikanlagen deutlich günstiger – Verbraucherzentrale Hessen: Beratung schützt vor Fehlinvestitionen

Wer die Chance rasant sinkender Preise für Solarmodule zur Anschaffung einer Photovoltaikanlage nutzen will, sollte sich rasch einen Termin der unabhängigen Energieberatung der Verbraucherzentralen sichern. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind derzeit günstig. „Der Kauf und die Installation einer solchen Anlage muss aber sorgfältig geplant werden“, sagt Energieberater Achim Horn von der Verbraucherzentrale Hessen. Eine unabhängige Beratung hilft Fehlinvestitionen zu vermeiden. In Hessen bietet die Verbraucherzentrale derzeit an über 60 Stützpunkten solche unabhängig Energieberatung an. Weiterlesen »

Leitzins sinkt auf 1% -Kreditzinsen müssen folgen! – Verbraucherzentrale Hamburg bietet Rechenservice für Kreditkunden an

Wer mit seinem Geldinstitut einen Kreditvertrag mit einem variablen Zins vereinbart hat, sollte jetzt auf Zinsanpassung nach unten pochen. Denn der Leitzins der Europäischen Zentralbank ist so niedrig wie nie – bei 1 % p.a..

Variabel verzinste Kredite – insbesondere Immobilienkredite, aber auch Dispo-Kredite – müssen bei sich änderndem Zinsniveau angepasst werden. Geht das Zinsniveau nach oben, erhöhen die Geldinstitute die Vertragszinsen meist sehr schnell. Doch sinkt das Zinsniveau, sind die Institute zögerlich und senken den Vertragszins gar nicht, nur verspätet oder nur teilweise nach unten. Weiterlesen »

“Steuerfrei, und das mit einem sehr guten Zinssatz” – Dubiose Anbieter nutzen Finanzmarktkrise

Viele Verbraucher erhielten in den letzten Tagen eine E-Mail mit dem verlockenden Angebot, ihr Geld steuerfrei und mit einem guten Zinssatz über einen Zeitraum von zehn Jahren anzulegen. Entweder werden die Zinsen – immerhin stolze 15 Prozent pro Jahr – alle zwölf Monate ausgezahlt oder sie werden wieder angelegt, so dass eine Einlage von 10.000 Euro zu einem stattlichen Betrag von 40.455,58 Euro anwächst. Es handelt sich, so Dr. Peter Lischke, Finanzberater der Verbraucherzentrale Berlin, um ein typisches Angebot aus dem “Grauen Kapitalmarkt”. Darunter versteht man den nicht durch Rechtsvorschriften und Behörden kontrollierten Geldanlagemarkt. Weiterlesen »

Günstiger Urlaub in Osteuropa

Die Kaufkraft des Euro ist je nach Reiseland sehr unterschiedlich. So können Urlauber in Osteuropa von einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis profi-tieren. In Polen beispielsweise zahlt man 1 € für Waren und Dienstleistungen, die in Deutschland etwa ein Drittel (1,32 €) mehr kosten. Auch Ungarn, Bulgarien und Kroatien bieten merkliche Kaufkraftvorteile (siehe Grafik).

In anderen Ländern ist der Urlaub dagegen oft teurer als hierzulande. Das gilt unter anderem für beliebte Ferienländer wie Italien, Frankreich oder die Schweiz. Noch tiefer in die Tasche greifen muss, wer Urlaub in Dänemark macht. Dort beträgt die Kaufkraft des Euro nur etwa 78 Cent.

Das Schaubild verdeutlicht die Kaufkraftvorteile bzw. –nachteile in ausgewählten Urlaubsländern. Zur Ermittlung des Urlauber-Euro vergleicht man die Kaufkraft des Euro im Inland mit seiner Kaufkraft im Ausland. Dabei werden das unter-schiedliche Preisniveau und beim Umtausch in andere Währungen zudem der Wechselkurs berücksichtigt.

Verbraucherzentrale Sachsen informiert zur Übergangsfrist und anderen Details mittels Verbraucherinformation

Bankkunden der isländischen Kaupthing-Bank bekommen in diesen Wochen endlich ihr 2008 als Tagegeld angelegtes Geld zurück. Wenn es anschließend darum geht, das Ersparte erneut zinsbringend anzulegen, werden sich vermutlich viele vorab noch genauer mit der Einlagensicherung beschäftigen. Dabei werden sie feststellen, dass sich die Situation zwischenzeitlich für Sparer verbessert hat. So wurde jetzt per Gesetz die Haftungsgrenze zunächst auf 50.000 € pro Sparer angehoben und die Selbstbeteiligung des Sparers am Schaden aufgehoben. “Doch nicht alle verbraucherfreundlichen Neuregelungen sind am 30.06.2009 in Kraft getreten”, stellt Andrea Hoffmann Finanzexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen klar. “Vielmehr gibt es hinsichtlich der schnelleren Rückzahlung im Insolvenzfall eine Übergangsfrist.” Weiterlesen »

Sechs große Internet-Musikanbieter im Preis-Check: Unterschiede von über 70 Prozent

Wer aktuelle Musikhits per Download kaufen will, sollte Preise tüchtig vergleichen. Bei einem Check der Verbraucherzentrale NRW bei sechs großen Anbietern, offenbarten sich Preisunterschiede von mehr als 70 Prozent.

Das Download-Geschäft der Musik-Anbieter brummt: Allein im vergangenen Jahr wurden rund 38 Millionen Lieder auf deutsche Festplatten kopiert – und damit nach Schätzungen des Branchenverbandes BITKOM 78 Millionen Euro Umsatz gemacht. Das war fast ein Drittel mehr als im Jahr 2007. Weiterlesen »

- Anzeige -

- Anzeigen -