Geld-Spartipps - Tipps, Tricks und Erfahrungen zum richtig viel Geld Sparen!

Kraftstoffpreisuntersuchung: Freitags wird Kasse gemacht – ADAC: Preisspannen werden immer größer

Autofahrer, die am Montag tanken, zahlen einen im Vergleich zu anderen Wochentagen besonders niedrigen Preis. Freitagstanker werden dagegen mit wesentlich höheren Preisen von den Mineralölkonzernen abkassiert. Dies ist das Ergebnis der aktuellen ADAC-Untersuchung aller durchschnittlichen Tageskraftstoffpreise des Jahres 2009. Danach kostete ein Liter Superbenzin an Montagen im Schnitt 1,250 Euro. Freitags lag der Benzinpreis dagegen bei 1,285 Euro je Liter und damit 3,5 Cent über dem Montagswert. Exakt dieselbe Differenz hat der Club auch für Diesel ermittelt. Für einen Liter mussten die Autofahrer montags im Schnitt 1,055 Eure je Liter bezahlen. Bis zum Freitag hatten sich die Preise dann um 3,5 Cent auf 1,090 Euro je Liter hochgeschaukelt. Den größten Preisanstieg registriert der ADAC von Montag auf Dienstag. Jeweils nach bundesweiten Preisrunden verteuerte sich Benzin im Schnitt um 2,6 Cent, Diesel um 2,5 Cent. Weiterlesen …

Geld vom Staat für Wärmedämmung – neue Förderbedingungen im Jahr 2010

Auch im Jahr 2010 bezuschusst die Bundesregierung die energetische Gebäudesanierung. Nach dem Auslaufen der Übergangsregelungen kommt jetzt ausschlißlich die neue Energieeinsparverordnung zum Tragen. Die Verbraucherzentrale rät, dass Bauherren die alten Renovierungspläne auf Förderwürdigkeit überprüft sollten.

Die beiden Energieberater der Verbraucherzentrale, Reinhard Schneeweiß und Michael Zimmer haben im Rahmen einer Leser-Telefonaktion Fragen zum Thema Fördermittel beim Neubau und der Altbausanierung beantwortet. Hier ihre Zusammenfassung der wichtigsten Fragen und Antworten: Weiterlesen …

Steuerlast senken – Freibeträge der Kinder nutzen

Familien mit Kindern können Kapitalerträge auf mehrere Schultern verteilen und Kapitalvermögen an Kinder verschenken. Da Kindern ebenso wie den Eltern jährliche Freibeträge bei der Einkommensbesteuerung zustehen, kann so die Steuerlast vermindert werden. Mit folgenden Steuerbefreiungen können 2010 auch Kinder rechnen, falls sie ausschließlich Einnahmen aus Kapitalvermögen haben: Weiterlesen …

Weniger Geld für warmes Wasser – Energie sparen bei der Warmwasserbereitung

Die Warmwasserbereitung wird oft als Nebenprodukt der Heizung angesehen. Doch der Energiebedarf für die Bereitung von warmem Wasser hat im Durchschnitt einen Anteil von etwa 30 Prozent an der gesamten Wärmeerzeugung. Wer Heizenergie sparen will, sollte daher auch sparsam mit warmem Wasser umgehen. Durch eine Absenkung der Warmwassertemperatur kann man ebenfalls Energie sparen. Weiterlesen …

Eingetragene Lebenspartnerschaften: GEZ Gebühren zurückfordern!

Partner von eingetragenen Lebenspartnerschaften, die fürs Autoradio extra Rundfunkgebühren zahlen, obwohl ihr/e Lebenspartner/in schon für die Geräte zu Hause bezahlt, können GEZ-Gebühren zurück fordern. Weiterlesen …

LED’s – Teure Leuchtwunder

Die Stiftung Warentest hat die neue LED-Lichttechnologie unter die Lupe genommen (test 11/2009). Die LEDs haben auch bei Kälte keine Startprobleme und übertreffen in der Lebensdauer Energiesparlampen. Dafür ist die Lichtausbeute deutlich geringer: Sie liegt zwischen zwölf und 48 Lumen pro Watt, Energiesparlampen bringen es auf 67 Lumen pro Watt. Auch preislich können sie bei Preisen zwischen zehn und 46 Euro nicht mit Sparlampen mithalten.

Deshalb empfiehlt Warentest, die LED dort einzusetzen, wo sie oft und lange brennen, etwa in stromfressenden Spots. Die Tester empfehlen die Philips Master LED (46 Euro), die am hellsten leuchtet. Für Strahler mit GU-10-Sockel rät die Stiftung Warentest zu Osram Parathom (35 Euro) mit sehr guter Energieeffizienz und guter Farbwiedergabe. Bei 12-Volt-Systemen erfordert ein Austausch oft einen neuen Trafo mit kleinem Leistungsbereich.

Rückforderung für Gas und Strom offen halten – Energiepreisen vorsorglich widersprechen

Wenn Gas- und Stromkunden ihre Jahresrechnung unbeanstandet hinnehmen, erklären sie sich nach einem aktuellen Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt mit dem Preis einverstanden (Az. 11 U 28/09). Die damit unterstellte Preisvereinbarung hat Folgen: Wird später klar, dass der Energiepreis überhöht war, können Kunden keine Rückforderungen mehr stellen. Die Verbraucherzentrale rät daher allen Energiekunden, die von Preiserhöhungen betroffen sind, zum vorsorglichen Widerspruch gegen den erhöhten Preis.

„Wer widerspricht, hält sich die Möglichkeit offen, Geld zurückzufordern“, macht Christian Michaelis, Energieexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, klar. Angesichts der aktuellen Preiserhöhungen sieht er derzeit praktisch alle Strom- und Gaskunden von der Frage des Widerspruchs betroffen. Letzter Termin für den Widerspruch ist die Jahresrechnung. Auch wer zukünftig zu einem anderen Versorger wechselt, kann Preiserhöhungen des alten Versorgers, die in der Jahresrechnung ausgewiesen sind, widersprechen. Aus Beweisgründen sollte der Widerspruch per Einschreiben mit Rückschein geschickt werden.

Nach Meinung vieler Fachleute sind die Energiepreise überhöht. So haben nach Überzeugung der ehemaligen EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes Gaskunden in Deutschland und Frankreich über mindestens fünf Jahre zu viel Geld bezahlt. Deshalb hatte sie im Juli gegen die Gasversorger Eon Ruhrgas und Gaz de France jeweils eine Kartellstrafe in Höhe 553 Millionen Euro verhängt.

Sind die Lichter angezündet – kann es auch teuer werden!

Begeisterte Weihnachtsbeleuchter setzen unterschiedliche Leuchtmittel ein. Da darf der Weihnachtsmann genau wie das Rentier nicht fehlen und über den Busch im Vorgarten wird ein Netz aus Glühlampen gespannt. Weihnachtlich sieht das allemal aus – aber das Vergnügen hat auch seinen Preis. Nicht nur die Anschaffungskosten sind zu berücksichtigen, sondern auch der für den „Betrieb“ erforderliche Strom trägt nicht unwesentlich zu den Gesamtkosten bei. So verbraucht beispielsweise ein Lichtschlauch von 9 Metern Länge, in dem ca. 320 Lämpchen leuchten, ca. 1,12 Kilowattstunden (kWh) am Tag, setzt man eine Brenndauer von 8 Stunden voraus. In der Weihnachtszeit werden diese Leuchtmittel durchschnittlich 5 Wochen genutzt, was bei unserem Lichtschlauch dann zu einem Verbrauch von 39 kWh führt. Aber mit einem Lichtschlauch kann der begeisterte Weihnachtsbeleuchter die Nachbarn kaum in den Schatten stellen. Schon drei dieser Lichtschläuche verbrauchen aber so viel Strom, wie ein moderner Kühlschrank mit Vier-Sterne-Gefrierfach in einem Jahr. Das summiert sich dann auf ca. 40 €. Man kann aber auch sparen. Weiterlesen …

So sparen Rentner Steuern

Rentner können Zinsen und andere Kapitaleinkünfte über den Sparer-Pauschbetrag hinaus steuerfrei einnehmen. Voraussetzung ist, dass das jährliche Einkommen nicht den Betrag von derzeit 7.972 € (Grundfreibetrag 7.834 € plus Werbungskostenpauschale 102 € plus Sonderausgaben-Pauschbetrag 36 €) überschreitet.

Wichtig dabei: Als Einkommen im steuerrechtlichen Sinn gilt nicht die gesamte Rente, sondern nur der niedrigere sogenannte Ertragsanteil. Die Höhe des Ertragsanteils wurde 2005 bei gesetzlichen Renten auf 50 % festgelegt und stieg seitdem pro Jahr um zwei Prozentpunkte an. Für Rentner, die 2009 zum ersten Mal Ruhestandsbezüge beziehen, beträgt der Ertragsanteil daher 58 %; das heißt, bei einer Rente von 1.000 € sind 580 € steuerpflichtig. Weiterlesen …

Riester-Bausparverträge: Wohn-Riester lohnt sich

Für Sparer, die mittel- bis langfristig den Bau oder Kauf eines Eigenheims planen, ist ein Riester-Bausparvertrag die erste Wahl. Denn die Top-Tarife eines Tests der Zeitschrift Finanztest sind von ihrer Struktur genau so gut wie ungeförderte Bauspartarife, bringen aber zusätzlich viele tausend Euro an staatlichen Zulagen und Steuervorteile. Klarer Testsieger ist die Alte Leipziger mit dem Tarif „easy finanz Riester“, die bei vier Modellfällen dreimal den Spitzenplatz und einmal Platz zwei belegte. Weiterlesen …

- Anzeige -

- Anzeigen -